Blick ins Buch

Thriller

Der Tod wartet

4,0(101)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Editionen (10)

ISBN9783896140500
VerlagHörbuchproduktionen
Erscheinungsdatum31.12.00

Rezensionen & Bewertungen

101 Bewertungen

12 Rezensionen

4,0

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  • biggimama24
    biggimama24

    27 Follower

    5,0

    Wieder ein Fall für den Meisterdetektiv Hercule Poirot. Und diesmal bin ich nicht einmal ansatzweise auf die Lösung gekommen. Wie immer klug durchdacht, schön geschrieben. Tolle Charaktere, die gut beschrieben werden. Und der Handlungsort führt einen gekonnt in die Ferne, wenn was draußen regnet. 👍🏻

    21. März 2026

  • xaira
    xaira

    30 Follower

    4,0

    Wieder einmal hat es Agatha Christie in den nahen Osten verschlagen. Diesmal befindet sich Hercule Poirot in einem Hotel in Jerusalem und wird Zeuge einer interessanten Unterhaltung der Geschwister Boynton. Wenig später stirbt die Stiefmutter der Beiden und Poirot beschließt, den Fall innerhalb von 24 Stunden zu lösen. Am Anfang erfährt man viel über die Familie Boynton. Das Verhalten der Mutter und der Kinder wird genauestens analysiert, was stellenweise ein wenig langatmig ist, obwohl die Charaktere aus psychologischer Sicht betrachtet durchaus interessant sind. Erst nach dem Mord tritt Poirot vermehrt auf und unterhält sich mit den Verdächtigen. Natürlich wird der Leser absichtlich auf viele unterschiedliche Fährten gelockt, die allesamt falsch sind und erst ganz zum Schluss offenbart Poirot was wirklich geschah. Das Ende war überraschend, wenn auch ein wenig verworren. Fazit: Der Tod wartet ist nicht Agatha Christies bester Kriminalroman, aber durchaus lesenswert.

    4. Apr. 2024

  • 3,5

    Kennen Sie die schon Familie Boynton? Nein? Dann seien Sie froh, den Mrs. Boynton ist eine echte Tyrannin, die ihre gesamte Familie und deren Leben dominiert. Sie scheinen Ihrer sadistischen Ader willenlos ausgeliefert zu sein. Kein Wunder also, das unser belgischer Freund Hercule Poirot an seinem ersten Abend in Jerusalem zufällig die Worte: "Du siehst doch ein, dass sie sterben muss?" mit anhört. Auch anderen Gästen des Hotels Solomon fällt die amerikanische Matriarchin und ihre Familie auf. So unterhalten sich Sarah King, Ärztin und ihr Gegenüber Dr. Gerard, ein französischer Psychologe angeregt über die wunderliche Truppe. Im Trubel des Hotels bleiben Konfrontationen zwischen den Reisenden nicht aus und so stößt die alte Frau eine Drohung aus: "Ich vergesse niemals etwas, keine Handlung, keinen Namen und kein Gesicht." Sarah wähnt sich in Sicherheit und Ruhe, denn sie reist mit einigen anderen Hotelgästen nach Petra, doch als sie dort ankommen, trifft sie der Schlag: Dort oben auf einem Felsvorsprung sitzt Mrs. Boynton! Als einige Zeit später eben diese tot aufgefunden wird, glaubt Hercule Poirot nicht an einen natürlichen Tod, doch es gibt so manchen Verdächtigen. Mein Leseeindruck: Mir hat die Geschichte um die Familientyrannin sehr gut gefallen und war spannend. Nur das Erscheinen von Hercule Poirot wurde von Agatha Christie in anderen Büchern schon eleganter gelöst.

    30. Aug. 2022

3 von 12 Rezensionen

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