Irondead - Der achte Tag

Irondead - Der achte Tag

von Wolfgang Hohlbein·Buch 2 von 2
Paperback
3.44
Ich-Perspektive20. - 21. JahrhundertNikola TeslaAbenteuer

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Beschreibung

WENN DIE WIRKLICHKEIT SCHLIMMER IST ALS JEDER ALBTRAUM Tief in seiner Trauer um Allison gefangen, nimmt Privatdetektiv Quinn Devlin einen sehr bizarren Auftrag an: Er soll der unglaublichen Aussage eines Marineoffiziers auf den Grund gehen, der behauptet, eine Meerjungfrau habe seinen Vorgesetzten ermordet. Bei der Befragung im schottischen Burggefängnis der Royal Navy gerät Quinn in einen Hinterhalt: Gitterstäbe beginnen wie Quecksilber zu zerfließen, der Boden sich schlangengleich zu winden. In letzter Sekunde können er und sein Begleiter in die unterirdische City of the Dead fliehen und finden sich in ihrem schlimmsten Albtraum wieder: Der Hive und die Maschinenwesen sind zurück ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Historisch
Format
Paperback
Seitenzahl
480
Preis
17.50 €

Beiträge

1
Alle
2

Zum Kauf des Buches hatte mich das Cover überredet. Die ersten 188 Seiten waren es teils nicht Wert, dass ich sie gelesen habe, da im Einband eine Kurzversion dieser 188 Seiten steht. Zwar ist "Der Achte Tag", der zweite Teil der Irondead Reihe, aber ich kam auch gut in die Story rein und verstand worum es geht, ohne den Ersten gelesen zu haben. Zum Ende hin zerrte es an meiner Konzentration, da sich die Geschichte an manchen Stellen ziemlich gezogen hatte.

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