Blick ins Buch

Jugendbücher

Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle

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Über das Buch

Bestsellerautorin Anne Freytag ist eine der großen und gefeierten deutschen All-Age-Stimmen

Manchmal findet man sich in den unwahrscheinlichsten Momenten ...

Eben hatte Sally noch ein Leben - eine beste Freundin, eine langjährige Beziehung und eine potenzielle WG mit ihrem Bruder. Aber dann kommt alles anders: Pia ist mit ihren Eltern weggezogen, Felix hat überraschend Schluss gemacht, und statt in die erste eigene Wohnung geht es in den zweiten harten Lockdown. Einmal mehr ist Sally eingesperrt mit ihrer Mutter und den drei Geschwistern. Und als wäre das nicht genug, zieht dann auch noch die ein paar Jahre ältere Leni bei ihnen ein. Unter anderen Umständen wären sich die beiden vermutlich nie begegnet. Doch jetzt schleicht Leni sich Stück für Stück in Sallys Gedanken und weiter in ihr Herz. Dabei hatte Sally sich so fest vorgenommen, sie nicht zu mögen ...

Lebensnahe Themen und eine bildgewaltige Sprache - verpackt in einem mit Liebe zum Detail ausgestatteten Hardcover

Editionen (2)

ISBN9783846601907
VerlagONE
Erscheinungsdatum29.09.23
Seitenzahl432

Merkmale

4 Bewertungen

GlaubwürdigNachdenklichEntwickelndVielschichtigEinfachAnschaulich

Rezensionen & Bewertungen

640 Bewertungen

144 Rezensionen

4,0

Tippen zum Filtern

  • blubbyvolley
    blubbyvolley

    98 Follower

    4,0

    🍿 Das perfekte Buch, wenn man die kleinen Familiendramen mag und eine Lektüre sucht, die man immer mal im Alltag zwischendurch lesen kann ☕️ 🎥 Sally wohnt mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern in einem Haus, als der zweite Corona Lockdown ansteht. Jedes Kind hat einen anderen Vater, Sally’s Freund hat kürzlich mit ihr Schluss gemacht und ihr großer Bruder Charly ist erst kürzlich wieder eingezogen, nachdem seine Beziehung ebenfalls beendet wurde. Als Sally’s Mutter kurz vor Weihnachten beschließt, ihre Mitarbeiterin ebenfalls einziehen zu lassen, scheint das Fass überzulaufen… 📝 Fazit: Ich konnte Sally sehr oft verstehen. Sie hat einen hohen Identifikationsfaktor. Insgesamt fand ich das Buch sehr kurzweilig und mochte das Ende.

    10. Jan. 2026

  • susanne2606
    susanne2606

    117 Follower

    3,0

    nach der Hälfte besser

    5. Feb. 2026

  • sahihi1234
    sahihi1234

    100 Follower

    3,0

    Eigentlich liebe ich die Jugendbücher von Anne Freytag, aber dieses hier war es diesmal leider nicht...

