Eisnebel
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Sie sind reich. Sie sind privilegiert. Und du bist nicht willkommen.
»Eine fesselnde Geschichte voller schwindelerregender Wendungen. Randvoll mit Spannung hat sie mich bis zum Ende in Atem gehalten!«
FREIDA McFADDEN
Sie sind reich. Sie sind privilegiert. Und du bist nicht willkommen.
Schneebedeckte Wälder, hoch aufragende Berge und ein abgelegenes Anwesen. Idlewood ist das luxuriöse Winterdomizil der Daltons. Theodora ist zum ersten Mal hier, um die skeptische Familie ihres Verlobten Connor für sich zu gewinnen. Doch es wird schnell klar, dass sie auf Idlewood nicht willkommen ist. Irgendjemand folgt ihr, und immer wieder erhält sie Drohnachrichten, sich von Connor fernzuhalten. Schon bald wird Theo von altbekannten Albträumen heimgesucht, und das beklemmende Gefühl, schon einmal auf Idlewood gewesen zu sein, wird immer stärker. Welches Geheimnis birgt das Anwesen? Und welche Geheimnisse hütet Theo selbst, die besser im Dunkeln bleiben sollten?
Ein packendes Hörvergnügen – gelesen von Heike Warmuth.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kate Alice Marshall ist eine US-amerikanische Thriller- und Mystery-Autorin. Sie ist bekannt für ihre spannungsgeladenen Erzählungen und komplexen Charaktere, die bisher vor allem jugendliche Leser begeisterten. Marshall lebt im pazifischen Nordwesten der USA und widmet sich neben dem Schreiben dem Gärtnern und Gaming. Mit »Eisnebel« erschien ihr erster Thriller für Erwachsene auf Deutsch.
Beiträge
Intrigen reicher Familien
Es fällt mir schwer das Buch zu bewerten. Das Setting war klasse. Die Handlung schlich so dahin, Spannung ließ auf sich warten. Ich bin nur dran geblieben, weil ich wissen wollte, was Theo passiert ist. Ich bin leider nicht mit ihr warm geworden. Alle Charktere waren mir suspekt und unsympathisch, was mich aber immer wieder Fragen ließ: Wer hat denn da jetzt alles Dreck am Stecken? Zum Ende hin nahm die Handlung Fahrt auf und hat mich gut unterhalten. Teilweise fand ich es ein bisschen vorhersehbar... obwohl ich für sowas nie einen Riecher habe. Ich lese gern Geschichten über reiche Familien und deren Macht. Hier wurde ich definitiv nicht enttäuscht. Mehr Verwirrungen und Intrigen, als Thriller, trotzdem gut zu Lesen.

Familiengeheimnisse, Intrigen und pure Spannung 🤫😯
Was war dass bitte für ein Buch 😧 Habe es in 3 Tagen durchgesuchtet, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Mich hat dieses Buch direkt von der ersten Seite an gefesselt, es war alles dabei was man erwartet Spannung, Intrigen, Familiengeheimnisse, Lügen & die ein oder andere Leiche 😵 Ich wurde mehrmals um die Nase geführt ich hatte meine verdächtigen und am Ende stellte sich doch alles anders heraus. 🤩 Ein wirklich sehr toller Thriller den ich wirklich jedem empfehlen kann 🔝💯

Ich mag sowohl Thriller als auch Familiengeheimnisse und so hatte „Eisnebel“ von Kate Alice Marshall zunächst einmal gute Chancen, mir zu gefallen. Connor und Theodora kennen sich erst sechs Monate und sind bereits verlobt. Connor nutzt die Winterferien um seine Verlobte seiner Familie vorzustellen, die sich traditionsgemäß abgeschieden in den Bergen trifft. Die wohlhabenden Daltons beäugen Theo skeptisch und die junge Frau fühlt sich mehr als unwohl. Zudem wird sie auch noch von verwirrenden Flashbacks heimgesucht. Der Schreibstil von Kate Alice Marshall liest sich grundsätzlich angenehm und es gelingt ihr sehr gut, die verschneite Winterlandschaft zu beschreiben. Die Mischung aus Kälte und dem Gefühl unwillkommen zu sein, kamen sehr authentisch rüber und es entsteht eine beängstigende Locked Room Situation. Connors Familie ist alles andere als herzlich und ich hätte keinen Tag mit diesen Menschen verbringen wollen. Connor und Theo empfand ich einerseits undurchschaubar, ich war mir nie sicher, ob hinter der freundlichen Fassade noch ein zweites Gesicht steckt. Gleichzeitig fand ich beide sowie auch die anderen Charaktere ziemlich blass und schlecht zu greifen. Ich konnte zu niemanden eine Verbindung aufbauen. Dadurch habe ich nach dem relativ spannenden Einstieg im Verlauf der weiteren Handlung etwas das Interesse verloren. Ohne viel spoilern zu wollen erscheint es mir auch absolut absurd, dass Theo und Connor sich zufällig kennenlernen. Während es im Mittelteil eher gemütlich zugeht, überschlagen sich in den letzten Kapiteln die Ereignisse. Persönlich war es mir zu viel hin und her um wirklich spannend zu sein. Nach dem x. neuen vermeintlichen Tathergang war ich eher genervt als geschockt. Die Geschichte hat etwas von dem Spiel Cluedo, bei dem man alle möglichen Varianten nacheinander durchgeht. War es vielleicht Oberst von Gatow mit dem Kronleuchter im Klavierzimmer oder doch Fräulein Gloria mit dem Dolch im Salon. Ich hatte mir mehr von „Eisnebel“ versprochen und fand es letztendlich doch nur geht so.

Wintervibes ❄️ 🩵
Ich habe Eisnebel schneller beendet als gedacht und war echt positiv überrascht. Irgendwie hatte ich erwartet, dass es mich weniger packt – aber die Atmosphäre war richtig stark. Dieses abgeschiedene Winter-Setting mit den Hütten hatte total was und hat perfekt in die Jahreszeit gepasst. Mit den meisten Charakteren bin ich schnell warm geworden. Auch die Vergangenheitsmomente fand ich interessant, vor allem wegen des anderen, teilweise sehr abgehackten Schreibstils. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass diese Passagen klarer als eigene Kapitel getrennt sind – das war stellenweise etwas verwirrend. Gegen Ende wirkte die Handlung für mich etwas konstruiert, da waren mir ein paar Zufälle zu viel. Trotzdem ein gut geschriebenes, stimmungsvolles Buch, das ich gerne gelesen habe – besonders jetzt im Winter.

Ein wirklich gelungener Thriller ☺️
Ich muss sagen, Eisnebel hat mir wirklich sehr gut gefallen 🥰. Ich mag einfach Geschichten mit Verstrickungen, Familiengeheimnissen und dergleichen. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig, so dass man wirklich gut durch die Seiten kam. Vor allem aber war es durchweg spannend. Den Plot hatte ich so nicht kommen sehen. Was noch sachte anfing, spitzte sich dann immer mehr zu. Die Charaktere waren gut dargestellt und glaubwürdig. 🫶. Zwischendurch und auch zum Ende wurde es allerdings etwas verwirrend, da musste man sich doch schon konzentrieren und auch mal eine Seite zurückblättern 😅. Aber alles in allem ein solider Thriller, den ich gerne weiterempfehle 🤗
Eiskalte Geheimnisse
Kate Alice Marshall nimmt uns in ihrem Thriller „Eisnebel“ mit ins verschneite Idlewood. Dort, in winterlich-idyllischer Abgeschiedenheit, wartet auf Hauptprotagonistin Theodora nicht nur ein atemberaubendes Luxusanwesen, sondern auch ein erstes Zusammentreffen mit der stinkreichen Familie ihres Verlobten Conner Dalton. Sehr schnell bekommt Theo nicht nur deren Skepsis zu spüren, sondern auch anonyme Drohungen, die sie zur Abreise bewegen wollen. Was hat es mit diesen Nachrichten auf sich und wieso wird Theodora das ungute Gefühl nicht los, dass sie schon einmal hier war? Beeindruckt hat mich schon gleich zu Anfang der lebendig-beschreibende Schreibstil der Autorin, der mich nicht nur das ein oder andere Mal hat frösteln, sondern auch das Setting vor meinem inneren Auge lebendig werden lassen. Gut gelungen und spannend fand ich auch, wie sich die Erinnerungslücken und vagen Kindheitserinnerungen von Theodora Stückchen für Stückchen geschlossen haben und man immer mehr von ihrer Geschichte, bzw. Ihren Träumen erfahren hat, während jeder Familie Dalton immer verdächtiger wurde. Das Buch lässt sich angenehm und flüssig lesen. Und während die Spannung zu Anfang noch recht langsam aufgebaut wird, so hält sie sich dann aber eigentlich, dank einiger pfiffiger Wendungen, durchweg aufrecht, wobei sich die Auflösung irgendwann schon erahnen lässt. Nicht so gut gefallen hat mir die recht oberflächliche Zeichnung der einzelnen Charaktere, insbesondere was Conner, den Verlobten der Hauptprotagonistin betrifft, um dessen Familie sich ja eigentlich alles dreht. Da hätte ich etwas mehr erwartet, vom Finale vielleicht etwas weniger. Fazit: Insgesamt ein spannender Thriller, mit toll vermittelter Atmosphäre und spürbarer Bedrohung. Die offengelegten Geheimnisse haben mir auf jeden Fall eiskalte Lesemomente beschert und mich gut unterhalten!
Randvoll mit Spannung?
Damit wird geworben. Sehe ich leider nicht so. Spannung empfindet sicher jeder anders, aber randvoll war es nicht. Ein düsteres, winterliches Setting mit einigen Dramen. Mittendrin Theo, ihr Verlobter und seine Familie und natürlich, klischeehaft, die Geheimnisse der Reichen. But I'm here for it. Die Geschichte lebt von ihrer Erzählweise und das kann die Autorin ziemlich gut. Unterschwellig habe ich immer ein wenig die Kälte gespürt, ob durch die Atmosphäre oder Charaktere selbst. Allein das hat mich durch die erste Hälfte gebracht, die sich ein wenig gezogen hat, bevor es von interessant zu fesselnd wurde. Ein solider Psycho-Thriller, der mich aber nicht umgehauen hat. P
Ich hatte mich so sehr auf das Buch gefreut… es klang nach einer spannender Geschichte in einem unglaublich tollem Setting ❄️🫶🏻 Letztendlich war ich etwas enttäuscht. Das Setting war wundervoll, leider bin ich nicht so richtig in die Geschichte rein gekommen und weiß irgendwie auch nicht woran es lag 🤔 der Schreibstil war toll, die Kapitel waren gut aufgeteilt. Es hat etwas gedauert bis ich durchgestiegen bin, wer zu wem gehört 🙈 es hat mich leider nicht so gefesselt, obwohl es eigentlich spannend war. So schade 😐
Sehr spannend
Meine Meinung Dies war das erste Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe und sie hat mich absolut nicht enttäuscht da ich hellauf begeistert war. Allein als ich dieses Cover gesehen habe und den tollen Farbschnitt wusste ich sofort dass ich es unbedingt haben möchte. Früher war ich ja immer eine reine Klappentext Leserin aber mittlerweile bin ich wirklich zum Coverkäufer geworden da man sich eben weiterentwickelt. Um noch einmal auf die Gestaltung zu sprechen zu kommen dieses Cover hat mich direkt neugierig gemacht weil es ein wunderschönes winterliches Szenario bildet das dennoch eine beklemmend düstere Atmosphäre ausstrahlt. Da wusste ich sofort dass es im Buch bestimmt hoch hergehen wird. Zum Inhalt Theo lernte Connor kennen und die beiden verliebten sich schnell ineinander und wollten heiraten. Connor hatte es seiner Familie erzählt und die Eltern wollten dass sie nach Idlewood kommen. Das ist das luxuriöse Winterdomizil der Daltons in dem sie der Familie vorgestellt werden sollte. Theo die eigentlich Theodora heißt wurde damals in einer Pflegefamilie abgegeben und hat immer wieder Flashbacks. Als sie an diesen Ort kommt hat sie Albträume und das Gefühl schon einmal auf Idlewood gewesen zu sein. Je länger sie bei der Familie ist und je länger sie an diesem Ort verweilt desto mehr Erinnerungsstücke kommen zum Vorschein. Schließlich erzählt sie Connor alles weil sie durch dessen Bruder dazu genötigt wurde endlich die Wahrheit zu sagen. So gibt sie immer mehr aus ihrer Vergangenheit preis aus der sie anfangs ein Geheimnis gemacht hat weil Theo nämlich auch ein schweres Päckchen zu tragen hat. Als Theo immer mehr recherchiert weil sie auf einmal ein Foto von ihrer Mutter mit einem Mädchen sieht das ihr sehr ähnlich ist wird ihr schnell klar dass sie dieses Mädchen ist. Sie hieß damals nicht Theo sondern ihre Mutter hat sie immer Teddy genannt. Ich möchte jetzt aber vorab nicht zu viel erzählen weil ich euch sonst wirklich die Spannung nehme. Fazit Was ich aber sagen kann ist dass mich dieses Buch wirklich von der ersten Sekunde an bis zur letzten gut unterhalten hat. Es gab sehr viele Spannungsmomente und nur manchmal fand ich es etwas langatmig weshalb es einen halben Flamingo Abzug bekommen hat. Dennoch war die Spannung temporeich und voller Nervenkitzel. Die düstere Beklommenheit konnte die Autorin wirklich sehr gut darstellen. Das Ende war für mich auch schlüssig sowie durchdacht und daher ist es eine absolute Leseempfehlung mit vielen Spannungsmomenten und einer wirklich düsteren Atmosphäre. Ich kann es jedem empfehlen.

