Diese, schon etwas in die Jahre gekommene, Märchenadaption ist jetzt kein Highlight, lässt sich aber gut weglesen. Zwischendrin waren mir die Handlungen etwas zu naiv und oberflächlich und auch mal etwas unglaubwürdig. Trotzdem war es unterhaltsam und zumindest besser als die Verfilmung.
28. Okt. 2025
3,5
Nettes Retelling für Zwischendurch
Diese, schon etwas in die Jahre gekommene, Märchenadaption ist jetzt kein Highlight, lässt sich aber gut weglesen. Zwischendrin waren mir die Handlungen etwas zu naiv und oberflächlich und auch mal etwas unglaubwürdig. Trotzdem war es unterhaltsam und zumindest besser als die Verfilmung.
Ganz unterhaltsam, mir leider ein wenig zu schwülstig.
Die Message natürlich gut: Schönheit ist nicht alles, wahre Schönheit liegt im Inneren verborgen! Märchen neu interpretiert
3 Tage vor
3,0
Ein Klassiker a la Die Schöne und das Biest
Ganz unterhaltsam, mir leider ein wenig zu schwülstig.
Die Message natürlich gut: Schönheit ist nicht alles, wahre Schönheit liegt im Inneren verborgen! Märchen neu interpretiert
Eine gelungene Adaption zu dem Märchen Die Schöne und das Biest.
Die Autorin hat es geschafft, charakteristische Märchen Elemente modern und witzig und trotzdem ernsthaft zu verpacken, sodass sie in die reale Welt gepasst haben.
Da waren eine Hexe und ein Fluch, ein großes Schloss beziehungsweise Haus und eine Bibliothek, Rosen und ein Zauberspiegel sowie die Schöne und das Biest und dennoch ein eigenes Märchen, das in der echten Welt gespielt hat, in der das Biest nicht gerne gesehen wurde und einfach vor die Tür konnte, in der die Hexe sich als Schülerin tarnte und in der der Zauberspiegel die Langeweile vertrieb.
Es ging um den Teenager Kyle und sein oberflächliches Verhalten und dass er sein ganzes Leben eine Sonderbehandlung wegen seiner Schönheit bekommen und sie genutzt hatte um grausam zu denen zu sein die weniger Glück hatten, um sein Äußeres das zwar schön war aber sein Inneres dafür hässlich, um seine Begegnung mit Kendra, die Bezeichnung Hexe und Bestie, ein Bloßstellen und eine wohlverdiente Strafe sowie einen Fluch als Lektion.
Mit Kyle bin ich zu Beginn nicht wirklich warm geworden, seine Art und auch seine Ausdrucksweise waren gewöhnungsbedürftig, letztere war mir zudem zu jugendhaft und seine Reaktionen waren nicht immer nachvollziehbar.
Umso schöner war es, dass seine Art und seine Ausdrucksweise sich geändert haben und er das selbst auch bemerkt und thematisiert hat genauso wie seine Ängste vor der Welt draußen und das Schicksal, für immer ein Biest zu sein sowie das reflektieren seines bisherigen Lebens, seine neu gefundenen Interessen das Lesen und sein Rosengarten, all das hat ihn mich dann doch noch in mein Herz schließen lassen.
Auch seine Haushälterin Magda und der blinde Privatlehrer Will waren liebevolle Charaktere.
Und dann waren da ein Einbrecher der seine Tochter gegen seine Freiheit eintauschte, das Mädchen Lindy.
Es ging um sein Streben nach Perfektion und seinen Stolz, ihr gutes Herz und dass sie nicht käuflich war, ihre erste Begegnung und die Entwicklung von einem Kidnapper zu einem Freund.
Am Ende ging es um Zufall oder Magie, darum dass er ihr alles sagen konnte und gleichzeitig nichts und ohne die Verwandlung nie gewusst hätte was ihm fehlte, darum jemanden gehen zu lassen weil man ihn liebte, um eine große Veränderung und eine Verwandlung, um einen Held und eine Rose.
Und wie auch Will sagte:
,,Eine Rose kann dein Leben verändern“
Und genauso war es in Beastly und diese Symbolik fand ich schön.
24. Nov. 2025
4,0
Eine gelungene Adaption zu dem Märchen Die Schöne und das Biest.
Die Autorin hat es geschafft, charakteristische Märchen Elemente modern und witzig und trotzdem ernsthaft zu verpacken, sodass sie in die reale Welt gepasst haben.
Da waren eine Hexe und ein Fluch, ein großes Schloss beziehungsweise Haus und eine Bibliothek, Rosen und ein Zauberspiegel sowie die Schöne und das Biest und dennoch ein eigenes Märchen, das in der echten Welt gespielt hat, in der das Biest nicht gerne gesehen wurde und einfach vor die Tür konnte, in der die Hexe sich als Schülerin tarnte und in der der Zauberspiegel die Langeweile vertrieb.
Es ging um den Teenager Kyle und sein oberflächliches Verhalten und dass er sein ganzes Leben eine Sonderbehandlung wegen seiner Schönheit bekommen und sie genutzt hatte um grausam zu denen zu sein die weniger Glück hatten, um sein Äußeres das zwar schön war aber sein Inneres dafür hässlich, um seine Begegnung mit Kendra, die Bezeichnung Hexe und Bestie, ein Bloßstellen und eine wohlverdiente Strafe sowie einen Fluch als Lektion.
Mit Kyle bin ich zu Beginn nicht wirklich warm geworden, seine Art und auch seine Ausdrucksweise waren gewöhnungsbedürftig, letztere war mir zudem zu jugendhaft und seine Reaktionen waren nicht immer nachvollziehbar.
Umso schöner war es, dass seine Art und seine Ausdrucksweise sich geändert haben und er das selbst auch bemerkt und thematisiert hat genauso wie seine Ängste vor der Welt draußen und das Schicksal, für immer ein Biest zu sein sowie das reflektieren seines bisherigen Lebens, seine neu gefundenen Interessen das Lesen und sein Rosengarten, all das hat ihn mich dann doch noch in mein Herz schließen lassen.
Auch seine Haushälterin Magda und der blinde Privatlehrer Will waren liebevolle Charaktere.
Und dann waren da ein Einbrecher der seine Tochter gegen seine Freiheit eintauschte, das Mädchen Lindy.
Es ging um sein Streben nach Perfektion und seinen Stolz, ihr gutes Herz und dass sie nicht käuflich war, ihre erste Begegnung und die Entwicklung von einem Kidnapper zu einem Freund.
Am Ende ging es um Zufall oder Magie, darum dass er ihr alles sagen konnte und gleichzeitig nichts und ohne die Verwandlung nie gewusst hätte was ihm fehlte, darum jemanden gehen zu lassen weil man ihn liebte, um eine große Veränderung und eine Verwandlung, um einen Held und eine Rose.
Und wie auch Will sagte:
,,Eine Rose kann dein Leben verändern“
Und genauso war es in Beastly und diese Symbolik fand ich schön.