Blick ins Buch
Über das Buch
Welche Bedeutung hat der Vorname eines Menschen für seine gesellschaftliche Eingliederung? Welche Bedeutung kommt folglich dem Akt der Namengebung zu? Im historischen Vergleich wird ein deutlicher Wandel erkennbar: Früher eher brauchtümlich geregelt, wird die Namengebung zur Gegenwart hin freier und individueller. Am Beispiel Westfalens analysiert der Autor die Namengebung vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, konzentriert auf konfessionelle und soziale Prägungen sowie das Verhältnis von Stadt zu Land.
ISBN9783893259724
VerlagWaxmann
Erscheinungsdatum31.01.89
Seitenzahl332
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreGesellschaft & Sozialwissenschaften
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis13.70 €
Autorin / Autor
Über Michael Simon
Michael Simon, Univ.-Prof. Dr., geb. 1956, Studium der Ethnologie, Volkskunde und Allgemeinen Sprachwissenschaft an der WWU Münster, seit 2000 Universitätsprofessor für Kulturanthropologie/Volkskunde an der JGU Mainz.
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