    "Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle", geschrieben von Anne Freytag, ist ein Jugendbuch über komplexe Familienbande, Gefühle und das Erwachsen werden, während der Coronapandemie. Inhalt: "Eben hatte Sally noch ein Leben - eine beste Freundin, eine langjährige Beziehung und eine potenzielle WG mit ihrem Bruder. Aber dann kommt alles anders: Pia ist mit ihren Eltern weggezogen, Felix hat überraschend Schluss gemacht, und statt in die erste eigene Wohnung geht es in den zweiten harten Lockdown. Einmal mehr ist Sally eingesperrt mit ihrer Mutter und den drei Geschwistern. Und als wäre das nicht genug, zieht dann auch noch die ein paar Jahre ältere Leni bei ihnen ein. Unter anderen Umständen wären sich die beiden vermutlich nie begegnet. Doch jetzt schleicht Leni sich Stück für Stück in Sallys Gedanken und weiter in ihr Herz. Dabei hatte Sally sich so fest vorgenommen, sie nicht zu mögen ..." (Klappentext) Die Charaktere: Im Vordergrund steht Sally. Sie ist das 3. von 4 Kindern, einer alleinerziehenden Mutter. Sie befindet sich im aktuellen Gefühlschaos. Ihre beste Freundin wohnt nun viele hunderte Kilometer weit weg, ihr Freund hat mit ihr Schluss gemacht, aber irgendwie auch nicht und ihr Bruder, mit dem sie eigentlich in eine WG ziehen wollte, hat aufeinmal ganz andere Sorgen. Und das alles geschieht, während der Coronapandemie. Ich selber konnte zu Sally keinen wirklichen Zugang finden und ich hatte immer das Gefühl, dass ihr alles egal sei. Sie hat sich Gedanken über Dinge gemacht (bspw. ihren Erzeuger), die ich gar nicht nachvollziehen konnte. Vielleicht, liegt das aber auch daran, dass ich nicht in der selben Situation bin, wie sie. Ich finde, dass sich ihre Gedanken immer um die gleichen Themen gedreht haben und das war irgendwie ermüdend. Auch zu Leni habe ich gar keinen Draht gefunden. Ich konnte sie noch weniger verstehen, als Sally und fand ihren Charakter nicht wirklich greifbar. Das einzige, was für mich spannend war, ist die Familiendynamik zwischen der Mutter, die nochmal ein ganz eigenes Thema für sich ist, und den Kindern. Aber ansonsten haben mir die Charaktere nicht so viel gegeben, es war vielleicht zum Ende hin eine Entwicklung zu spüren, aber ansonsten ist mir von ihnen leider nicht so viel im Kopf hängen geblieben. Ganz cool hätte ich es gefunden, wenn man über die Situation vom Bruder noch ein wenig mehr erfahren hätte, weil dafür, dass das eigentlich ein ziemlich großes Ding ist, ist das ,für meinen Geschmack, sehr wenig thematisiert worden. Der Schreibstil: Der Schreibstil war ganz Anne Freytag, aber irgendwie hat mir der gewisse Funke gefehlt, der sonst eigentlich immer bei mir überspringt, wenn ich ihre Bücher lese. Die Geschichte war für mich nicht wirklich spannend. Es gab keinen Spannungsbogen, was natürlich auch logisch ist, wenn man bedenkt, dass man sich inmitten der Corona-Pandemie befindet und das da nicht die große Mega-Handlung zu erwarten ist, ist denke ich auch klar, aber es ist alles so kalt geblieben. Ich habe die Liebesgeschichte absolut gar nicht gefühlt. Es war keine Verbindung zu Charakteren da, ich habe keine wirkliche Entwicklung der Charaktere gespürt. Die Geschichte wird sowohl aus Sallys, als auch aus Lenis Perspektive erzählt. Themen (könnte Spoilern): Die Geschichte beinhaltet viele realitätsnahe Themen, wie bspw. das Leben in der Pandemie und was dieses mit der jüngeren Generation gemacht hat. Sally hat kurz vor der Pandemie ihr Abitur gemacht und kann ihre neu gewonnene Freiheit nicht nutzen um die weite Welt zu erkunden. Ihre Familie zerbricht immer weiter. Die Beziehung zu ihrem Freund (oder Exfreund) und ihrer besten Freundin ist kompliziert und die Gefühle zu ihrer neuen Mitbewohnerin bekommt sie ebenfalls nicht ganz sortiert. Dieses Buch beinhaltet das Gefühl Erwachsen zu werden, in einer Zeit, in der du dich nicht ausprobieren willst, aber nicht darfst und kannst Fazit: "Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle", von Anne Freytag, spiegelt das Leben während der Pandemie als junge Erwachsene wieder, die in einem Wust aus Gefühlen steckt. Ich hatte mich zwar mega gefreut, als endlich wieder ein neues Jugendbuch von ihr angekündigt worden ist,, bin aber doch leider enttäuscht worden. Ich bin überhaupt nicht warm geworden mit der Geschichte und den Charakteren. Vielleicht mag ich einfach keine Bücher, die auf den Charakteren und deren Entwicklung basieren und wo die Handlung im Hintergrund steht, aber ich hatte das Gefühl, dass sich hier alles wie Kaugummi gezogen hat und alles irgendwie so belanglos war. Falls nochmal irgendwann ein Jugendbuch von der Autorin erscheinen sollte, werde ich es mir trotzdessen zu Gemüte führen, einfach weil sie zu meinen absoluten Lieblingsautoren zählt. Und ganz vielleicht wage ich mich auch mal an ihre zuletzt erschienenen Werke.

    31. Okt. 2025

3 von 144 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 4611%

Okay also bis jetzt ist es irgendwie echt komisch. Ich verstehe den Sinn nich nicht ganz

Autorin / Autor

Über Anne Freytag

Anne Freytag hat International Management studiert und als Grafikdesignerin gearbeitet, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Für ihre Romane wurde die Autorin mehrfach für Literaturpreise nominiert und damit ausgezeichnet - unter anderem dem Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Literatur. Darüber hinaus gibt es konkrete Pläne zur Verfilmung einzelner Werke. Die Autorin lebt und arbeitet in München.

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