
7 Follower
Gut und Böse
Eine kämpferische Liebesgeschichte und die Entscheidung welche Seite wählen...
1. Apr. 2025
Gut und Böse
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1. Apr. 2025
Blick ins Buch
1 Bewertungen
38 Bewertungen
8 Rezensionen
3,9
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7 Follower
Eine kämpferische Liebesgeschichte und die Entscheidung welche Seite wählen...
1. Apr. 2025
Eine kämpferische Liebesgeschichte und die Entscheidung welche Seite wählen...
1. Apr. 2025

20 Follower
Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und die Leseprobe direkt weginhallierte, hatte ich in etwa eine klare Vorstellung, was mich in "Jax" erwarten würde. Eine Dystopie, die definitiv nicht mit Erotik geizt und die mit gnadenloser Brutalität aufgepeppt wird. Doch schon nach den ersten zwanzig Seiten war mir klar, dass ich etwas komplett anderes erwartet hatte. Der Auftakt zeigt eine Welt, die man sich kaum vorstellen kann. Eine Kuppel schützt die Menschen dort vor den Strahlen einer Bombe, die schon schon vor achtzig Jahren eingeschlagen ist und laut Aussagen nur alle dreißig Jahre an Bedrohung verliert. Außerhalb dieser Gruppe gibt es jedoch Rebellen und Outsiders, die nur dürftig mit Medikamenten und Trinkwasser versorgt werden. Um die Kuppel zu schützen gibt es die Warrior. Genmanipulierte Krieger aus der besten DNA, die wie Helden gefeiert werden. Ihre "Erfolge", wie sie Rebellen niederschießen, können sich die Leute daheim bequem auf ihrem Screener anschauen. Immer wenn die Warrior siegreich zurückkehren, dürfen sie sich eine Sklavin oder einen Sklaven zu ihrem privaten Vergnügen wählen. Daraus wird ein riesiges Spektakel veranstaltet und sobald die Warrior sich mit ihren auserwählten Sklaven zurückziehen können die Leute die Demütigungen und Folterungen ebenfalls an den heimischen Screenern mitverfolgen. Also eine rundum perverse, verkehrte und ekelerregende Welt, die Inka Loreen Minden geschaffen hat. Für mich war aber genau das der Reiz, denn meist verbergen sich die dunkelsten Geheimnisse hinter diesen Geschichten und offenbare Schicksale, mit denen man nicht rechnen würde. Ich hatte damit gerechnet lange in dieser grauenvollen Welt festzusitzen und das sich die typischen Bücherentwicklungen ein wenig Zeit lassen würden, aber schnell war klar in welche Richtung die Geschichte abzielt. Hätte es die ganzen ungeahnten Informationen nicht gegeben, denen sich die Protagonisten erstmalig stellen mussten, dann hätte ich das Buch wahrscheinlich langweilig gefunden. Die meisten Szenen, die ich mir typisch für dieses Genre vorgestellt habe, wurden meist nach dem Geschehen in Dialogen geschildert, was ich sehr schade fand, da sich das Buch so eher auf den erotischen Teil der Geschichte fixiert, der sich ziemlich schnell entwickelt hat. Ich hätte mit viel mehr Hürden gerechnet, Widerstand und anderen schrecklichen Dingen, die typisch für Dystopien sind. Allgemein gesagt habe ich irgendwie mehr von dieser Geschichte erwartet. Mehr Kampf, mehr Geheimnisse, Manipulationen oder sonstige düstere Elemente, doch das Buch ist recht kurz und so beschränkt sich die Autorin darauf nur das wesentliche zusammenzufassen. Versteht mich nicht falsch, mir hat das Buch absolut gut gefallen, aber es war zu kurz um eine beständige Bedrohung zu sein. Ich denke mal, dass in den nächsten Bänden noch mehr kommt, schließlich hat die Story Potenzial und ich werde gierig über die Bücher herfallen, denn auch wenn ich es etwas zu wenig dystopisch fand, hat mir der erotische Teil sehr gut gefallen. Die Beiden Genre vermischt machen einen erstaunlichen Reiz aus. Auch die Charaktere fand ich sehr gelungen! Jax hat etwas verruchtes an sich, während Samantha eher unbeholfen wirkt, aber weit gefehlt. Es hat mich ziemlich amüsiert, wie sich Jax schließlich selbst beschreibt. Fazit: "Jax" ist der Auftaktband zur Warrior Lover Trilogie und es gefiel mir eigentlich sehr, auch wenn man es nicht sofort rauslesen kann. Meiner Meinung nach hätte es dem Buch nicht geschadet noch mehr Rauheit einzubringen, denn die Geschichte trieft oft vor roher Gewalt, wird jedoch nicht weiter vertieft, sodass dieses Element nach einer Zeit völlig in Vergessenheit gerät. Ich finde aber genau das ist es, was eine Dystopie ausmacht und somit hebt sich in meinen Augen der Erotikanteil vom Endzeit-Szenario ab. Da die erotischen Bücher der Autorin in der Mehrheit sind glaube ich aber, dass das beabsichtigt ist^^ Inka Loreen Minden konnte mir vielleicht nicht genau das bieten, was ich mir erhofft hatte, aber nichtsdestotrotz war es ein tolles Leseerlebnis und ich kann es nur jedem empfehlen, der starke Protagonisten gerne als Rebellen sieht und sich für raue Erotik interessiert.
5. Nov. 2023
Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und die Leseprobe direkt weginhallierte, hatte ich in etwa eine klare Vorstellung, was mich in "Jax" erwarten würde. Eine Dystopie, die definitiv nicht mit Erotik geizt und die mit gnadenloser Brutalität aufgepeppt wird. Doch schon nach den ersten zwanzig Seiten war mir klar, dass ich etwas komplett anderes erwartet hatte. Der Auftakt zeigt eine Welt, die man sich kaum vorstellen kann. Eine Kuppel schützt die Menschen dort vor den Strahlen einer Bombe, die schon schon vor achtzig Jahren eingeschlagen ist und laut Aussagen nur alle dreißig Jahre an Bedrohung verliert. Außerhalb dieser Gruppe gibt es jedoch Rebellen und Outsiders, die nur dürftig mit Medikamenten und Trinkwasser versorgt werden. Um die Kuppel zu schützen gibt es die Warrior. Genmanipulierte Krieger aus der besten DNA, die wie Helden gefeiert werden. Ihre "Erfolge", wie sie Rebellen niederschießen, können sich die Leute daheim bequem auf ihrem Screener anschauen. Immer wenn die Warrior siegreich zurückkehren, dürfen sie sich eine Sklavin oder einen Sklaven zu ihrem privaten Vergnügen wählen. Daraus wird ein riesiges Spektakel veranstaltet und sobald die Warrior sich mit ihren auserwählten Sklaven zurückziehen können die Leute die Demütigungen und Folterungen ebenfalls an den heimischen Screenern mitverfolgen. Also eine rundum perverse, verkehrte und ekelerregende Welt, die Inka Loreen Minden geschaffen hat. Für mich war aber genau das der Reiz, denn meist verbergen sich die dunkelsten Geheimnisse hinter diesen Geschichten und offenbare Schicksale, mit denen man nicht rechnen würde. Ich hatte damit gerechnet lange in dieser grauenvollen Welt festzusitzen und das sich die typischen Bücherentwicklungen ein wenig Zeit lassen würden, aber schnell war klar in welche Richtung die Geschichte abzielt. Hätte es die ganzen ungeahnten Informationen nicht gegeben, denen sich die Protagonisten erstmalig stellen mussten, dann hätte ich das Buch wahrscheinlich langweilig gefunden. Die meisten Szenen, die ich mir typisch für dieses Genre vorgestellt habe, wurden meist nach dem Geschehen in Dialogen geschildert, was ich sehr schade fand, da sich das Buch so eher auf den erotischen Teil der Geschichte fixiert, der sich ziemlich schnell entwickelt hat. Ich hätte mit viel mehr Hürden gerechnet, Widerstand und anderen schrecklichen Dingen, die typisch für Dystopien sind. Allgemein gesagt habe ich irgendwie mehr von dieser Geschichte erwartet. Mehr Kampf, mehr Geheimnisse, Manipulationen oder sonstige düstere Elemente, doch das Buch ist recht kurz und so beschränkt sich die Autorin darauf nur das wesentliche zusammenzufassen. Versteht mich nicht falsch, mir hat das Buch absolut gut gefallen, aber es war zu kurz um eine beständige Bedrohung zu sein. Ich denke mal, dass in den nächsten Bänden noch mehr kommt, schließlich hat die Story Potenzial und ich werde gierig über die Bücher herfallen, denn auch wenn ich es etwas zu wenig dystopisch fand, hat mir der erotische Teil sehr gut gefallen. Die Beiden Genre vermischt machen einen erstaunlichen Reiz aus. Auch die Charaktere fand ich sehr gelungen! Jax hat etwas verruchtes an sich, während Samantha eher unbeholfen wirkt, aber weit gefehlt. Es hat mich ziemlich amüsiert, wie sich Jax schließlich selbst beschreibt. Fazit: "Jax" ist der Auftaktband zur Warrior Lover Trilogie und es gefiel mir eigentlich sehr, auch wenn man es nicht sofort rauslesen kann. Meiner Meinung nach hätte es dem Buch nicht geschadet noch mehr Rauheit einzubringen, denn die Geschichte trieft oft vor roher Gewalt, wird jedoch nicht weiter vertieft, sodass dieses Element nach einer Zeit völlig in Vergessenheit gerät. Ich finde aber genau das ist es, was eine Dystopie ausmacht und somit hebt sich in meinen Augen der Erotikanteil vom Endzeit-Szenario ab. Da die erotischen Bücher der Autorin in der Mehrheit sind glaube ich aber, dass das beabsichtigt ist^^ Inka Loreen Minden konnte mir vielleicht nicht genau das bieten, was ich mir erhofft hatte, aber nichtsdestotrotz war es ein tolles Leseerlebnis und ich kann es nur jedem empfehlen, der starke Protagonisten gerne als Rebellen sieht und sich für raue Erotik interessiert.
5. Nov. 2023

109 Follower
⭐️⭐️ von 5 Sternen Die Idee einer düsteren Zukunft, in der Krieger über Leben und Tod bestimmen, klang erstmal spannend 🔥. Doch leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Die Handlung ist von Anfang an sehr brutal und oft mehr schockierend als packend. Viele Szenen wirkten für mich eher wie Voyeurismus als wie echte Charakterentwicklung 😕. Statt Spannung und Tiefe gab es oft nur Klischees: der harte, unbesiegbare Kämpfer 💪 und die unschuldige, leidende Frau, die sich trotz allem verliebt 💔. Das hat sich schnell wiederholt und wirkte stellenweise gezwungen. Auch Samantha als Protagonistin konnte mich nicht richtig mitreißen. Sie wirkt mehr wie ein Opfer, das ständig gerettet werden muss, als eine starke Frau, die ihre eigene Geschichte schreibt. Ihre Gefühle für Jax waren für mich zu schnell und zu unrealistisch nachvollziehbar. Positiv fand ich, dass die Autorin eine düstere, greifbare Welt erschafft 🌍 – die Atmosphäre war dicht und die Grundidee interessant. Auch das Ende ist versöhnlich und bietet ein Happy End für alle, die sowas brauchen. Aber insgesamt war mir der Mix aus Gewalt, Dominanz und plötzlich einsetzender Romantik zu widersprüchlich ⚡. Für Fans der Reihe vielleicht okay – für mich leider nichts, das ich weiterempfehlen würde.

1. Okt. 2025
⭐️⭐️ von 5 Sternen Die Idee einer düsteren Zukunft, in der Krieger über Leben und Tod bestimmen, klang erstmal spannend 🔥. Doch leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Die Handlung ist von Anfang an sehr brutal und oft mehr schockierend als packend. Viele Szenen wirkten für mich eher wie Voyeurismus als wie echte Charakterentwicklung 😕. Statt Spannung und Tiefe gab es oft nur Klischees: der harte, unbesiegbare Kämpfer 💪 und die unschuldige, leidende Frau, die sich trotz allem verliebt 💔. Das hat sich schnell wiederholt und wirkte stellenweise gezwungen. Auch Samantha als Protagonistin konnte mich nicht richtig mitreißen. Sie wirkt mehr wie ein Opfer, das ständig gerettet werden muss, als eine starke Frau, die ihre eigene Geschichte schreibt. Ihre Gefühle für Jax waren für mich zu schnell und zu unrealistisch nachvollziehbar. Positiv fand ich, dass die Autorin eine düstere, greifbare Welt erschafft 🌍 – die Atmosphäre war dicht und die Grundidee interessant. Auch das Ende ist versöhnlich und bietet ein Happy End für alle, die sowas brauchen. Aber insgesamt war mir der Mix aus Gewalt, Dominanz und plötzlich einsetzender Romantik zu widersprüchlich ⚡. Für Fans der Reihe vielleicht okay – für mich leider nichts, das ich weiterempfehlen würde.
1. Okt. 2025

3 von 8 Rezensionen
Autorin / Autor
Inka Loreen Minden, die auch unter den Pseudonymen Lucy Palmer, Mona Hanke (Erotik), Loreen Ravenscroft (Romantasy) und Monica Davis (Jugendbuch) schreibt, ist eine bekannte deutsche Autorin erotischer Literatur. Von ihr sind bereits über 50 Bücher, 9 Hörbücher und zahlreiche E-Books erschienen, die regelmäßig unter den Online-Jahresbestsellern zu finden sind. Sie schreibt ua für Bastei Lübbe, Blanvalet und Rowohlt. Neben einer spannenden Rahmenhandlung legt sie Wert auf eine niveauvolle Sprache
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