Eine fesselnde Geschichte voller Intrigen mit unendlichen Irrungen und Wirrungen! Ich könnte sie direkt wieder von vorne anhören.
Mit den beiden Protagonisten Theodora und Connor treffen zwei völlig verschiedene Welten aufeinander. Sie wurde als Kleinkind adoptiert und ist in einem lieblosen Umfeld aufgewachsen, während er, behütet von seiner Familie und jeder Menge Geld, groß geworden ist. Nach ihrer Verlobung fahren die beiden über Weihnachten mit der ganzen Familie in deren luxuriöse Winterdomizil, Idlewood, um ihren Segen für die Hochzeit bekommen. Doch neben Drohungen, die Theo im Vorfeld per SMS erhält, lässt auch das Verhalten der Leute vor Ort keinen Zweifel daran, dass Theo dort mehr als unerwünscht ist, was von vorne herein eine unbehaglich, beklommene Umgebung schafft. Auch Theos Albträume und Erinnerungsfetzen geben der Auflösung einen tollen Rahmen und sorgen durchweg für Spannung, da mit jeder neuen Erinnerung/Erkenntnis noch mehr neue Fragen aufgeworfen werden. Der Schreibstil der Autorin, so wie die Erzählweise der Sprecherin haben mir sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall nach weiteren Werken Ausschau halten. Ganz klare Hörempfehlung! Wer Bücher, wie zB von Freida McFadden mag, wird hier ebenfalls seine Freude haben!
Schönes Debut!
Das war doch mal ganz gut! Natürlich kennt man solche Locked In Thriller schon zu genüge, aber er war trotzdem packend! Schreibstil war gut, die einzelnen Protagonisten könnten einem genauso im realen Leben über den Weg laufen. Das Buch ließ sich sehr gut weglesen, lediglich an ein paar Stellen zog sich die Story etwas! Eine Frau mit Gedächtnislücken und eine Familie voller Geheimnisse! Mir hat es gefallen und ich kann es ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen.
Richtig guter Start in mein Lesejahr!
Theo stehen spannende 2 Wochen bevor. Sie wird über die Weihnachtstage die (sehr reiche) Familie ihres Verlobten kennenlernen. Sie stößt auf viel Misstrauen, muss aber schnell feststellen, dass sie selber nicht die einzige mit Geheimnissen ist. Richtig spannend Geschichte, die sich hier mit der Zeit entwickelt. Richtig viele Wendungen und Überraschungen. Wenn man einmal drin ist, ist es ein echter Pageturner.
KALT, SPANNEND, FAST EIN VOLLTREFFER Eisnebel ist ein Buch wie ein Winterspaziergang ohne Handschuhe: erst unscheinbar, dann unangenehm kalt und am Ende ziemlich eindringlich. Die Autorin setzt weniger auf Action, dafür auf Atmosphäre, Misstrauen und dieses Gefühl, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Man rätselt mit, zweifelt an allen Beteiligten und fragt sich ständig wem man hier glauben kann. Die Handlung selbst ist solide aufgebaut, zieht sich stellenweise etwas. Besonders im Mittelteil hätte ich mir mehr Tempo und Tiefe gewünscht, manche Charaktere blieben etwas blass. Nicht ganz perfekt, aber trotzdem absolut lesenswert.

Das Setting ein Traum, der Rest naja….
Bis Dato kannte ich die Autorin nicht, dementsprechend gespannt war ich auf „Eisnebel“ tja was soll ich sagen meins war’s überhaupt nicht. Mir persönlich waren es in der ganzen Story viel zu viele Längen, es hat sich teils einfach gezogen. Für mich waren die letzten Seiten spannend und der Rest leider gar nicht. Der Schreibstiel packte mich ebenfalls nicht wirklich. Mit den Protagonisten wurde ich auch überhaupt nicht warm.
Eisnebel ist ein ruhiger Thriller und das frostige eisige Setting überzeugt auf ganzer Linie. Die Geschichte entwickelt sich langsam und nach 75% kommt der Thriller endlich in Fahrt. Die letzten 35% haben einen atemlos gemacht. Aufgrund des schnellen aber sehr intensiven Endes habe ich dem Buch 4 Sterne gegeben. Sonst wären es nur 3,5 Sterne geworden. Es lässt sich gut und flüssig lesen. Wer Schnee im Thriller liebt, kann entspannte und eisige Stunden mit diesem Buch verbringen.
Tragödie im „Winterwonderland“
Zu Beginn ist die Erzählung etwas schleppend, aber nach gut der Hälfte zieht das Tempo an und steigert sich bis zum Schluss. Es wird nicht mehr so viel Nebensächliches geschildert und mir gefällt es, dass jede Person, die in dem Buch vorkommt tatsächlich auch eine Rolle spielt! Das Setting auf dem verschneiten Berganwesen hat mir wirklich sehr gut gefallen. Durch die unterschiedlichen Hütten kann man sich bildlich eine Karte vorstellen und die Wege gemeinsam mit Theo beschreiten. Auch wird eindrucksvoll aufgezeigt, wie viel Macht und Einfluss mit viel Geld einhergeht und wie leicht es scheint, ein Verbrechen zu Gunsten der Familienehre zu vertuschen. Die Spannung hält sich bis zum Schluss und auch das Ende ist absolut nicht vorhersehbar. Ein kleines Manko hat diese Auflage jedoch (oder ich bin einfach zu pingelig): Es befinden sich darin sehr viele Rechtschreibfehler bzw. fehlen manchmal einfach ganze Wörter. Das wird sich mit der nächsten Auflage dann hoffentlich erledigt haben. 😜 Ein aufregender Thriller mit einer tollen Storyline, ganz klare Leseempfehlung!

Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten. Jeder von uns dürfte es kennen: das erste Treffen mit der Familie des neuen Partners, ist geprägt von Nervosität und unruhigen Gedanken. Jeder fragt sich oft, wie man ankommt und, ob die Familie einen akzeptiert. Das Gefühl, auf Ablehnung zu stoßen, wäre für alle sehr unangenehm und es bleibt die Hoffnung, dass die Partnerin oder der Partner zu einem hält und sich für einen einsetzt. Solch eine Ablehnung kann schmerzhaft sein und mögliche Selbstzweifel verstärken. Dabei ist es aber wichtig, gegenseitiges Verständnis zu zeigen. Menschen spüren schnell, wenn sich eine andere Person anpasst und zu gefallen versucht. Dies verstärkt die Ablehnung und schlägt alle Türen zu. Authentisch sein und zu seinem eigenem Ich zu stehen, bedeutet nicht Schwäche. In unserer Gesellschaft zeigen wir oft unterschiedliche Verhaltensweisen gegenüber Menschen, die Geld und Einfluss haben oder die arm sind. Dies geschieht oft aufgrund von Vorurteilen, die tief in den sozialen Strukturen verwurzelt sind. Steht ein Mensch vor uns, der einen gewissen Status hat, bewundern wir diesen und hoffen, dass wir ein Bein in sein Umfeld reinbekommen, um vielleicht selbst erfolgreicher zu sein. Dies bedeutet aber auch, dass arme Menschen oft stigmatisiert werden und gesellschaftlich hinten runterfallen. Dabei vergessen wir oft, dass wir die Geschichte jedes Einzelnen nicht kennen und wir nicht wissen, warum eine Person nicht so erfolgreich ist. Oftmals versuchen erfolgreiche Menschen unter ihres gleichen zu bleiben und sind misstrauisch gegenüber jedem. Kann dieses Verhalten nicht dazu führen, einen wertvollen Menschen im Leben zu verlieren? Es mag sein, dass Geld eine Sicherheit gibt. In der heutigen Zeit wird vielen beigebracht, dass Geld wahres Glück bedeutet. Dabei entspricht dies nicht der Wahrheit. Wahres Glück, liegt nicht im materiellen Wohlstand, sondern in den menschlichen Beziehungen. Menschen, die einmal viel besessen haben und plötzlich vor dem Nichts standen, wissen, wie schnell Menschen sich von einem abwenden, wenn sie nichts mehr zu geben haben. Jede Familie hat seine eigene Geschichte und eigenen Geheimnisse. Doch manche Geheimnisse wiegen so schwer, dass jedes Familienmitglied versucht, dass dieses niemals an die Oberfläche kommt. Jeder, der in dieses Geheimnis eingebunden ist, wird ein Meister der Täuschung und trägt dadurch seine eigene Maske. Mit äußerster Vorsicht weben sie ein Netz aus Lügen, um die Wahrheit darin zu umweben. Doch das Versteckspiel ist nicht ohne Risiko, schließlich kommt früher oder später jede Wahrheit ans Licht, und dann wird das, was einmal verborgen war, die gesamte Familie und alle in deren Umfeld in einen Strudel aus Chaos und Zerstörung reißen.

Ein spannender Thriller mit vielen Wendungen. Theo und Connor reisen zu Connors Familie. Theo merkt sofort das sie nicht willkommen ist. Sie kann sich an ihre Kindheit kaum erinnern und hat das Gefühl schon einmal auf dem Anwesen gewesen zu sein. Mach und nach kommen Geheimnisse ans Licht, die ich gespannt verfolgt habe. Wirklich guter Schreibstil in winterlichem Setting, welches ich besonders atmosphärisch fand.
Toller Thriller passend zur Jahreszeit ❄️
Ich hatte große Erwartungen, das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen und ich hatte richtig Lust auf einen winterlichen Thriller. Der Schreibstil ist leicht und fesselnd und die Beschreibung über die winterliche Umgebung und die Schneelandschaft ,war wirklich großartig. Leider gab es einige Längen und der große Plottwist blieb leider auch aus. Dennoch habe ich mich keine Minute lang gelangweilt und das Buch hatte definitiv spannende Momente, für mich dennoch eine Empfehlung 😊
MEINE MEINUNG ZUM BUCH ⤵️ "Sie sind reich. Sie sind privilegiert. Und du bist nicht willkommen!" Geheimnisvoll und unheilbringend! Ja, so war mein Gefühl am Anfang. Und was soll ich sagen? Mein Gefühl hat mich nicht getrübt. Theodora reist mit ihren Verlobten für zwei Wochen zu seiner Familie nach Idlewood. Merkwürdige Drohnachrichten erreichen Theo. Kaum dort angekommen, hat sie das Gefühl verfolgt zu werden. Dazu kommen ihre Albträume. Was passiert hier? Bruchstückenhaft kommen bei Theodora auch endlich die eigenen Erinnerungen aus Kindertagen wieder zurück. Sie hat das Gefühl, schon einmal auf Idlewood gewesen zu sein. Aber wie hängt das alles mit der Familie ihres Verlobten zusammen? Welche Geheimnisse gibt es zu knacken? Mir hat es sehr gefallen, dass die komplette Geschichte nur aus Sicht von Theo erzählt wurde. Die Erzählweise wirkt sehr ruhig und für mich sehr passend. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Der Spannungsbogen blieb kontinuierlich konstant. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm. Die Geschichte ist leichte Kost und für einen Thriller vielleicht zu ruhig? Mag sein! Aber in der Ruhe liegt die Bedrohung 😉. Und das macht es aus. Das Buch kam zum richtigen Zeitpunkt, daher war es für mich perfekt. Kein Blutvergießen! Halt ein guter Psychothriller. Das Cover ist ein absoluter Hingucker und spricht mich total an. Wer Geschichten in der eisigen winterlichen Abgeschiedenheit mag, der sollte das Buch lesen. Die klirrende Kälte ist förmlich spürbar. Daher gibt es von mir ❄️❄️❄️❄️

Spannendes Familientreffen
Theodora Scott ist eingeladen worden, ihren Verlobten Connor Dalton zum weihnachtlichen Familientreffen zu begleiten, um seine Familie kennenzulernen, doch viel mehr noch möchten diese umgekehrt ihr auf den Zahn fühlen. Familie Dalton ist extrem reich und privilegiert und verbringt die Urlaubstage in ihrem luxuriösen Domizil Idlewood, das sehr abgelegen und völlig abgeschirmt von der Öffentlichkeit in einem riesigen Waldgebiet liegt. Theo dagegen ist in schwierigen Verhältnissen als Adoptivkind aufgewachsen mit Vorkommnissen, die sie lieber verschweigen möchte, sie ist nicht ehrlich über ihre belastete Vergangenheit, jedoch stellt sich heraus, dass auch Connors Familie durch und durch verlogen ist, mit vielen bestens gehüteten Geheimnissen, ein Grund mehr, warum Theo dort nicht willkommen ist. Theo spürt, dass sie schon einmal auf Idlewood gewesen ist, doch wie hängt ihre Vergangenheit damit zusammen? Blöd nur, dass sie niemandem trauen kann! Ein sehr gelungenes Cover und eine interessante Story ohne klassisches Ermittlerteam, mit angenehmer Kapitellänge und winterlichem Setting, von Theo in Ich -Perspektive erzählt. In der Mitte des Buches gab es kurzzeitig Längen, doch dann wurde wieder sehr fesselnd die bedrohliche Atmosphäre mit überall schwelendem Misstrauen und lauernden Gefahren eingefangen. Spannend!
Ob ich bei den reichen und privilegierten Willkommen bin, wage ich zwar zu bezweifeln. Aber was tut man nicht alles um „Theodora“ zu begleiten. Meine beste Freundin ist es zwar nicht, aber sie war ganz in Ordnung. Mein Verhältnis zum Dalton-Clan war da jedoch weitaus schwieriger. Für die Geschichte waren sie okay, aber nochmals muss ich nicht mehr in den Schuppen reinschlappen. Was mich ein wenig enttäuscht hat, war die Atmosphäre, irgendwie hab ich mir, dass alles spannender und mysteriöser vorgestellt. Das Geheimnis, dem es auf die Schliche zu kommen galt, war an sich eigentlich ganz cool, aber halt ohne dem großen Spannungsfeuerwerk. Was auch nur dazu führte, dass ich selten mein Herz erwärmen konnte, um fleißig mitzuermitteln. Vielmehr war ich die meiste Zeit der, der irgendwo in der Ecke stand, das ganze beobachtet und eigentlich nur drauf wartete bis er wieder heim konnte. Das Ganze zog sich schon an einigen stellen sehr. Sei’s drum, zumindest bin ich relativ schnell durch die Geschichte geschlittert. Den erzählt wurde es gut, mit einer angenehmen Kapitellänge. Wirklich Willkommen hab ich mich wie schon angekündigt war, tatsächlich nicht gefühlt, aber das ist okay. Zumindest gabs eine schöne Landschaft, gutes Essen und Getränke. Schwäbisch hab ich das Beste aus der Situation gemacht und hab mitgenommen was ging.

Randvoll mit Spannung! — Aber mit einigen Abstrichen
𝐇𝐚𝐥𝐥𝐨 #𝐛𝐨𝐨𝐤𝐢𝐞𝐬 🙋🏻♀️ kennt ihr Geschichten, bei denen man sich als Leser/-in selbst nicht willkommen fühlt – und trotzdem nicht aufhören kann zu lesen? Genau so ging es mir: Das luxuriöse Winterdomizil der Daltons erscheint zunächst wie ein abgeschiedener Ort aus Schnee und Stille. 𝐓𝐡𝐞𝐨𝐝𝐨𝐫𝐚 reist als Verlobte von 𝐂𝐨𝐧𝐧𝐨𝐫 𝐃𝐚𝐥𝐭𝐨𝐧 an, fest entschlossen, seine skeptische Familie von sich zu überzeugen. Doch schon bald wird klar, dass hier weniger Interesse als Kontrolle regiert. Dieses latente Misstrauen hat bei mir früh ein Gefühl von Unbehagen ausgelöst. Im Zentrum stehen Theos 𝐄𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐥𝐮̈𝐜𝐤𝐞𝐧 aus ihrer Kindheit, die den emotionalen Kern der Geschichte bilden. Sie hat gelernt, mit diesen Leerstellen zu leben – bis 𝐈𝐝𝐥𝐞𝐰𝐨𝐨𝐝 beginnt, sie einzuholen. Albträume drängen sich in den Vordergrund, ein alter Name taucht wieder auf, und dieses schwer greifbare Gefühl von Vertrautheit lässt sich nicht länger ignorieren. Spätestens mit der Entdeckung eines Fotos — das es eigentlich nicht geben dürfte — verschiebt sich der Fokus der Geschichte. Ab hier geht es nicht mehr nur um eine feindselige Familie, sondern um Identität, Verdrängung und die Frage, wie viel 𝐖𝐚𝐡𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭 man erträgt. Ich mochte sehr, dass Kate Alice Marshall die Spannung nicht künstlich hochzieht, sondern diese langsam über 𝐀𝐭𝐦𝐨𝐬𝐩𝐡𝐚̈𝐫𝐞 und 𝐌𝐢𝐬𝐬𝐭𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 entstehen lässt. Lange wusste ich nicht, wem ich trauen soll – selbst Connor blieb für mich irritierend schwer einzuordnen. Zeitweise habe ich nicht einmal Theodoras Wahrnehmung vollständig vertraut. Die Familie empfand ich als bewusst anstrengend: kühl, kontrollierend und emotional schwer zugänglich. Im letzten Drittel zieht die Geschichte spürbar an und legt vieles offen. Nicht jede Erklärung hat mich vollkommen überzeugt und das Ende wirkte zu 𝐤𝐨𝐧𝐬𝐭𝐫𝐮𝐢𝐞𝐫𝐭. 𝐃𝐞𝐧𝐧𝐨𝐜𝐡: Leseempfehlung! [selbst gekauft]

