Blick ins Buch

Thriller

Obsession

3,1(445)
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Über das Buch

Als seine Frau plötzlich stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Sarahs autistischer Sohn Jacob spendet ihm Trost. Aber während er die Schränke der Toten ausräumt, macht Ben eine grausame Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs Kind. Offenbar hat sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos macht sich Ben auf die Suche nach Jacobs leiblichen Eltern - und gerät in einen Strudel tödlicher Obsessionen.

Editionen (7)

ISBN9783866106185
VerlagArgon
Erscheinungsdatum01.04.09

Rezensionen & Bewertungen

445 Bewertungen

79 Rezensionen

3,1

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  • 2,0

    Wenig Spannung

    Der Roman erzählt die Geschichte von Ben, dessen Frau plötzlich stirbt und den autistischen Sohn Jacob zurück lässt. Doch schnell entdeckt Ben, dass Jacob gar nicht Sarahs leiblicher Sohn ist, sondern durch sie als Baby entführt wurde. Also beginnt Ben die leiblichen Eltern zu suchen und das Drama beginnt. Schade, ich hatte mir etwas komplett anderes vorgestellt. Aber dieses Buch hat absolut nichts mit eine Thriller zu tun, sondern ist eher ein dramatischer Roman. Die Grundidee ist sehr gut, aber das Buch besteht leider hauptsächlich aus Beobachtungen und inneren Monologen anstatt Spannender Handlungen.

    29. Apr. 2026

  • pittermesken
    pittermesken

    397 Follower

    0,5

    Verschwendete Lebenszeit - laaaangweilig!

    Der Stern wird auf dem Umschlag zitiert mit folgendem: "Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt." NEIN. Dieses Buch von ihm: ein Psychothriller? Unglaublich spannend? NEIN. Ein klares, eindeutiges, definitives Nein. Das war so ziemlich eines der langweiligsten Bücher, die ich je gelesen habe. Nach "Tiere" dachte ich: okay Beckett, geht ja doch, wir können es nochmal versuchen. Das war eindeutig ein Fehler, wie mir "Obsession" bewiesen hat. Der Plot klingt eigentlich erstmal richtig interessant: Ben entdeckt nach dem plötzlichen Tod seiner Frau, dass diese ihren Sohn Jacob als Baby aus einer Klinik entführt & danach als ihr leibliches Kind ausgegeben hat. Was daraufhin folgt, ist eher ein Familiendrama, als ein Psychothriller. Und das wenige, das hier passiert & für Spannung sorgen soll, ist entweder hanebüchen oder stinklangweilig. Die Figuren sind unsympathisch, dumm, egozentrisch & derart flach gezeichnet, dass man nach der mühseligen Lektüre schnell vergessen wird (und will), was hier eigentlich passiert ist.

    Verschwendete Lebenszeit - laaaangweilig!

    6. März 2026

  • 2,0

    Ich kannte bis vor kurzen nur die David Hunter Reihe , Ich weiß auch nicht aber das Buch von dem Autor fand ich nicht wirklich mein Geschmack, es war manchmal sehr verwirrend, fand ich jetzt nicht so gut, hat mich sehr enttäuscht,irgendwie macht mir die Reihe mit David Hunter mehr Spaß zu lesen da ich sie viel mehr spannender finde.

    6. Feb. 2025

3 von 79 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 5614%
hannasbooks799
hannasbooks7996. Apr. 2026

Die Beziehung zwischen Sarah & Jessica ist schon krank und berechnend. So eine Tat für jemanden zu decken ist Wahnsinn 🤯

Seite 19948%

1 Kommentar verdeckt

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