Blick ins Buch

Thriller

Der siebte Tod

3,5(185)
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Über das Buch

Mein Name ist Joe. Ich bin ein netter Kerl. Aber manchmal bringe ich Frauen um.

Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff - tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der - so wird behauptet - sieben Frauen umgebracht hat. Joe weiß, dass der Schlächter nur sechs getötet hat. Er weiß es ganz einfach. Und Joe wird diesen Nachahmer finden; er wird ihn für die eine Tat bestrafen und ihm die anderen sechs Morde anhängen. Ein perfekter Plan, denn er weiß bereits, dass er die Polizei überlisten kann. Das Einzige, was noch getan werden muss, ist, sich um all die Frauen zu kümmern, die nicht aufhören, ihm im Weg zu stehen.

Editionen (1)

ISBN9783894804091
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum17.04.08

Rezensionen & Bewertungen

185 Bewertungen

33 Rezensionen

3,5

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  • sunny1974
    sunny1974

    415 Follower

    4,0

    Was für ein krankes Buch. Auf der einen Seite spannend mit schwarzem Humor. Auf der anderen Seite so verrückt, dass es fast weh tut 😜

    19. Nov. 2025

  • 3,0

    Joe scheint ein ganz gewöhnlicher Mann zu sein: tagsüber arbeitet er als Putzkraft auf einer Polizeistation in Christchurch, er füttert seine Fische, besucht regelmäßig seine Mutter und wird von Kollegen gemocht. Doch abends geht er seinem wahren Hobby nach, er bringt Frauen um. Die Medien sprechen vom „Schlächter von Christchurch“, der sieben Frauen getötet haben soll. Joe weiß jedoch, dass er nur sechs Morde begangen hat und ein Nachahmungstäter den „siebten Tod“ verursacht hat. Er begibt sich auf seine eigene Art von Ermittlungsarbeit, um diesen weiteren Mörder zu finden und ihm im gleichen Atemzug seine sechs Morde anzuhängen. Das Buch wird aus der Sicht von 2 Personen geschrieben: Joe und seine Arbeitskollegin Sally. Joe muss man irgendwie einfach mögen, auch wenn er ein Mörder ist. Die Story find ich richtig gut und auch die 2 Hauptcharaktere sind wirklich toll. Jetzt aber zum aber: der Schreibstil ist irgendwie wirklich schwierig. Teilweise etwas verwirrend und etwas zu konstruiert. Sehr lange Kapitel. Zeitweise musste ich mich wirklich da durchkämpfen. Aufgrund der guten Story hat sich dies jedoch wirklich gelohnt.

    13. Feb. 2026

  • babe.tt
    babe.tt

    249 Follower

    5,0

    Dieses Buch hebt sich sehr angenehm von den üblichen Thrillern ab und zeichnet sich vor allem durch seinen originellen, lebhaften und ironischen Sprachstil aus.

    Es ist (größtenteils) aus der Perspektive des Serienmörders Joe geschrieben und bietet geniale Einblicke in den Kopf eines absolut von sich überzeugten Wahnsinnigen. Dabei macht die gleichzeitig erschreckende und humorige Erzählweise von Joe diesen geradezu sympathisch und man kann ihm nicht wirklich böse sein. Man erwischt sich sogar von Zeit zu Zeit dabei, wie man den Gedanken des Killers folgen kann und fragt sich dabei, ob man überhaupt will, dass er geschnappt wird? Die Story klingt bereits sehr vielversprechend: Joe scheint ein netter Kerl zu sein, wenn auch ein wenig zurückgeblieben, aber das ist alles nur Fassade. Er füttert regelmäßig seine Fische, putzt tagsüber bei der Polizei und alle haben ihn gern, denn niemand weiß, dass sein Hobby das Ermorden von Frauen ist. Auch für seine Mutter ist er der gute Sohn und sie weiß nicht, dass er ihren Kaffee regelmäßig mit Rattengift würzt. Nun hat Joe bereits sechs Frauen auf dem Gewissen, doch die Zeitungen sprechen von sieben Toten. Ein Nachahmer ist aufgetaucht und Joe will ihn finden, um ihm auch die restlichen Morde anzuhängen. Es folgt ein unerbittliches Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem Mörder, der Polizei und einer skrupellosen Frau, die ebenfalls Dreck am Stecken hat." Tatsächlich ist das Buch dann bereits von Anfang an so fesselnd, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der Schreibstil ist unvergleichlich gut und packend, die Handlung nur teilweise vorhersehbar und der Schluss ist einfach großartig. Meine anfänglichen Zweifel, dass die Spannung durchgehend gehalten werden kann, waren völlig unbegründet, denn es wurde sogar noch besser - vor allem ab der Mitte, wo der Plot eine völlig überraschende Wendung nimmt. Ein rundum gelungenes Werk, absolut empfehlenswert, deshalb: Kaufen und SELBER LESEN !!!

    Dieses Buch hebt sich sehr angenehm von den üblichen Thrillern ab und zeichnet sich vor allem durch seinen originellen, lebhaften und ironischen Sprachstil aus.

    19. Okt. 2025

3 von 33 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 21049%
leseeule36
leseeule3614. Aug. 2025

Na ja Charakter von Joe sehr unspektakulär. Wünsche mir mehr Details über seine Psyche beziehungsweise seine Motive.

Autorin / Autor

Über Paul Cleave

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.

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