❄️🌫️ Eisnebel ist ein perfektes Buch für kalte Wintertage. Das Cover ist ausnehmend gut gestaltet. 🔝 Das Buch war für mich toll zum hören, die Protagonisten fand ich alle samt nicht gut. Teilweise viel Geheimniskrämerei, die vielen Wendungen halten den Spannungsbogen oben. Wer einen spannenden winterlichen Thriller sucht findet mit Eisnebel das passende Buch.
Spannend
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, an der bedrückenden Atmosphäre die durch die Kälte und dem Schnee hervorgerufen wird oder bei der Familie Dalton, wo einer dubioser als der andere ist. Die Charaktere sind alle so undurchschaubar, das man wirklich lange Zeit nicht weiß, wer was wann und wo getan hat. Einige gefielen mir richtig gut, während andere einfach nicht hätten da sein müssen. Auch hier sieht man wieder, was man mit Geld alles erreichen kann oder aber auch vertuschen. Immer wenn ich dachte, jetzt weiß ich es, kam die Autorin mit was neuem dazwischen. Wirklich gut geschrieben. Die Kapitellänge war ok, nicht zu lang und nicht zu kurz. Dieses Buch hat Spaß gemacht und ich hätte gern mehr davon. Ich gebe 4 von 5 Sternen
Reiche Familie mit Geheimnis + Protagonistin ohne Gedächtnis = solider Thriller mit einigen Wendungen 🙂
Dieser Thriller (der übrigens zur Weihnachtszeit spielt und daher auch schöne Winter- und Eis-Vibes versprüht) birgt die klassischen Elemente eines amerikanischen Elite-Umfeld-Aufdeckungs-Wahns: Superreiche Familie verbirgt etwas Gewichtiges, und stößt beim Überprüfen der neuen Verlobten ihres Sohnes auf einige irre und schicksalhafte Verstrickungen. Die Charaktere blieben etwas flach, vor allem weil irgendwie sehr viele Zeilen auf die Beschreibung von Träumen, Umgebung und Einzelheiten verwendet wird. Nichts super Neues, aber für mich war es trotzdem eine gute Unterhaltung.
❄️ Viel Nebel, wenig Klarheit und ein Thriller der im Eis stecken bleibt 😶🌫️
Dieses Schätzchen hatte ich tatsächlich nur geholt, weil meine liebste McFadden es so angepriesen hatte. Ich bin jedoch etwas Zwiegespalten. Zum einem punktet es für mich ganz klar mit seinem Setting. Gerade zu dieser Jahreszeit mit verschneiten Wäldern, der klirrenden Kälte und dem abgeschiedenen Anwesen kommt einem das Gefühl hoch „endlich Winter wie man ihn sich wünscht“. ☃️ Nur kommt in diesem Buch eher das Gefühl auf, dass man nicht mehr so leicht entfliehen kann. Und somit ist der Soannungsbogen gegeben. Was aber ein großer Minuspunkt ist, ist das sich das Buch ganz schön zieht. Wow, eigentlich hätte man die Hälfte der Nebensätze weglassen können und ich bin nicht mehr mit der ganzen Sippschaft hinterhergekommen. 😅 Aber Fangen wir von vorne an, die Ausgangssituation ist sau stark. Theo reist mit ihrem Verlobten zu dessen wohlhabender Familie und wird mit eisiger Distanz empfangen. Zusätzlich bekommt sie anonyme Drohungen und als dann noch nach und nach Erinnerungsfetzen hochkommen, ausgelöst durch die neue Umgebung des Anwesens, steigerte sich die Wirkung noch. Aber genau dann in der Mitte verliert das Buch für mich an Fokus. Es wird viel angedeutet, wieder verworfen, neu aufgebaut und nicht alles ist nennenswert. Auch wenn der Schreibstil angenehm und durch die kurzen Kapitel super zu lesen ist, zieht es sich. Erst zum Ende hin hat es mir wieder besser gefallen. Nicht alles war vorhersehbar und die Auflösung bringt die vielen losen Fäden zumindest größtenteils zusammen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass weniger mehr gewesen wäre. 🙈

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
"Eisnebel" ist der Debüt-Thriller der Autorin Kate Alice Marshall. Ein geniales Setting trifft auf eine Familie voller Geheimnisse. Fangen wir kurz mit der Geschichte an: Theo fährt mit ihrem Verlobten zu dem Winterdomizil seiner Familie. Aber diese hüten ein altes Geheimnis. Das Buch selbst ist wirklich super geschrieben. Das Setting mit einem schneebedeckten Wald und viel Winterlandschaft ist wirklich toll. Auch die Idee selbst ist richtig gut und verspricht viel Spannung. Nur ist das Ganze lang und zäh erzählt. Dadurch geht die Spannung öfters flöten.🫤 Die Protagonisten selbst sind aber wieder klasse dargestellt und passen perfekt in ihre Rollen. Es gibt auch immer wieder Wendungen, die man vorher nicht erahnt. Die Spannung, die dadurch aufkommt, verschwindet aber leider wieder schnell durch diese Längen. Das ist wirklich sehr schade. Das Buch zeigt aber mal wieder, wie skrupellos reiche Menschen vorgehen, um ihren Reichtum und ihren Namen zu schützen. Aber irgendwann trifft es jeden Menschen; da schützt auch kein Reichtum dieser Welt.😁 Ja, es ist ein netter Thriller für die kalte Jahreszeit, aber die Längen versauen es etwas, leider. Man kann es lesen, aber ich denke, es ist kein Muss.

Kurzweiliger Closed-Setting-Thriller
Theodora begleitet ihren Verlobten Connor zum ersten Mal zum Winteranwesen der Familie Dalton. Dort möchte sie sich nur mit der Familie ihres angehenden Ehemannes gut stellen, doch schnell ist klar, dass Theo dort nicht willkommen ist. Die reichen und privilegierten Daltons sind Theo gegenüber eher skeptisch gesinnt und unterstellen ihr sogar monetäre Hintergedanken. Und auch so st fühl.sich Theo nicht sehr willkommen. Ständig hat sie das Gefühl, verfolgt und beobachtet zu werden und bekommt sogar anonyme Drohungen. Dazu kommt das beklemmende Gefühl, dass sie Familie nicht nur ein Geheimnis hütet und diese um jeden Preis auch weiterhin geheim halten wollen. Bei diesem Roman handelt es sich eher um einen psychologischen Thriller, ganz ohne blutig reißerische Szenen, dafür aber mit umso mehr unerwarteten Wendungen und einer spannungsgeladenen Erzählweise. Super Unterhaltung für zwischendurch.
Kälte, Schuld und verdrängte Wahrheiten
Auf den Thriller "Eisnebel" ist unsere diesjährige Wahl gefallen, als es um das Neujahrsbuch 2026 ging. Nun mehr im dritten Jahr gibt es dieses besondere Beieinandersein und ich hoffe, dass wir diese Tradition beibehalten und uns noch einige andere Bücher gemeinsam einigen können. Vorab kann ich gleich sagen, dass die Wahl gut war. Der Thriller kommt mit einem traumhaften Setting daher: eine abgelegenes Anwesen in den Bergen, eingeschneit von endlosem Weiß und umgeben von eisiger Stille. Für viele Menschen ist das ein absoluter Graus, für mich Magie und Ruhe. Aber dies wäre kein Thriller, wenn Idlewood, so der Name des Anwesens keine dunklen Geheimnisse verbergen würde. Theodora, kurz Theo und Connor schweben auf Wolke sieben und Connor möchte seine Hochzeitspläne nicht länger vor seiner Familie geheim halten. Zu den weihnachtlichen Feiertagen lädt die Familie Dalton jedes Jahr nach Idlewood ein, aber Theo merkt sehr schnell, dass die Familie gern unter sich ist und neue Mitglieder es in den Reihen sehr schwer haben. Ein wenig schade, aber andererseits auch nicht störend, ist, dass man von Anfang an weiß, dass Theo eine Verbindung zu Idlewood hat. Die Autorin hat sich dafür entschieden das Rätsel, um Theo's immer wieder aufblitzenden Erinnerungen langsam zu erzählen und uns Lesern nur häppchenweise neue Details zu liefern. Jeder kennt wahrscheinlich solch ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, wenn einem etwas nicht geheuer ist. So muss es der Protagonistin hier ergangen sein. Ein Ort, der einem bekannt vorkommt und an dem man nicht willkommen ist. Was hat es mit der fünften, unbewohnten Hütte des Anwesens auf sich? Wieso kann sich Theo an viele Einzelheiten der Hütte erinnern? Wer ist die Frau mit dem blauen Halsband in ihren Träumen? Und wieso weiß sie, wie sich der kalte Tod anfühlt? Eine Geschichte, die beim Lesen viele Fragen aufgeworfen hat und nahezu perfekt geeignet für eine gemeinsame Leserunde war, denn der Austausch und die Überlegungen zu Theo's Geschichte waren da. Die Familienmitglieder von Connor waren irgendwie allesamt auffällig, beinahe verdächtig. Für mich auf jeden Fall eine Familie, in der ich mich absolut nicht wohl gefühlt hätte. Meine Highlights waren letztendlich schon das Setting und die nach und nach aufklärenden Details zu Theo's Träumen und Erinnerungslücken an ihre Kindheit. Ich war beim Lesen absolut im Fluss und war jederzeit wieder angeregt, das Buch zur Hand zu nehmen. Was mir nicht hundertprozentig zugesagt hat, war die Kennenlerngeschichte von Theodora und Connor, die nebenher erzählt wird. Ein paar Zufälle zu viel und am Ende schlechte Kommunikation, die weiter Irrungen und Wirrungen erschafft. Des Weiteren würden einige sagen, dass dieser Thriller einen großen und actionreichen Showdown mit sich bringt. Für meinen Geschmack war es zu viel. Zu viele Akteure, zu viele Beteiligte und zu viele Verletzte. Ich konnte den Überblick behalten, dennoch war es ein ganz schönes Kuddelmuddel am Ende. Man konnte beim Lesen auch irgendwann erahnen, in welche Richtung die Auflösung geht, die Autorin musste viele Vermutungen am Ende lediglich sortieren. Mein Fazit: "Eisnebel" ist ein eher ruhiger, atmosphärischer Psychothriller, der vor allem durch sein frostiges Setting und die psychologische Tiefe überzeugt. Die Spannung entfaltet sich langsam, dafür aber konstant und unterschwellig – ideal für Leser/innen, die subtilen Nervenkitzel schätzen. Kleine Längen und ein nicht ganz überraschendes Finale trüben den Gesamteindruck nur minimal.

