Blick ins Buch

Fantasy

Der Spiegel im Spiegel

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Über das Buch

Michael Ende, mediabühne Hamburg Der Spiegel im Spiegel, 1. Staffel Der erste Buchstabe Sprecher: Mario Adorf, Uwe Friedrichsen, Andreas Fröhlich, Joachim Kerzel, Helmut Krauss, Manfred Lehmann, Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck, Hans-Jürgen Wolf, zahlreiche weitere prominente Sprecher Länge: 150 Min. Genre: Klassiker der Literatur Art: Hörspiel Erschienen: Februar 2011 Hörprobe: Art Preis ISBN 2 CD 17,99 € 978-3-86974-070-6 Das Benefiz-Hörbuch des Jahres! Michael Ende beschrieb sein Traumlabyrinth aus Kurzgeschichten nicht umsonst als "Welt(innen)raumfahrt". Themen wie Selbstbestimmung, Freiheit und Individualität umkreisen sich hier, ganz im Sinne einer meditativen Kunst, wie die Gestirne am Firmament. Bilder seines Vaters dienten dem Autor als Vorlage für diese faszinierende Welt voller schillernder Figuren und Ereignisse. Ein großes Ensemble singt, spricht und spielt: Mario Adorf, Andreas Fröhlich, Jens Wawrczeck, Oliver Rohrbeck, Joachim Kerzel, Hans-Jürgen Wolf, Helmut Krauss, Frank Glaubrecht, Carlo v. Tiedemann, Tobias Meister, Annelie Krügel, Regina Lemnitz, Karin Buchholz, Erich Räuker, Gilla Cremer, Klaus Dittmann, Sven Dahlem, Peter Hawig, u.v.a.

Editionen (14)

ISBN9783869747545
Verlagsteinbach sprechende bücher
Erscheinungsdatum28.02.11

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

2 Rezensionen

3,7

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  • 5,0

    Die Geschichten regen zum Denken an.

    16. Nov. 2024

  • leahsayshi
    leahsayshi

    5 Follower

    0,0

    Stellt euch vor: Michael Ende für Erwachsene. Mit Bildern seines Vaters. Klingt nach einem Traum? Ist auch genauso geschrieben wie ein Traum. Seite für Seite irrt man durch das konzipierte Labyrinth und versucht irgendwo Wegweiser, Verknüpfungen, zwischen den einzelnen Geschichten zu erkennen. Mehr als nur die Bilder seines Vaters. Ich enthalte mich einer Wertung, weil goodreads ja, nach: "Mag ich"/ "Mag ich nicht" geht und das hier ist ein klarer Fall von: Ich habe das Lesen nicht gemocht, aber schätze die Idee dahinter. Ein bisschen war es auch wie Ende auf Koks, wenn er zum Schluss des Buches zunehmend von Huren und dem Tod sprach und dann auch nach ein Straßenkehrer auftaucht, der traurigerweise an Beppo erinnert. Überhaupt wäre eine Untersuchung der intertextuellen Verweise hier mal ganz spannend, dachte sich mein Literaturwissenschaftlerherz. Immerhin gelingt es Ende, mit diesem Roman zu beweisen, mit wievielen Geschichten sein Kopf wohl angefüllt war und dass sich seine Fantasie durchaus nicht auf Momo oder Die Kindliche Kaiserin beschränkte.

    13. Feb. 2020

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