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Tote lügen nicht

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Über das Buch

Tempe Brennan ist Mitte vierzig, hat ihre Heimatstadt Charlotte in North Carolina verlassen, lebt allein mit ihrem Kater Birdie in Montreal und spricht inzwischen fließend Französisch. Seit der Trennung von ihrem Mann rührt sie keinen Tropfen Alkohol mehr an, treibt viel Sport, geht regelmäßig in die Sauna und arbeitet in ihrem Labor bis zum Umfallen - sie ist forensische Anthropologin am gerichtsmedizinischen Institut. Ihre Arbeit ist im wahrsten Sinne des Wortes Knochenarbeit und ist immer dann gefragt, wenn die Mordkommission nicht mehr weiter weiß. Skelette, verweste Körperteile und Wasserleichen gehören zu Tempes Alltag. Über zu wenig Arbeit kann sie sich nicht beklagen: Wenn Leichen mit normalen Methoden nicht mehr identifiziert werden können, ist jedesmal Tempes Know-how gefragt. In ihrem nicht ohne Grund klimatisierten Autopsieraum im Keller versucht sie, Identität und Todesursache der Opfer zu bestimmen. Als die 23jährige Isabelle Cagnon mißbraucht, erdrosselt und zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, erinnert sich Tempe an einen ähnlichen Fall ein Jahr zuvor. Die Mordkommission sieht keinen Zusammenhang, doch der Verdacht auf Serienmord läßt Tempe nicht mehr los. Sie recherchiert auf eigene Faust und versucht, die beiden Gewaltverbrechen mit drei weiteren, ähnlichen Fällen in Verbindung zu bringen, und entdeckt dabei eine Reihe verblüffender Übereinstimmungen. Doch Detective Luc Claudel nimmt Tempes Theorie nicht ernst. Durch Nachforschungen auf eigene Faust macht sich Tempe nicht nur Claudel zum Feind, sondern lenkt auch die Wut des Killers auf ihre Freundin Gabby, auf ihre Tochter Katy, und schließlich auf sich selbst. "Tote lügen nicht" rangierte schon kurz nach Erscheinen unter den Top Ten der amerikanischen Bestsellerlisten.

Editionen (5)

ISBN9783896670434
VerlagBlessing
Erscheinungsdatum15.07.99
Seitenzahl544

Rezensionen & Bewertungen

234 Bewertungen

29 Rezensionen

3,9

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  • ladyamalthea
    ladyamalthea

    243 Follower

    3,5

    Meine Erwartungen waren andere

    Eigentlich war das Buch sehr spannend und gut geschrieben, allerdings bin ich mit Erwartungen in den Read gegangen, die nicht erfüllt wurden: Kathy Reichs "Tote lügen nicht" diente nämlich als Vorlage für die Erfolgsserie "Bones", welche ich mehrmals durchgebinged habe. Allerdings ist Vorlage hier wirklich weit zu fassen. Einzig der Name und Beruf der Protagonistin stimmen überein, der Rest ist komplett anders. Es gibt weder jemanden aus Tempes Team, noch ist ihr Charakter der Serie ähnlich, was mit ihren Charme ausmacht. Auch das Setting ist ganz wo anders und am meisten hat mich gestört, dass Seeley Both einfach überhaupt nicht vorkommt. Warum zählt dann ein Buch als Vorlage? Ein anderer Name und keiner hätte in irgendeiner Form gemerkt, dass es sich um eine Buchadaption handelt. Ohne diese ganzen Erwartungen ist es sicherlich ein guter Krimi, weshalb ich es auch noch mit den Folgebänden probiere, in der Hoffnung, die Serie diesmal ausblenden zu können.

    29. Juni 2026

  • taia
    taia

    169 Follower

    3,5

    Nachdem ich mal wieder die Serie "Bones - die Knochenjägerin" geschaut habe dachte ich mir es wäre mal eine gute Idee die literarische Vorlage zu lesen. Dabei musste ich ziemlich schnell feststellen, dass diese mit der Serie recht wenig zu tun hat. Die Protagonistin heißt zwar auch Temperance Brennan, aber damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon ziemlich auf und das leider zum schlechten. Die Buch Dr. Brennan ist zwar ein genauso heller Kopf wie in der Serie, allerdings wird sie mehr als einmal von ihren Gefühlen übermannt und tut dadurch dämliche Dinge. Das fängt schon damit an, dass sie in tiefster Nacht einem Serienkiller folgt und zwar ohne Waffe, ohne einen Gedanken an einen Fluchtweg und natürlich ohne jemanden Bescheid zu geben was sie vorhat und wo sie hingeht. Im Ernst mich hat es mehr als einmal gewundert, dass besagter Serienmörder sie nicht einfach weg gekeschert hat, es wäre so einfach gewesen. Dazu kommt, dass sie auch keine Hilfe annehmen will, denn als endlich klar ist, dass sie persönlich in Gefahr ist läuft sie einfach ihren Personenschützern davon und macht wieder dämliche Dinge, die sie in diesem Mordfall kein Stück weiterbringen. Ich glaube ihr merkt schon, dass ich ein Problem mit der Protagonistin habe. Da die Geschichte ausschließlich aus ihrer Sicht erzählt wird musste ich mich durch einige Passagen wirklich durchkämpfen. Alles in allem finde ich die TV Serie wesentlich besser und werde es mir noch einmal gut überlegen ob ich die Buchreihe wirklich weiterlesen will.

    28. Feb. 2026

  • buechersuechtig
    buechersuechtig

    633 Follower

    4,5

    Tolles Buch

    Bis auf dem Namen hat es nichts mit der Serie gemeinsam. Spannend geschrieben, nicht zu blutig. Das einzige was mir persönlich stört, sind die französischen Begriffe und Sätze ( ohne Übersetzung) sodass man nicht weiß was gesagt wurde, wenn man kein Französisch, deswegen auch den halben Stern Abzug.

    11. Okt. 2025

3 von 29 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

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1st.bookworm
1st.bookworm4. Juni 2026

Ich liebe die Serie Bones und hatte eigentlich gehofft, dass die Bücher ähnlich sind, aber ich bin aktuell doch leider ziemlich enttäuscht. Buch und Film hat ja mal so gar nichts miteinander zu tun und diesmal ist es wirklich so das ich die Fernsehversion wesentlich besser finde. Ich mein sie war verheiratet sie hat ein Kind und sie ist emotional ziemlich involviert in alles. Naja knapp 100 Seiten, haben mich bis jetzt noch nicht so vom Hocker gerissen aber ich lese mal weiter

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