Blick ins Buch

Manga

Look Back

4,1(130)
Sofort lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Seit frühester Kindheit verbringt Fujino ihre Zeit am liebsten mit Zeichnen. Für ihre Comicstrips in der Schülerzeitung wird sie von ihren Mitschüler:innen gefeiert. Eines Tages erfährt Fujino, dass auch die talentierte Kyomoto, eine Schülerin, die wegen ihrer Agoraphobie das Haus nie verlässt, für die Zeitung zeichnen möchte. Von der unerwarteten Konkurrenz angespornt gibt Fujino alles, um eine bessere Künstlerin zu werden. Doch wie sich herausstellt, ist Kyomoto ein begeisterter Fan von Fujinos Werken...

Editionen (1)

ISBN9783864589690
VerlagEgmont Manga
Erscheinungsdatum11.10.22
Seitenzahl144

Rezensionen & Bewertungen

130 Bewertungen

26 Rezensionen

4,1

Tippen zum Filtern

  • mangabob
    mangabob

    475 Follower

    3,5

    Mangajahr 2026 #31

    Joa, also es ist ein echt kurzer Manga, aber zum zwischendurch lesen ganz okay. Leider gibt es auch viele große Bilder und wenig Sprechblasen, was den Manga nur noch kürzer macht, als er mit 144 Seiten nicht ohnehin schon ist. Die Geschichte ist an sich auch schnell erklärt. Es geht um 2 Mädchen, welche Mangas zeichnen wollen. Die eine kann das schon sehr gut, die andere eher weniger. Dann arbeiten sie zusammen, trennen sich irgendwann und es passiert was tragisches. Die eine stellt sich dann noch vor, wie es wäre, wenn sie sich damals nicht getroffen hätten... Ende. Ist ganz Okay. 🤷🏻‍♂️

    Mangajahr 2026 #31

    30. Jan. 2026

  • meloettamelody
    meloettamelody

    7 Follower

    3,0

    ⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵‧˚₊⊹ 𐙚 Persönliche Eindrücke ₊⊹ ⋆.𐙚 ̊ Ich kann verstehen, wenn man von dem Manga positiv berührt ist, aber bei mir war es eher das Gegenteil. Ich fand Fujinos Charakter sehr anstrengend, vor allem, weil kein wirkliches Charakter Development entstanden ist. Fujino wirkt für mich wie eine Person, die sehr egoistisch/egozentrisch und vereinnahmend ist. Sie übt extrem viel Kontrolle auf Kyomoto aus und nutzt es für ihre eigenen Zwecke aus, dass Kyomoto ein großer Fan von ihrer Kunst ist. Fujino selbst empfindet nicht wirklich eine Leidenschaft für das, was sie erschafft (Kunst), und nutzt es nur als Werkzeug, um Anerkennung zu bekommen und gesehen zu werden. Sie will immer die Beste und Besonderste sein, im Mittelpunkt stehen; was btw alles valide Gefühle sind und bis zu einem bestimmten Grad normal, aber mir fehlt, dass sie im Laufe der Story kein wirkliches Charakter Development macht und nicht einsieht, dass es problematisch ist, was sie macht. Wenn ich mich richtig erinnere, hat sie nicht wirklich Spaß daran, Kunst zu erschaffen und macht es hauptsächlich aus kompetitiven Gründen. Kyomoto arbeitet im Endeffekt für Fujino und wird somit extrem klein gehalten. Ich hätte mir eher gewünscht, dass es eine Zusammenarbeit ist und nicht ein Gegeneinander von Fujinos Seite aus. Ich fand, es wirkte eine Weile so, als ob die beiden Freundinnen werden und eher zusammenarbeiten aber als Kyomoto ihr mitgeteilt hat, dass sie sich weiterentwickeln will und auf eine Kunstschule möchte, um ihr eigenes Leben zu leben, hat man meiner Meinung nach gemerkt, dass Fujino immer noch daran festhält, besser als alle anderen sein zu müssen und sie hat keine Freunde für Kyomoto empfunden, sondern sie eher abweisend behandelt. Das hat für mich nichts mit Freundschaft zu tun, Kyomoto wurde meiner Meinung nach die ganze Zeit ausgenutzt und mit mangelnder Empathie behandelt, als wäre sie nur Mittel zum Zweck. Außerdem finde ich, dass Kunst ohne Leidenschaft schnell gefährlich werden kann. Wenn man selbst keine Erfüllung von etwas so Großem in seinem Leben verspürt, dann kann man schnell miserabel werden und alles und jeden hassen. Fujino ist im Endeffekt erfolgreich geworden, aber zu welchem Preis? – Damit meine ich nicht, was Kyomoto passiert ist, da kann Fujino nichts für und das hätte nicht verhindert werden können – Sie ist unzufrieden mit ihrem Leben und macht trotzdem weiter. Ich finde das eher problematisch. Warum ich trotzdem 3 Sterne gebe? Ich finde die Idee und das Konzept von dem Manga interessant. Auch wenn ich Fujinos Charakter anstrengend fand, war dieser extrem gut dargestellt, aber wenn so ein Charakter keine Weiterentwicklung im Wesen bekommt, macht es das für mich kritisch, da sie nicht nur sich selbst, sondern auch anderen geschadet hat. Ich mag komplexe Charaktere, aber eben auch Einsicht und Arbeit an sich selbst. Der Artstyle war sehr schön und ansprechend, i liked it! ⊹₊˚‧︵‿₊୨ᰔ୧₊‿︵

    10. Apr. 2026

  • taiga_aisaka
    taiga_aisaka

    11 Follower

    5,0

    Ich liebe Fujimotos Werke Sie sind immer so frisch und so anders einfach einzigartig

    Look back ist ein wahnsinnig emotionaler Manga zu dem es auch einen Film gibt, welcher genau so lohnenswert ist. Es geht um Fujino (Anspielung an Fujimoto weil es seine backstory erzählen soll). Sie zeichnet kleine Mini Mangas für die Schülerzeitung und wird dafür ständig gelobt und bewundert bis Sie eines Tages von ihrer Mitschülerin Kyomoto, welche immer nur zuhause sitzt übertroffen. Noch dazu kommt, dass sie ihr das Zeugnis bringen muss und dort erfährt sie das Kyomoto ihr größter Fan ist Da fängt die Emotionale Reise der beiden an die leider nicht so herzlich endet wie ihr erster gemeinsamer Ausflug

    Ich liebe Fujimotos Werke 
Sie sind immer so frisch und so anders einfach einzigartig

    2. Feb. 2026

3 von 26 Rezensionen

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick