Blick ins Buch

Jugendbücher

Bulli & Lina 1: Ein Pony verliebt sich

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Über das Buch

Als Linas Mutter beschließt, die Sommerferien auf dem Land zu verbringen, ist die Elfjährige ziemlich angenervt. Fern von Großstadt und Freundinnen soll sie Haus und Hof ihres Onkels hüten! Schlimm genug, dass sie irgendwo in der Pampa festsitzt, aber dann taucht auch noch dieses nervige Pony Bulli auf, das sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Doch als einige wertvolle Koi-Karpfen verschwinden, wird Bulli zu Linas Verbündetem. Gemeinsam legen sie sich auf die Lauer, um den Dieb zu überführen. Und danach findet Lina Bulli vielleicht doch ein ganz kleines bisschen toll.

Editionen (3)

ISBN9783867423113
VerlagSilberfisch
Erscheinungsdatum28.02.18

Rezensionen & Bewertungen

6 Bewertungen

2 Rezensionen

4,0

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  • 3,0

    Von der Reihe um Bulli und Lina hatte ich schon einiges gehört und war daher sehr gespannt auf das Buch. Leider waren meine Erwartungen wohl ein wenig zu hoch. Die erste Hälfte hat mir leider so gar nicht gefallen. Das Rumgezicke und Rumgemotze von Lina fand ich einfach furchtbar und auch nicht so passend für ein Kinderbuch. Die zweite Hälfte war dann deutlich besser, da Lina langsam Vernunft angenommen hat und die Geschichte mit dem Fischdieb auch an Spannung sowie Witz gewonnen hat. Witzig fand ich auch die Perspektive aus der Sicht der Pferde, das war definitiv mal was anderes. Die Illustrationen sind ganz süß und passend zu der Geschichte, aber waren für meinen Geschmack ein wenig zu abstrakt.

    7. Sept. 2022

  • lese_mama
    lese_mama

    56 Follower

    4,0

    Zum Buch: Lina freut sich auf die Ferien und auf den Malkurs mit ihrer besten Freundin. Dann eröffnet ihre Mutter, dass sie die ganzen sechs Wochen auf die Koikarpfen ihres Onkels aufpassen müssen, mitten in der Einöde. Direkt neben einem Ponyhof, der nicht nur unangenehm riecht, sonder auch Ponys beheimatet. Lina mag keine Ponys ... Meine Meinung: Das Cover finde ich total niedlich und ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut. Im ersten Kapitel bekam ich aber einen Dämpfer, Linz benahm sich dermaßen zickig und eingebildet, dass sie einen total unsympathischen Eindruck machte. Bulli hingegen mochte ich tatsächlich sofort. Ein kleiner, sturer "Esel" der meint, er muss sich nicht mehr von Kindern schikanieren lassen,sich aber auf den ersten Blick in die zickige Lina verguckt. Das fand ich sehr niedlich. Ab der Hälfte reißt sich Prinzessin Lina (wie ich sie insgeheim nannte) dann doch ein wenig zusammen und es wurde noch eine sehr schöne Geschichte über Freundschaft und vor allem über Zusammenhalt. Wir Lina, Lukas (der Nachbarsjunge) und Bulli den Fischdieb jagten war schon lustig. Die Illustrationen sind sehr minimalistisch, eher wie in einem Lindgrenbuch, passen aber sehr gut zu der Geschichte. Kurzum, wäre Lina keine so verwöhnte Zicke gewesen und hätte sich ein wenig mehr wie eine elfjährige benommen, hätte es die volle Punktzahl bekommen. Ich bin jetzt sehr auf den zweiten Teil gespannt, sehr in der Hoffnung, daß Lina etwas liebenswerter ist.

    1. Mai 2023

Autorin / Autor

Über Frauke Scheunemann

Frauke Scheunemann, geboren 1969 in Düsseldorf, ist promovierte Juristin. Sie absolvierte ein Volontariat beim NDR und arbeitete anschließend als Journalistin und Pressesprecherin. Seit 2002 ist sie freie Autorin. Ihre Romane um den Kater Winston sind international erfolgreich. Frauke Scheunemann ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann, ihren vier Kindern und dem kleinen Hund Elmo in Hamburg. Sie ist ebenso wie Lina Pferdefan und verbringt so viel Zeit wie möglich bei ihrem Pony Bulli. Die Geschichte um Bulli und Lina schreiben Frauke Scheunemann und Antje Szillat gemeinsam. Die Tierperspektive ist Scheunemanns Part, Szillat schreibt aus Linas Perspektive.

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