Leseflaute vorbei...
Dieser Dezember war nicht mein Lesemonat. Aber das Buch hier habe ich in den letzten Tagen in jeder freien Minute zur Hand genommen und regelrecht verschlungen. Am Anfang war ich skeptisch, der Plot so oder ähnlich ist nichts Neues: reiche Familie, ein Neuzugang bei dem keiner weiß wo kommt sie her, will sie nur das Geld, Geheimnisse und noch mehr Geheimnisse. Aber was soll ich sagen, der Schreibstil einfach, spannend und die Kapitel kurz. Das Setting hat sein Übriges dazu beigetragen.

Fesselnd bis zum Schluss
📖Theo und ihr Verlobter Conner wollen das Weihnachtsfest mit seiner Familie auf deren luxuriösem Anwesen verbringen. Doch Theo merkt schnell, dass ihr die Familie Dalton nicht wohl gesonnen ist und irgendjemand versucht sie mit Nachdruck von Idlewood zu vertreiben. Je länger sie dort ist, desto klarer wird, dass nicht nur sie dunkle Geheimnisse mit sich trägt, sondern auch Conner und seine Familie. In Mitten der schneebedeckten Wälder, wird Theo von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. 💫Eine wahnsinnig spannende Geschichte, die in einer schneebedeckten Landschaft unerwartete Abgründe präsentiert. Selbst als Leser bleibt man länger im Unklaren, welche Geheimnisse Theo mit sich trägt, was den Spannungsbogen permanent hoch hält. Dazu kommen dann noch die Verstrickungen der Familie Dalton, die zum Ende hin so viele Wendungen nehmen, dass man von der Auflösung der Geschichte ein wenig überrascht wird. 💫Die perfekte Lektüre, um sich über Weihnachten Zuhause zu verkriechen.
Anfangs yeah, und dann eher so meh.
Ich war so gespannt auf „Eisnebel“ von Kate Alice Marshall! Allein das Cover, düster, winterlich, mysteriös – das Ding schreit förmlich nach winterlichem Thrill. Ich musste es einfach lesen! Der Anfang war auch echt vielversprechend: Wir begleiten Theodora, die zum ersten Mal die Familie ihres Verlobten Connor auf deren abgelegenem Ferienanwesen besucht. Aber die Stimmung ist direkt im Keller, weil Theo anonyme Drohungen bekommt. Und als wäre das nicht genug, plagen sie Albträume und dieses krasse Dejà-vu Gefühl, schon mal dort gewesen zu sein. Was verheimlicht diese Familie? Und was verbirgt Theo vor sich selbst? Was soll ich sagen … ich bin zwiegespalten. Der Schreibstil ist wirklich top! Modern, flüssig und durch die kurzen Kapitel mit den fiesen Cliffhangern bin ich eigentlich nur so durch die Seiten geflogen. Das Setting ist auch mega: Diese bedrückende, eisige Stimmung auf dem Anwesen kam richtig gut rüber, genau mein Ding! Aber jetzt kommt das „Aber“: Die Story hat mich zwischendurch echt verloren. Während der Anfang super spannend war und das Ende auch wieder ganz nett aufgelöst wurde, war der Mittelteil leider ein ziemliches Durcheinander. Es war stellenweise echt verwirrend, zog sich wie Kaugummi und wirkte an einigen Ecken auch einfach ein bisschen unsinnig. Die Charaktere haben mich anfangs auch eher verwirrt (ein kleiner Stammbaum wäre bei der Sippe echt hilfreich gewesen!). Zwar gab es ordentlich Intrigen und Geheimnisse, aber die Logik blieb für mich manchmal auf der Strecke. Ich hatte zwar tausend Theorien im Kopf, wer Theo an den Kragen will, aber der Funke ist im Mittelteil einfach nicht so übergesprungen wie bei ich es erhofft hatte. Von mir daher nur 3 von 5, aber für alle die Intrigen und verwirrende Spannung mögen sicherlich eine Empfehlung.

Spannender Pageturner mit überraschenden Plottwists
Das Cover von Eisnebel hat mich sofort angesprochen. Die Farbgebung passt perfekt zur Stimmung des Buches – nur den Farbschnitt hätte es für mich nicht gebraucht, der wirkte eher wie ein zusätzliches Gimmick als eine echte Ergänzung. Im Mittelpunkt der Handlung steht Theo, die große Erinnerungslücken an ihre Kindheit hat. Als Erwachsene ist sie nun mit Connor verlobt, der aus der wohlhabenden und sehr einflussreichen Familie Dalton stammt. Schon bei der ersten Begegnung mit den Daltons wird deutlich, dass sie Theo gegenüber reserviert reagieren. Parallel dazu erhält sie merkwürdige Drohnachrichten, die sich nur schwer einordnen lassen. Sind das Drohungen oder doch Warnungen vor der Familie? Das Setting hat für mich einen großen Teil der Atmosphäre ausgemacht: das eingeschneite Anwesen der Daltons, völlige Abgeschiedenheit und - wie könnte es anders sein - kein Handyempfang. Diese Kombination sorgt für eine dichte, fast beklemmende Stimmung und unterstützt den Spannungsaufbau hervorragend. Für mich war das Buch ein absoluter Pageturner. Auch das Ende konnte mich überzeugen. Mehrere Plottwists sorgen dafür, dass man bis zur letzten Seite mitfiebert – und ich wurde mehr als einmal überrascht. Insgesamt war Eisnebel für mich ein kleines Highlight, und ich bin sicher, dass es nicht mein letztes Buch der Autorin sein wird.
Gute Idee, aber schwache Umsetzung
Die Story an sich ist spannend und hat eine gute Grundidee, aber an der Umsetzung scheitert es leider etwas. Es gibt sehr viele Wiederholungen, was den Lesefluss stellenweise zäh macht. Außerdem wird die Handlung teilweise unnötig verstrickt, sodass man eher verwirrt als neugierig weiterliest. Und dann sind da noch die vielen Zufälle – die wirken irgendwann nicht mehr glaubwürdig, sondern eher konstruiert. Schade, denn das Setting und die Grundidee hätten viel Potenzial gehabt. Mit etwas strafferer Erzählweise und weniger Wiederholungen wäre deutlich mehr daraus geworden.
Wenig Nervenkitzel
Ich war mal wieder in Thriller-Stimmung und habe zu diesem Buch gegriffen, weil es auf einigen Plattformen mit bis zu 4,8 Sternen bewertet wurde und die Rezensionen von zahlreichen Plot-Twists sprachen. Genau das reizt mich normalerweise – nur habe ich mich nach dem Lesen ehrlich gefragt, wo diese Wendungen gewesen sein sollen. Die Story ist nicht uninteressant, aber auch nie so spannend, dass ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Es plätschert über weite Strecken dahin, es passiert zwischendurch immer mal etwas, aber nichts davon hat mich wirklich mitgerissen oder die Spannung so hochgetrieben, dass ich das Gefühl hatte, direkt weiterlesen zu müssen. Und genau das erwarte ich eigentlich von einem Thriller. Insgesamt ist die Geschichte solide erzählt. Wer Familienkonstellationen in diesem Setting mag, wird hier wahrscheinlich eher auf seine Kosten kommen. Für mich persönlich war das allerdings zu wenig – zu ruhig, zu vorhersehbar und schlicht nicht packend genug. Entsprechend hat mich das Buch leider nicht vollständig abgeholt.
Beschreibung
Sie sind reich. Sie sind privilegiert. Und du bist nicht willkommen.
»Eine fesselnde Geschichte voller schwindelerregender Wendungen. Randvoll mit Spannung hat sie mich bis zum Ende in Atem gehalten!«
FREIDA McFADDEN
Sie sind reich. Sie sind privilegiert. Und du bist nicht willkommen.
Schneebedeckte Wälder, hoch aufragende Berge und ein abgelegenes Anwesen. Idlewood ist das luxuriöse Winterdomizil der Daltons. Theodora ist zum ersten Mal hier, um die skeptische Familie ihres Verlobten Connor für sich zu gewinnen. Doch es wird schnell klar, dass sie auf Idlewood nicht willkommen ist. Irgendjemand folgt ihr, und immer wieder erhält sie Drohnachrichten, sich von Connor fernzuhalten. Schon bald wird Theo von altbekannten Albträumen heimgesucht, und das beklemmende Gefühl, schon einmal auf Idlewood gewesen zu sein, wird immer stärker. Welches Geheimnis birgt das Anwesen? Und welche Geheimnisse hütet Theo selbst, die besser im Dunkeln bleiben sollten?
Ein packendes Hörvergnügen – gelesen von Heike Warmuth.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kate Alice Marshall ist eine US-amerikanische Thriller- und Mystery-Autorin. Sie ist bekannt für ihre spannungsgeladenen Erzählungen und komplexen Charaktere, die bisher vor allem jugendliche Leser begeisterten. Marshall lebt im pazifischen Nordwesten der USA und widmet sich neben dem Schreiben dem Gärtnern und Gaming. Mit »Eisnebel« erschien ihr erster Thriller für Erwachsene auf Deutsch.
Beiträge
Intrigen reicher Familien
Es fällt mir schwer das Buch zu bewerten. Das Setting war klasse. Die Handlung schlich so dahin, Spannung ließ auf sich warten. Ich bin nur dran geblieben, weil ich wissen wollte, was Theo passiert ist. Ich bin leider nicht mit ihr warm geworden. Alle Charktere waren mir suspekt und unsympathisch, was mich aber immer wieder Fragen ließ: Wer hat denn da jetzt alles Dreck am Stecken? Zum Ende hin nahm die Handlung Fahrt auf und hat mich gut unterhalten. Teilweise fand ich es ein bisschen vorhersehbar... obwohl ich für sowas nie einen Riecher habe. Ich lese gern Geschichten über reiche Familien und deren Macht. Hier wurde ich definitiv nicht enttäuscht. Mehr Verwirrungen und Intrigen, als Thriller, trotzdem gut zu Lesen.

