In der oberbayerischen Januarkälte glitzert der zugefrorene Spitzingsee. Niemand vermutet in dieser Idylle etwas Grauenvolles, bis unter dem Eis die Leiche eines 15-jährigen Mädchens gefunden wird. Es wurde durch einen Stich ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als in ihrem Mund eine Plakette mit einer eingravierten Eins entdeckt wird, wissen Kommissar Wallner und sein urbayerischer Kollege Kreuthner: Das ist erst der Anfang einer grauen haften Mordserie.
Ein solider Anfang der Reihe. Hab schon spannendere Krimis gelesen aber das passt noch. Aber was mir gefällt ist der Humor welcher nicht zu übertrieben ist aber auch nicht zu kurz kommt.
Bin gespannt wie es mit der Reihe weitergeht. 😊
5. Mai 2024
4,0
Ein solider Anfang der Reihe. Hab schon spannendere Krimis gelesen aber das passt noch. Aber was mir gefällt ist der Humor welcher nicht zu übertrieben ist aber auch nicht zu kurz kommt.
Bin gespannt wie es mit der Reihe weitergeht. 😊
Alsoooo, ich muss mal gleich vorneweg sagen: Ich bin ja mitten reingestolpert in diese Reihe. Erst Band 12 (weil ich halt wieder spontan war, wie ich leib und leb 🙃), und dann dacht ich mir so: Na warte mal, wenn das so ein Brett war – wie war’s dann ganz am Anfang?
Und da sind wir jetzt. Band 1. Der Prinzessinnenmörder. Und das war wieder ein richtig gutes Ding.
Also klar, der Anfang war noch ein bisschen roher, das merkt man schon. Der Humor ist hier noch nicht so fließend eingebaut wie später, und Kreuthner & Wallner sind hier auch noch keine eingespielten Best Buddies. 🫣Wallner ist noch in seiner Ich-bin-der-korrekte-Chef-und-mach-alles-nach-Vorschrift-Phase 👮♂️. Tja, der gute Kreuthner ist schon damals... sagen wir mal... ein Phänomen gewesen. 🍻 Er stolpert von einem Zufall in den nächsten, entdeckt im Halbsuff eine Leiche und macht’s irgendwie richtig, ohne zu wissen, wie. Ich hab’s geliebt.
Was ich super spannend fand: Die Dynamik ist hier erst im Aufbau. Wallner, Kreuthner, das ganze Team mit Mike, Lutz und Tina – man merkt schon, da braut sich was zusammen. Und dann kommt noch Kreuthner mit seinem Azubi Scharthauer, der vermutlich nach drei Tagen denkt: „Okay, so wird also echte Polizeiarbeit gemacht?“ 😂 Ich hab so gefeiert, weil’s einfach so absurd und trotzdem liebenswert war.
Und der Fall selbst? Ja, düster, spannend, mit dieser typischen Föhr-Note: Vergangenheit trifft Gegenwart, Täterpsychologie und Allgäuer Gemütlichkeit im selben Atemzug. Man ahnt früh, wer’s sein könnte – aber das wie ist einfach stark. Und dann kommt dieser Showdown... ey, göttlich. Da stehen alle draußen, keiner soll rein, und Kreuthner so: „Ja, ne, das ist ja Quatsch. Ich geh durch den unterirdischen Gang.“ Und du denkst dir einfach nur: Natürlich tust du das, Kreuthner. Natürlich. 🤦♀️
Ich hab hier nicht so laut gelacht wie bei Band 12, einfach weil Kreuthner hier noch weniger Raum hatte – aber immer, wenn er kam, war’s pures Gold. ✨ Und Wallner? Ich find, er hat sich schon hier als großartige Figur gezeigt. Dieses leicht Spießige, aber mit Herz – das ist genau das, was diese Reihe so trägt.
Also ja – 4 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️, weil’s einfach schon richtig gut war, auch wenn ich weiß, dass da noch so viel mehr Fuego kommt. Ich bin jetzt sowas von angefixt, dass ich mir denke: Warum hab ich nicht gleich alle elf Bände vorher gelesen?! Das wird jetzt nachgeholt. Punkt.
