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Romane

Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung

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Über das Buch

Julius Fischer hasst Menschen. Das fängt bei Kindern an. Pubertät geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Studenten. Und natürlich Berufstätige. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu Rentnern. In seinem neuen Buch erzählt er davon, wie er versucht, all diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Und wie er daran scheitert. "Wie Bernhards ›Holzfällen‹ – nur in niedlich." Marc-Uwe Kling

Editionen (3)

ISBN9783863912109
VerlagVerlag Voland & Quist
Erscheinungsdatum26.03.18
Seitenzahl160

Rezensionen & Bewertungen

103 Bewertungen

17 Rezensionen

3,8

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  • leseratte96
    leseratte96

    31 Follower

    5,0

    Ich hasse Menschen.

    Ein Satz mit viel Wahrheit dahinter. Ich konnte Julius Fischer sehr gut verstehen. Die Alltagsgeschichten mit all den kleinen nervigen Angewohnheiten der Menschen im Zug (ich werde mich hier nicht ausschliessen 😉). Die Stimme des Autors ist zum zuhören sehr angenehm, was das Buch sehr kurzwierig macht. Ich habe mich kaputt gelacht. Für leichte "Kost" zwischendurch perfekt! Freue mich auf das nächste Buch.

    26. März 2026

  • monsieurschaernee
    monsieurschaernee

    157 Follower

    3,5

    Die lieben Mitmenschen. Bahnreisende, Klassenkameraden, Rentner*innen und so weiter. Alle sind so liebens- wie hassenswert.

    „Ich hasse Menschen“ von Julius Fischer ist eine Erzählung, die aus einzelnen Kurgeschichten zusammengefasst wurde - das erwähnt der Autor im Dankes-Text. Das merkt man auch, manchmal wirkt es ein wenig konfus. Dennoch ist das Buch amüsant zu lesen - die Gedankengänge und -spünge und auch Formulierungen erinnern mich stellenweise sehr an Max Goldt. Man begleitet den Autor, der von sich selbst erzählt, auf einer Zugfahrt nach Köln zu einer Agentur. Es folgt beispielsweise eine ausufernde Analyse der Mitreisenden, die sehr treffend ist und jeder schon einmal in der ein oder anderen Variante erlebt hat, der Zug gefahren ist… Die Geschichte um den Schulkameraden Enrico, der eine „Karriere“ als arbeitsloser Ultra-Fan und Hooligan durchläuft und immer wieder an einzelnen Stellen „aufflammt“ ist teils surreal aber immer amüsant. Insgesamt ein Buch, das am Ende den Titel zwar verdient, aber nicht daran glauben lässt, dass der Autor wirklich Menschen hassen würde (man könnte es durch die Ich-Erzählung ja durchaus meinen) - sonst könnte er Menschen nicht so gut analysieren und beschreiben.

    Die lieben Mitmenschen. Bahnreisende, Klassenkameraden, Rentner*innen und so weiter. Alle sind so liebens- wie hassenswert.

    27. Dez. 2025

  • saskia97
    saskia97

    73 Follower

    Lustig und wirklich eine Ausschweifung

    Zu aller erst muss man den Humor verstehen und lieben. Sonst ist das Buch wirklich nicht für einen. Ich fande den Humor super und locker geschrieben. Dennoch muss man durch die Ausschweifungen am Ball bleiben. Sonst kommt man durcheinander 🤣 Jeder der ein Fan der Känguru Chronik ist, kann das Buch als kleinen Snack Zwischendurch lesen 😁

    23. März 2026

3 von 17 Rezensionen

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