Familiengeheimnisse, Intrigen und pure Spannung 🤫😯
Was war dass bitte für ein Buch 😧 Habe es in 3 Tagen durchgesuchtet, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Mich hat dieses Buch direkt von der ersten Seite an gefesselt, es war alles dabei was man erwartet Spannung, Intrigen, Familiengeheimnisse, Lügen & die ein oder andere Leiche 😵 Ich wurde mehrmals um die Nase geführt ich hatte meine verdächtigen und am Ende stellte sich doch alles anders heraus. 🤩 Ein wirklich sehr toller Thriller den ich wirklich jedem empfehlen kann 🔝💯

Ich mag sowohl Thriller als auch Familiengeheimnisse und so hatte „Eisnebel“ von Kate Alice Marshall zunächst einmal gute Chancen, mir zu gefallen. Connor und Theodora kennen sich erst sechs Monate und sind bereits verlobt. Connor nutzt die Winterferien um seine Verlobte seiner Familie vorzustellen, die sich traditionsgemäß abgeschieden in den Bergen trifft. Die wohlhabenden Daltons beäugen Theo skeptisch und die junge Frau fühlt sich mehr als unwohl. Zudem wird sie auch noch von verwirrenden Flashbacks heimgesucht. Der Schreibstil von Kate Alice Marshall liest sich grundsätzlich angenehm und es gelingt ihr sehr gut, die verschneite Winterlandschaft zu beschreiben. Die Mischung aus Kälte und dem Gefühl unwillkommen zu sein, kamen sehr authentisch rüber und es entsteht eine beängstigende Locked Room Situation. Connors Familie ist alles andere als herzlich und ich hätte keinen Tag mit diesen Menschen verbringen wollen. Connor und Theo empfand ich einerseits undurchschaubar, ich war mir nie sicher, ob hinter der freundlichen Fassade noch ein zweites Gesicht steckt. Gleichzeitig fand ich beide sowie auch die anderen Charaktere ziemlich blass und schlecht zu greifen. Ich konnte zu niemanden eine Verbindung aufbauen. Dadurch habe ich nach dem relativ spannenden Einstieg im Verlauf der weiteren Handlung etwas das Interesse verloren. Ohne viel spoilern zu wollen erscheint es mir auch absolut absurd, dass Theo und Connor sich zufällig kennenlernen. Während es im Mittelteil eher gemütlich zugeht, überschlagen sich in den letzten Kapiteln die Ereignisse. Persönlich war es mir zu viel hin und her um wirklich spannend zu sein. Nach dem x. neuen vermeintlichen Tathergang war ich eher genervt als geschockt. Die Geschichte hat etwas von dem Spiel Cluedo, bei dem man alle möglichen Varianten nacheinander durchgeht. War es vielleicht Oberst von Gatow mit dem Kronleuchter im Klavierzimmer oder doch Fräulein Gloria mit dem Dolch im Salon. Ich hatte mir mehr von „Eisnebel“ versprochen und fand es letztendlich doch nur geht so.

Wintervibes ❄️ 🩵
Ich habe Eisnebel schneller beendet als gedacht und war echt positiv überrascht. Irgendwie hatte ich erwartet, dass es mich weniger packt – aber die Atmosphäre war richtig stark. Dieses abgeschiedene Winter-Setting mit den Hütten hatte total was und hat perfekt in die Jahreszeit gepasst. Mit den meisten Charakteren bin ich schnell warm geworden. Auch die Vergangenheitsmomente fand ich interessant, vor allem wegen des anderen, teilweise sehr abgehackten Schreibstils. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass diese Passagen klarer als eigene Kapitel getrennt sind – das war stellenweise etwas verwirrend. Gegen Ende wirkte die Handlung für mich etwas konstruiert, da waren mir ein paar Zufälle zu viel. Trotzdem ein gut geschriebenes, stimmungsvolles Buch, das ich gerne gelesen habe – besonders jetzt im Winter.

Ein wirklich gelungener Thriller ☺️
Ich muss sagen, Eisnebel hat mir wirklich sehr gut gefallen 🥰. Ich mag einfach Geschichten mit Verstrickungen, Familiengeheimnissen und dergleichen. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig, so dass man wirklich gut durch die Seiten kam. Vor allem aber war es durchweg spannend. Den Plot hatte ich so nicht kommen sehen. Was noch sachte anfing, spitzte sich dann immer mehr zu. Die Charaktere waren gut dargestellt und glaubwürdig. 🫶. Zwischendurch und auch zum Ende wurde es allerdings etwas verwirrend, da musste man sich doch schon konzentrieren und auch mal eine Seite zurückblättern 😅. Aber alles in allem ein solider Thriller, den ich gerne weiterempfehle 🤗
Eiskalte Geheimnisse
Kate Alice Marshall nimmt uns in ihrem Thriller „Eisnebel“ mit ins verschneite Idlewood. Dort, in winterlich-idyllischer Abgeschiedenheit, wartet auf Hauptprotagonistin Theodora nicht nur ein atemberaubendes Luxusanwesen, sondern auch ein erstes Zusammentreffen mit der stinkreichen Familie ihres Verlobten Conner Dalton. Sehr schnell bekommt Theo nicht nur deren Skepsis zu spüren, sondern auch anonyme Drohungen, die sie zur Abreise bewegen wollen. Was hat es mit diesen Nachrichten auf sich und wieso wird Theodora das ungute Gefühl nicht los, dass sie schon einmal hier war? Beeindruckt hat mich schon gleich zu Anfang der lebendig-beschreibende Schreibstil der Autorin, der mich nicht nur das ein oder andere Mal hat frösteln, sondern auch das Setting vor meinem inneren Auge lebendig werden lassen. Gut gelungen und spannend fand ich auch, wie sich die Erinnerungslücken und vagen Kindheitserinnerungen von Theodora Stückchen für Stückchen geschlossen haben und man immer mehr von ihrer Geschichte, bzw. Ihren Träumen erfahren hat, während jeder Familie Dalton immer verdächtiger wurde. Das Buch lässt sich angenehm und flüssig lesen. Und während die Spannung zu Anfang noch recht langsam aufgebaut wird, so hält sie sich dann aber eigentlich, dank einiger pfiffiger Wendungen, durchweg aufrecht, wobei sich die Auflösung irgendwann schon erahnen lässt. Nicht so gut gefallen hat mir die recht oberflächliche Zeichnung der einzelnen Charaktere, insbesondere was Conner, den Verlobten der Hauptprotagonistin betrifft, um dessen Familie sich ja eigentlich alles dreht. Da hätte ich etwas mehr erwartet, vom Finale vielleicht etwas weniger. Fazit: Insgesamt ein spannender Thriller, mit toll vermittelter Atmosphäre und spürbarer Bedrohung. Die offengelegten Geheimnisse haben mir auf jeden Fall eiskalte Lesemomente beschert und mich gut unterhalten!
Randvoll mit Spannung?
Damit wird geworben. Sehe ich leider nicht so. Spannung empfindet sicher jeder anders, aber randvoll war es nicht. Ein düsteres, winterliches Setting mit einigen Dramen. Mittendrin Theo, ihr Verlobter und seine Familie und natürlich, klischeehaft, die Geheimnisse der Reichen. But I'm here for it. Die Geschichte lebt von ihrer Erzählweise und das kann die Autorin ziemlich gut. Unterschwellig habe ich immer ein wenig die Kälte gespürt, ob durch die Atmosphäre oder Charaktere selbst. Allein das hat mich durch die erste Hälfte gebracht, die sich ein wenig gezogen hat, bevor es von interessant zu fesselnd wurde. Ein solider Psycho-Thriller, der mich aber nicht umgehauen hat. P
Ich hatte mich so sehr auf das Buch gefreut… es klang nach einer spannender Geschichte in einem unglaublich tollem Setting ❄️🫶🏻 Letztendlich war ich etwas enttäuscht. Das Setting war wundervoll, leider bin ich nicht so richtig in die Geschichte rein gekommen und weiß irgendwie auch nicht woran es lag 🤔 der Schreibstil war toll, die Kapitel waren gut aufgeteilt. Es hat etwas gedauert bis ich durchgestiegen bin, wer zu wem gehört 🙈 es hat mich leider nicht so gefesselt, obwohl es eigentlich spannend war. So schade 😐
Sehr spannend
Meine Meinung Dies war das erste Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe und sie hat mich absolut nicht enttäuscht da ich hellauf begeistert war. Allein als ich dieses Cover gesehen habe und den tollen Farbschnitt wusste ich sofort dass ich es unbedingt haben möchte. Früher war ich ja immer eine reine Klappentext Leserin aber mittlerweile bin ich wirklich zum Coverkäufer geworden da man sich eben weiterentwickelt. Um noch einmal auf die Gestaltung zu sprechen zu kommen dieses Cover hat mich direkt neugierig gemacht weil es ein wunderschönes winterliches Szenario bildet das dennoch eine beklemmend düstere Atmosphäre ausstrahlt. Da wusste ich sofort dass es im Buch bestimmt hoch hergehen wird. Zum Inhalt Theo lernte Connor kennen und die beiden verliebten sich schnell ineinander und wollten heiraten. Connor hatte es seiner Familie erzählt und die Eltern wollten dass sie nach Idlewood kommen. Das ist das luxuriöse Winterdomizil der Daltons in dem sie der Familie vorgestellt werden sollte. Theo die eigentlich Theodora heißt wurde damals in einer Pflegefamilie abgegeben und hat immer wieder Flashbacks. Als sie an diesen Ort kommt hat sie Albträume und das Gefühl schon einmal auf Idlewood gewesen zu sein. Je länger sie bei der Familie ist und je länger sie an diesem Ort verweilt desto mehr Erinnerungsstücke kommen zum Vorschein. Schließlich erzählt sie Connor alles weil sie durch dessen Bruder dazu genötigt wurde endlich die Wahrheit zu sagen. So gibt sie immer mehr aus ihrer Vergangenheit preis aus der sie anfangs ein Geheimnis gemacht hat weil Theo nämlich auch ein schweres Päckchen zu tragen hat. Als Theo immer mehr recherchiert weil sie auf einmal ein Foto von ihrer Mutter mit einem Mädchen sieht das ihr sehr ähnlich ist wird ihr schnell klar dass sie dieses Mädchen ist. Sie hieß damals nicht Theo sondern ihre Mutter hat sie immer Teddy genannt. Ich möchte jetzt aber vorab nicht zu viel erzählen weil ich euch sonst wirklich die Spannung nehme. Fazit Was ich aber sagen kann ist dass mich dieses Buch wirklich von der ersten Sekunde an bis zur letzten gut unterhalten hat. Es gab sehr viele Spannungsmomente und nur manchmal fand ich es etwas langatmig weshalb es einen halben Flamingo Abzug bekommen hat. Dennoch war die Spannung temporeich und voller Nervenkitzel. Die düstere Beklommenheit konnte die Autorin wirklich sehr gut darstellen. Das Ende war für mich auch schlüssig sowie durchdacht und daher ist es eine absolute Leseempfehlung mit vielen Spannungsmomenten und einer wirklich düsteren Atmosphäre. Ich kann es jedem empfehlen.

