Blick ins Buch

Romane

Für einen Sommer und immer

3,8(21)
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Über das Buch

Ein letzter erster Sommer

Ein Schicksalsschlag wirft Karrierefrau Annika völlig unerwartet aus der Bahn. Überwältigt von ihren Gefühlen, flieht sie nach Südtirol und trifft dort auf Samuel. Er ist anders als alle Männer, die Annika kennt. Seine Liebe zu den Bergen ist mitreißend, ansteckend. Und bald bemerkt Annika, dass sie von Samuel nicht nur lernt, den Zauber der Dolomiten zu entdecken, sondern auch, endlich ihrem eigenen Herzen näherzukommen ...

Ein Sommer, eine Liebe. Ein Roman zum Lachen und Weinen, zum Träumen und Ankommen.

Editionen (2)

ISBN9783863965723
VerlagINK
Erscheinungsdatum07.04.16
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

21 Bewertungen

5 Rezensionen

3,8

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  • frollein_annika
    frollein_annika

    29 Follower

    5,0

    Was ein schönes und wertvolles Buch. So viel mehr als nur ein leichter Sommerroman.

    19. Sept. 2022

  • 3,0

    Ich war sehr gespannt auf das Buch und hatte dementsprechend recht hohe Erwartungen. Das Buch hat sich ziemlich anders entwickelt als ich erwartet habe, was jetzt nicht unbedingt negativ war, aber stellenweise doch etwas schade. In Bezug auf die Beziehung zwischen Annika und ihrer Mutter hätte ich mir mehr Einzelheiten gewünscht, dies wurde leider eher nebenbei erledigt. Außerdem fehlt mir an vielen Stellen die Emotionalität, erst am Ende hat das Buch es geschafft mich in Ansätzen zu berühren. Die Liebesgeschichte hat mir gefallen. Annika und Samuel passten gut zusamen und ich mochte das Geplänkel zwischen den beiden. Die Charaktere waren etwas schwierig. Annika war mir nicht völlig sympathisch, aber auch nicht wirklich unsympathisch. Es gab Momente, in denen ich sie sehr gerne mochte und ihre Ängste gut verstehen könnte, aber manchmal hätte ich sie dann auch wieder schütteln können. Samuel hingegen war mir von Beginn an sehr sympathisch und dies hat sich zum Ende hin immer mehr intensiviert. Das Ende war mir dann leider zu abrupt. Ich denke hier hätten ein paar mehr Seiten dem Buch nicht geschadet und hätte das Potential für Emotionalität noch weiter ausschöpfen können. Der Schreibstil war locker und leicht zu lesen. Gleichzeitig gab es wunderschöne Formulierungen, die einem die Natur und vieles mehr bildlich vor Augen geführt hat. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, konnte mich aber leider nicht so mitnehmen und berühren wie erwartet, daher bekommt das Buch sehr gute 3 Sterne.

    7. Sept. 2022

  • lostbutcute
    lostbutcute

    25 Follower

    3,0

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür! Als das Buch bei mir ankam, wusste ich noch gar nicht, worum es geht, aber ich habe mich schnell gefreut, als ich gesehen habe, von welcher Autorin dieses Buch stammt und da das Cover so vielversprechend aussah. Leider muss ich sagen, dass es dann tatsächlich ganz anders war, als ich es mir vorgestellt habe. Annika Winter suchte eine Auszeit von ihrem Alltag. Sie hat einen stressigen Job, der ihr nicht gefällt, doch den sie, da sie sehr ehrgeizig ist, nicht aufgeben will, ihre beste Freundin ist eine gemeine Zicke und ihre Mutter liegt im Sterben. Da kommen drei Wochen Südtirol wie gerufen. Dort lernt sie den gutaussehenden Bergführer Samuel kennen, der von nun an ihr täglicher Begleiter ist. Zu Beginn will sie ihm unbedingt zeigen, was für eine ehrgeizige und taffe Frau sie ist, doch schon nach kurzer Zeit bröckelt die Fassade und sie lernt sich zu öffnen und das Leben zu genießen. Was wird aus Annika und Samuele? Nur ein kurzer Urlaubsflirt oder ist da mehr? Ich bin einfach nicht warm geworden mit Annika. Sie ist so unglaublich verbissen und streng mit sich selbst, das fand ich wirklich furchtbar. Obwohl sie im Laufe des Romans aufgetaut ist und sich sehr geändert hat, konnte ich leider nicht so wahnsinnig viel mit ihr anfangen. Samuel ist mir da schon weitaus sympathischer gewesen. Der Schreibstil der Autorin war gewohnt leicht und locker und einfach zu lesen. Das hat mir gut gefallen & hat auch meinen Lesefluss gefördert, obwohl mir die Handlung leider gar nicht so gut gefallen hat. Vieles war mir einfach zu langweilig und zu langatmig. Nach der Hälfte des Buches wurde es dann aber zum Glück etwas besser und die Geschichte kam ins Rollen. Ich hatte mehr Spaß den Geschehnissen zu folgen und zum Ende hin hat mich die Geschichte dann auch endlich ein bisschen gefesselt und berührt. Nichts desto trotz war dies einfach nicht mein Genre und daher konnte ich dem Buch auch einfach nicht so viel abgewinnen wie beispielsweise dem Jugendroman „Sternschnuppenträume“ der Autorin, der mir richtig gut gefallen hat. Trotzdem anfänglichen Schwierigkeiten hat mir die zweite Hälfte dann ganz gut gefallen, weshalb ich froh bin, dass ich dran geblieben bin und das Buch nicht vorzeitig abgebrochen habe.

    19. Juni 2024

3 von 5 Rezensionen

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