Blick ins Buch

Romane

Das sterbende Tier

3,2(15)
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Über das Buch

David Kepesh führt ein erfülltes Leben: Wechselnde Affären, Musik und Literatur bilden den Kosmos des sechzigjährigen Professors und bekannten Kulturkritikers. Bis er die 26-jährige Studentin Consuela Castillo trifft. Angesichts ihrer Jugend und Schönheit fällt seine Haltung weltgewandter Nonchalance in sich zusammen. Und anstatt über Ästhetik und Philosophie nachzudenken und seine sexuelle Ungebundenheit zu genießen, sieht er sich plötzlich in Eifersuchtsattacken, Krankheit und Gedanken über die Sterblichkeit verwickelt. Oder hat er sich gar verliebt?

Editionen (6)

ISBN9783867172288
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum14.02.08

Rezensionen & Bewertungen

15 Bewertungen

3 Rezensionen

3,2

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  • jochenstein81
    jochenstein81

    71 Follower

    3,0

    Eines der schwächeren Roths

    Nach "Die Demütigung" war "Das sterbende Tier" irgendwie unspannend. Es gibt definitiv bessere Bücher, aber wer Roth mag, kann dieses kurzweilige Buch lesen.

    31. Jan. 2024

  • phil27
    phil27

    1 Follower

    3,0

    das war durchaus eine spannende lese erfahrung, auch wenn ich gewisse ansichten des protagonisten nicht teile, ja sogar verurteile, war es trotzdem spannend zu lesen, wie dieser sich mit seiner weltsicht durch das leben manövriert. das man trotzdem dran bleibt, liegt besonders an dem schreibstil, der mich sehr angesprochen hat

    17. Juli 2025

  • 2,5

    Das sterbende Tier von Phillip Roth ist der erste (Kurz)roman, den ich von ihm gelesen habe. Und irgendwie hat er nicht bei mir gezündet. Eine interessante Geschichte, ja, aber irgendwie war sie mir dann doch zu langweilig. Viel Geschwafel über Nebensächlichkeiten, die wirklich nichts zur Story beigetragen haben. Viele sehr fragwürdige Aussagen und Ansichten, die ich nicht unterstütze und nicht unterstützen kann und verurteile. Gut geschrieben war es, man kam in einen Lesefluss, das ja, aber kein Buch, das ich nochmals lesen werde.

    7. Dez. 2025

Autorin / Autor

Über Philip Roth

1997 erhielt Philip Roth für "Amerikanisches Idyll" den Pulitzerpreis. 1998 wurde ihm im Weißen Haus die National Medal of Arts verliehen, und 2002 erhielt er die höchste Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters, die Gold Medal, mit der unter anderem John Dos Passos, William Faulkner und Saul Bellow ausgezeichnet worden sind. Er hat zweimal den National Book Award und den National Book Critics Circle Award erhalten, dreimal den PEN/Faulkner Award und außerdem den PEN/Nabokov Award und den PEN/Saul Bellow Award. Philip Roth ist der einzige lebende Amerikaner, dessen Werk in einer umfassenden, maßgeblichen Gesamtausgabe von der Library of America herausgegeben wird. Der letzte der acht Bände soll 2013 erscheinen.

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