Andreas Föhr-Wochenende? Möglich. Wahrscheinlich. Okay, zu 99 % sicher. 😏
7. Okt. 2025
4,0
Alsoooo, ich muss mal gleich vorneweg sagen: Ich bin ja mitten reingestolpert in diese Reihe. Erst Band 12 (weil ich halt wieder spontan war, wie ich leib und leb 🙃), und dann dacht ich mir so: Na warte mal, wenn das so ein Brett war – wie war’s dann ganz am Anfang?
Und da sind wir jetzt. Band 1. Der Prinzessinnenmörder. Und das war wieder ein richtig gutes Ding.
Also klar, der Anfang war noch ein bisschen roher, das merkt man schon. Der Humor ist hier noch nicht so fließend eingebaut wie später, und Kreuthner & Wallner sind hier auch noch keine eingespielten Best Buddies. 🫣Wallner ist noch in seiner Ich-bin-der-korrekte-Chef-und-mach-alles-nach-Vorschrift-Phase 👮♂️. Tja, der gute Kreuthner ist schon damals... sagen wir mal... ein Phänomen gewesen. 🍻 Er stolpert von einem Zufall in den nächsten, entdeckt im Halbsuff eine Leiche und macht’s irgendwie richtig, ohne zu wissen, wie. Ich hab’s geliebt.
Was ich super spannend fand: Die Dynamik ist hier erst im Aufbau. Wallner, Kreuthner, das ganze Team mit Mike, Lutz und Tina – man merkt schon, da braut sich was zusammen. Und dann kommt noch Kreuthner mit seinem Azubi Scharthauer, der vermutlich nach drei Tagen denkt: „Okay, so wird also echte Polizeiarbeit gemacht?“ 😂 Ich hab so gefeiert, weil’s einfach so absurd und trotzdem liebenswert war.
Und der Fall selbst? Ja, düster, spannend, mit dieser typischen Föhr-Note: Vergangenheit trifft Gegenwart, Täterpsychologie und Allgäuer Gemütlichkeit im selben Atemzug. Man ahnt früh, wer’s sein könnte – aber das wie ist einfach stark. Und dann kommt dieser Showdown... ey, göttlich. Da stehen alle draußen, keiner soll rein, und Kreuthner so: „Ja, ne, das ist ja Quatsch. Ich geh durch den unterirdischen Gang.“ Und du denkst dir einfach nur: Natürlich tust du das, Kreuthner. Natürlich. 🤦♀️
Ich hab hier nicht so laut gelacht wie bei Band 12, einfach weil Kreuthner hier noch weniger Raum hatte – aber immer, wenn er kam, war’s pures Gold. ✨ Und Wallner? Ich find, er hat sich schon hier als großartige Figur gezeigt. Dieses leicht Spießige, aber mit Herz – das ist genau das, was diese Reihe so trägt.
Also ja – 4 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️, weil’s einfach schon richtig gut war, auch wenn ich weiß, dass da noch so viel mehr Fuego kommt. Ich bin jetzt sowas von angefixt, dass ich mir denke: Warum hab ich nicht gleich alle elf Bände vorher gelesen?! Das wird jetzt nachgeholt. Punkt.
Andreas Föhr-Wochenende? Möglich. Wahrscheinlich. Okay, zu 99 % sicher. 😏
Sehr guter Auftakt der Krimi Reihe mit Polizeimeister Kreuthner und Kommissar Wallner.
Ich freue mich auf weitere Fälle. Oberbayern ist einfach eine wunderschöne Gegend, wenn auch mit dunklen Geheimnissen.
22. Feb. 2026
5,0
Sehr guter Auftakt der Krimi Reihe mit Polizeimeister Kreuthner und Kommissar Wallner.
Ich freue mich auf weitere Fälle. Oberbayern ist einfach eine wunderschöne Gegend, wenn auch mit dunklen Geheimnissen.
Am Anfang dachte ich: Was ist denn das?
Aber je mehr ich in die Story eintauche, desto besser gefällt sie mir. Die Dialoge im bayrischen Dialekt stören mich nicht. Und als der Opa Manfred Potenzmittelchen geordert hat, habe ich mich köstlich amüsiert. Bin gespannt, wie es weitergeht.