Eine fesselnde Geschichte voller Intrigen mit unendlichen Irrungen und Wirrungen! Ich könnte sie direkt wieder von vorne anhören.
Mit den beiden Protagonisten Theodora und Connor treffen zwei völlig verschiedene Welten aufeinander. Sie wurde als Kleinkind adoptiert und ist in einem lieblosen Umfeld aufgewachsen, während er, behütet von seiner Familie und jeder Menge Geld, groß geworden ist. Nach ihrer Verlobung fahren die beiden über Weihnachten mit der ganzen Familie in deren luxuriöse Winterdomizil, Idlewood, um ihren Segen für die Hochzeit bekommen. Doch neben Drohungen, die Theo im Vorfeld per SMS erhält, lässt auch das Verhalten der Leute vor Ort keinen Zweifel daran, dass Theo dort mehr als unerwünscht ist, was von vorne herein eine unbehaglich, beklommene Umgebung schafft. Auch Theos Albträume und Erinnerungsfetzen geben der Auflösung einen tollen Rahmen und sorgen durchweg für Spannung, da mit jeder neuen Erinnerung/Erkenntnis noch mehr neue Fragen aufgeworfen werden. Der Schreibstil der Autorin, so wie die Erzählweise der Sprecherin haben mir sehr gut gefallen und ich werde auf jeden Fall nach weiteren Werken Ausschau halten. Ganz klare Hörempfehlung! Wer Bücher, wie zB von Freida McFadden mag, wird hier ebenfalls seine Freude haben!
Schönes Debut!
Das war doch mal ganz gut! Natürlich kennt man solche Locked In Thriller schon zu genüge, aber er war trotzdem packend! Schreibstil war gut, die einzelnen Protagonisten könnten einem genauso im realen Leben über den Weg laufen. Das Buch ließ sich sehr gut weglesen, lediglich an ein paar Stellen zog sich die Story etwas! Eine Frau mit Gedächtnislücken und eine Familie voller Geheimnisse! Mir hat es gefallen und ich kann es ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen.
Richtig guter Start in mein Lesejahr!
Theo stehen spannende 2 Wochen bevor. Sie wird über die Weihnachtstage die (sehr reiche) Familie ihres Verlobten kennenlernen. Sie stößt auf viel Misstrauen, muss aber schnell feststellen, dass sie selber nicht die einzige mit Geheimnissen ist. Richtig spannend Geschichte, die sich hier mit der Zeit entwickelt. Richtig viele Wendungen und Überraschungen. Wenn man einmal drin ist, ist es ein echter Pageturner.
KALT, SPANNEND, FAST EIN VOLLTREFFER Eisnebel ist ein Buch wie ein Winterspaziergang ohne Handschuhe: erst unscheinbar, dann unangenehm kalt und am Ende ziemlich eindringlich. Die Autorin setzt weniger auf Action, dafür auf Atmosphäre, Misstrauen und dieses Gefühl, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Man rätselt mit, zweifelt an allen Beteiligten und fragt sich ständig wem man hier glauben kann. Die Handlung selbst ist solide aufgebaut, zieht sich stellenweise etwas. Besonders im Mittelteil hätte ich mir mehr Tempo und Tiefe gewünscht, manche Charaktere blieben etwas blass. Nicht ganz perfekt, aber trotzdem absolut lesenswert.

Das Setting ein Traum, der Rest naja….
Bis Dato kannte ich die Autorin nicht, dementsprechend gespannt war ich auf „Eisnebel“ tja was soll ich sagen meins war’s überhaupt nicht. Mir persönlich waren es in der ganzen Story viel zu viele Längen, es hat sich teils einfach gezogen. Für mich waren die letzten Seiten spannend und der Rest leider gar nicht. Der Schreibstiel packte mich ebenfalls nicht wirklich. Mit den Protagonisten wurde ich auch überhaupt nicht warm.
Eisnebel ist ein ruhiger Thriller und das frostige eisige Setting überzeugt auf ganzer Linie. Die Geschichte entwickelt sich langsam und nach 75% kommt der Thriller endlich in Fahrt. Die letzten 35% haben einen atemlos gemacht. Aufgrund des schnellen aber sehr intensiven Endes habe ich dem Buch 4 Sterne gegeben. Sonst wären es nur 3,5 Sterne geworden. Es lässt sich gut und flüssig lesen. Wer Schnee im Thriller liebt, kann entspannte und eisige Stunden mit diesem Buch verbringen.
Tragödie im „Winterwonderland“
Zu Beginn ist die Erzählung etwas schleppend, aber nach gut der Hälfte zieht das Tempo an und steigert sich bis zum Schluss. Es wird nicht mehr so viel Nebensächliches geschildert und mir gefällt es, dass jede Person, die in dem Buch vorkommt tatsächlich auch eine Rolle spielt! Das Setting auf dem verschneiten Berganwesen hat mir wirklich sehr gut gefallen. Durch die unterschiedlichen Hütten kann man sich bildlich eine Karte vorstellen und die Wege gemeinsam mit Theo beschreiten. Auch wird eindrucksvoll aufgezeigt, wie viel Macht und Einfluss mit viel Geld einhergeht und wie leicht es scheint, ein Verbrechen zu Gunsten der Familienehre zu vertuschen. Die Spannung hält sich bis zum Schluss und auch das Ende ist absolut nicht vorhersehbar. Ein kleines Manko hat diese Auflage jedoch (oder ich bin einfach zu pingelig): Es befinden sich darin sehr viele Rechtschreibfehler bzw. fehlen manchmal einfach ganze Wörter. Das wird sich mit der nächsten Auflage dann hoffentlich erledigt haben. 😜 Ein aufregender Thriller mit einer tollen Storyline, ganz klare Leseempfehlung!

Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten. Jeder von uns dürfte es kennen: das erste Treffen mit der Familie des neuen Partners, ist geprägt von Nervosität und unruhigen Gedanken. Jeder fragt sich oft, wie man ankommt und, ob die Familie einen akzeptiert. Das Gefühl, auf Ablehnung zu stoßen, wäre für alle sehr unangenehm und es bleibt die Hoffnung, dass die Partnerin oder der Partner zu einem hält und sich für einen einsetzt. Solch eine Ablehnung kann schmerzhaft sein und mögliche Selbstzweifel verstärken. Dabei ist es aber wichtig, gegenseitiges Verständnis zu zeigen. Menschen spüren schnell, wenn sich eine andere Person anpasst und zu gefallen versucht. Dies verstärkt die Ablehnung und schlägt alle Türen zu. Authentisch sein und zu seinem eigenem Ich zu stehen, bedeutet nicht Schwäche. In unserer Gesellschaft zeigen wir oft unterschiedliche Verhaltensweisen gegenüber Menschen, die Geld und Einfluss haben oder die arm sind. Dies geschieht oft aufgrund von Vorurteilen, die tief in den sozialen Strukturen verwurzelt sind. Steht ein Mensch vor uns, der einen gewissen Status hat, bewundern wir diesen und hoffen, dass wir ein Bein in sein Umfeld reinbekommen, um vielleicht selbst erfolgreicher zu sein. Dies bedeutet aber auch, dass arme Menschen oft stigmatisiert werden und gesellschaftlich hinten runterfallen. Dabei vergessen wir oft, dass wir die Geschichte jedes Einzelnen nicht kennen und wir nicht wissen, warum eine Person nicht so erfolgreich ist. Oftmals versuchen erfolgreiche Menschen unter ihres gleichen zu bleiben und sind misstrauisch gegenüber jedem. Kann dieses Verhalten nicht dazu führen, einen wertvollen Menschen im Leben zu verlieren? Es mag sein, dass Geld eine Sicherheit gibt. In der heutigen Zeit wird vielen beigebracht, dass Geld wahres Glück bedeutet. Dabei entspricht dies nicht der Wahrheit. Wahres Glück, liegt nicht im materiellen Wohlstand, sondern in den menschlichen Beziehungen. Menschen, die einmal viel besessen haben und plötzlich vor dem Nichts standen, wissen, wie schnell Menschen sich von einem abwenden, wenn sie nichts mehr zu geben haben. Jede Familie hat seine eigene Geschichte und eigenen Geheimnisse. Doch manche Geheimnisse wiegen so schwer, dass jedes Familienmitglied versucht, dass dieses niemals an die Oberfläche kommt. Jeder, der in dieses Geheimnis eingebunden ist, wird ein Meister der Täuschung und trägt dadurch seine eigene Maske. Mit äußerster Vorsicht weben sie ein Netz aus Lügen, um die Wahrheit darin zu umweben. Doch das Versteckspiel ist nicht ohne Risiko, schließlich kommt früher oder später jede Wahrheit ans Licht, und dann wird das, was einmal verborgen war, die gesamte Familie und alle in deren Umfeld in einen Strudel aus Chaos und Zerstörung reißen.

Ein spannender Thriller mit vielen Wendungen. Theo und Connor reisen zu Connors Familie. Theo merkt sofort das sie nicht willkommen ist. Sie kann sich an ihre Kindheit kaum erinnern und hat das Gefühl schon einmal auf dem Anwesen gewesen zu sein. Mach und nach kommen Geheimnisse ans Licht, die ich gespannt verfolgt habe. Wirklich guter Schreibstil in winterlichem Setting, welches ich besonders atmosphärisch fand.
Toller Thriller passend zur Jahreszeit ❄️
Ich hatte große Erwartungen, das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen und ich hatte richtig Lust auf einen winterlichen Thriller. Der Schreibstil ist leicht und fesselnd und die Beschreibung über die winterliche Umgebung und die Schneelandschaft ,war wirklich großartig. Leider gab es einige Längen und der große Plottwist blieb leider auch aus. Dennoch habe ich mich keine Minute lang gelangweilt und das Buch hatte definitiv spannende Momente, für mich dennoch eine Empfehlung 😊
MEINE MEINUNG ZUM BUCH ⤵️ "Sie sind reich. Sie sind privilegiert. Und du bist nicht willkommen!" Geheimnisvoll und unheilbringend! Ja, so war mein Gefühl am Anfang. Und was soll ich sagen? Mein Gefühl hat mich nicht getrübt. Theodora reist mit ihren Verlobten für zwei Wochen zu seiner Familie nach Idlewood. Merkwürdige Drohnachrichten erreichen Theo. Kaum dort angekommen, hat sie das Gefühl verfolgt zu werden. Dazu kommen ihre Albträume. Was passiert hier? Bruchstückenhaft kommen bei Theodora auch endlich die eigenen Erinnerungen aus Kindertagen wieder zurück. Sie hat das Gefühl, schon einmal auf Idlewood gewesen zu sein. Aber wie hängt das alles mit der Familie ihres Verlobten zusammen? Welche Geheimnisse gibt es zu knacken? Mir hat es sehr gefallen, dass die komplette Geschichte nur aus Sicht von Theo erzählt wurde. Die Erzählweise wirkt sehr ruhig und für mich sehr passend. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Der Spannungsbogen blieb kontinuierlich konstant. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm. Die Geschichte ist leichte Kost und für einen Thriller vielleicht zu ruhig? Mag sein! Aber in der Ruhe liegt die Bedrohung 😉. Und das macht es aus. Das Buch kam zum richtigen Zeitpunkt, daher war es für mich perfekt. Kein Blutvergießen! Halt ein guter Psychothriller. Das Cover ist ein absoluter Hingucker und spricht mich total an. Wer Geschichten in der eisigen winterlichen Abgeschiedenheit mag, der sollte das Buch lesen. Die klirrende Kälte ist förmlich spürbar. Daher gibt es von mir ❄️❄️❄️❄️

Spannendes Familientreffen
Theodora Scott ist eingeladen worden, ihren Verlobten Connor Dalton zum weihnachtlichen Familientreffen zu begleiten, um seine Familie kennenzulernen, doch viel mehr noch möchten diese umgekehrt ihr auf den Zahn fühlen. Familie Dalton ist extrem reich und privilegiert und verbringt die Urlaubstage in ihrem luxuriösen Domizil Idlewood, das sehr abgelegen und völlig abgeschirmt von der Öffentlichkeit in einem riesigen Waldgebiet liegt. Theo dagegen ist in schwierigen Verhältnissen als Adoptivkind aufgewachsen mit Vorkommnissen, die sie lieber verschweigen möchte, sie ist nicht ehrlich über ihre belastete Vergangenheit, jedoch stellt sich heraus, dass auch Connors Familie durch und durch verlogen ist, mit vielen bestens gehüteten Geheimnissen, ein Grund mehr, warum Theo dort nicht willkommen ist. Theo spürt, dass sie schon einmal auf Idlewood gewesen ist, doch wie hängt ihre Vergangenheit damit zusammen? Blöd nur, dass sie niemandem trauen kann! Ein sehr gelungenes Cover und eine interessante Story ohne klassisches Ermittlerteam, mit angenehmer Kapitellänge und winterlichem Setting, von Theo in Ich -Perspektive erzählt. In der Mitte des Buches gab es kurzzeitig Längen, doch dann wurde wieder sehr fesselnd die bedrohliche Atmosphäre mit überall schwelendem Misstrauen und lauernden Gefahren eingefangen. Spannend!
Ob ich bei den reichen und privilegierten Willkommen bin, wage ich zwar zu bezweifeln. Aber was tut man nicht alles um „Theodora“ zu begleiten. Meine beste Freundin ist es zwar nicht, aber sie war ganz in Ordnung. Mein Verhältnis zum Dalton-Clan war da jedoch weitaus schwieriger. Für die Geschichte waren sie okay, aber nochmals muss ich nicht mehr in den Schuppen reinschlappen. Was mich ein wenig enttäuscht hat, war die Atmosphäre, irgendwie hab ich mir, dass alles spannender und mysteriöser vorgestellt. Das Geheimnis, dem es auf die Schliche zu kommen galt, war an sich eigentlich ganz cool, aber halt ohne dem großen Spannungsfeuerwerk. Was auch nur dazu führte, dass ich selten mein Herz erwärmen konnte, um fleißig mitzuermitteln. Vielmehr war ich die meiste Zeit der, der irgendwo in der Ecke stand, das ganze beobachtet und eigentlich nur drauf wartete bis er wieder heim konnte. Das Ganze zog sich schon an einigen stellen sehr. Sei’s drum, zumindest bin ich relativ schnell durch die Geschichte geschlittert. Den erzählt wurde es gut, mit einer angenehmen Kapitellänge. Wirklich Willkommen hab ich mich wie schon angekündigt war, tatsächlich nicht gefühlt, aber das ist okay. Zumindest gabs eine schöne Landschaft, gutes Essen und Getränke. Schwäbisch hab ich das Beste aus der Situation gemacht und hab mitgenommen was ging.

Randvoll mit Spannung! — Aber mit einigen Abstrichen
𝐇𝐚𝐥𝐥𝐨 #𝐛𝐨𝐨𝐤𝐢𝐞𝐬 🙋🏻♀️ kennt ihr Geschichten, bei denen man sich als Leser/-in selbst nicht willkommen fühlt – und trotzdem nicht aufhören kann zu lesen? Genau so ging es mir: Das luxuriöse Winterdomizil der Daltons erscheint zunächst wie ein abgeschiedener Ort aus Schnee und Stille. 𝐓𝐡𝐞𝐨𝐝𝐨𝐫𝐚 reist als Verlobte von 𝐂𝐨𝐧𝐧𝐨𝐫 𝐃𝐚𝐥𝐭𝐨𝐧 an, fest entschlossen, seine skeptische Familie von sich zu überzeugen. Doch schon bald wird klar, dass hier weniger Interesse als Kontrolle regiert. Dieses latente Misstrauen hat bei mir früh ein Gefühl von Unbehagen ausgelöst. Im Zentrum stehen Theos 𝐄𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐥𝐮̈𝐜𝐤𝐞𝐧 aus ihrer Kindheit, die den emotionalen Kern der Geschichte bilden. Sie hat gelernt, mit diesen Leerstellen zu leben – bis 𝐈𝐝𝐥𝐞𝐰𝐨𝐨𝐝 beginnt, sie einzuholen. Albträume drängen sich in den Vordergrund, ein alter Name taucht wieder auf, und dieses schwer greifbare Gefühl von Vertrautheit lässt sich nicht länger ignorieren. Spätestens mit der Entdeckung eines Fotos — das es eigentlich nicht geben dürfte — verschiebt sich der Fokus der Geschichte. Ab hier geht es nicht mehr nur um eine feindselige Familie, sondern um Identität, Verdrängung und die Frage, wie viel 𝐖𝐚𝐡𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭 man erträgt. Ich mochte sehr, dass Kate Alice Marshall die Spannung nicht künstlich hochzieht, sondern diese langsam über 𝐀𝐭𝐦𝐨𝐬𝐩𝐡𝐚̈𝐫𝐞 und 𝐌𝐢𝐬𝐬𝐭𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 entstehen lässt. Lange wusste ich nicht, wem ich trauen soll – selbst Connor blieb für mich irritierend schwer einzuordnen. Zeitweise habe ich nicht einmal Theodoras Wahrnehmung vollständig vertraut. Die Familie empfand ich als bewusst anstrengend: kühl, kontrollierend und emotional schwer zugänglich. Im letzten Drittel zieht die Geschichte spürbar an und legt vieles offen. Nicht jede Erklärung hat mich vollkommen überzeugt und das Ende wirkte zu 𝐤𝐨𝐧𝐬𝐭𝐫𝐮𝐢𝐞𝐫𝐭. 𝐃𝐞𝐧𝐧𝐨𝐜𝐡: Leseempfehlung! [selbst gekauft]

❄️🌫️ Eisnebel ist ein perfektes Buch für kalte Wintertage. Das Cover ist ausnehmend gut gestaltet. 🔝 Das Buch war für mich toll zum hören, die Protagonisten fand ich alle samt nicht gut. Teilweise viel Geheimniskrämerei, die vielen Wendungen halten den Spannungsbogen oben. Wer einen spannenden winterlichen Thriller sucht findet mit Eisnebel das passende Buch.
Spannend
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, an der bedrückenden Atmosphäre die durch die Kälte und dem Schnee hervorgerufen wird oder bei der Familie Dalton, wo einer dubioser als der andere ist. Die Charaktere sind alle so undurchschaubar, das man wirklich lange Zeit nicht weiß, wer was wann und wo getan hat. Einige gefielen mir richtig gut, während andere einfach nicht hätten da sein müssen. Auch hier sieht man wieder, was man mit Geld alles erreichen kann oder aber auch vertuschen. Immer wenn ich dachte, jetzt weiß ich es, kam die Autorin mit was neuem dazwischen. Wirklich gut geschrieben. Die Kapitellänge war ok, nicht zu lang und nicht zu kurz. Dieses Buch hat Spaß gemacht und ich hätte gern mehr davon. Ich gebe 4 von 5 Sternen
Reiche Familie mit Geheimnis + Protagonistin ohne Gedächtnis = solider Thriller mit einigen Wendungen 🙂
Dieser Thriller (der übrigens zur Weihnachtszeit spielt und daher auch schöne Winter- und Eis-Vibes versprüht) birgt die klassischen Elemente eines amerikanischen Elite-Umfeld-Aufdeckungs-Wahns: Superreiche Familie verbirgt etwas Gewichtiges, und stößt beim Überprüfen der neuen Verlobten ihres Sohnes auf einige irre und schicksalhafte Verstrickungen. Die Charaktere blieben etwas flach, vor allem weil irgendwie sehr viele Zeilen auf die Beschreibung von Träumen, Umgebung und Einzelheiten verwendet wird. Nichts super Neues, aber für mich war es trotzdem eine gute Unterhaltung.
❄️ Viel Nebel, wenig Klarheit und ein Thriller der im Eis stecken bleibt 😶🌫️
Dieses Schätzchen hatte ich tatsächlich nur geholt, weil meine liebste McFadden es so angepriesen hatte. Ich bin jedoch etwas Zwiegespalten. Zum einem punktet es für mich ganz klar mit seinem Setting. Gerade zu dieser Jahreszeit mit verschneiten Wäldern, der klirrenden Kälte und dem abgeschiedenen Anwesen kommt einem das Gefühl hoch „endlich Winter wie man ihn sich wünscht“. ☃️ Nur kommt in diesem Buch eher das Gefühl auf, dass man nicht mehr so leicht entfliehen kann. Und somit ist der Soannungsbogen gegeben. Was aber ein großer Minuspunkt ist, ist das sich das Buch ganz schön zieht. Wow, eigentlich hätte man die Hälfte der Nebensätze weglassen können und ich bin nicht mehr mit der ganzen Sippschaft hinterhergekommen. 😅 Aber Fangen wir von vorne an, die Ausgangssituation ist sau stark. Theo reist mit ihrem Verlobten zu dessen wohlhabender Familie und wird mit eisiger Distanz empfangen. Zusätzlich bekommt sie anonyme Drohungen und als dann noch nach und nach Erinnerungsfetzen hochkommen, ausgelöst durch die neue Umgebung des Anwesens, steigerte sich die Wirkung noch. Aber genau dann in der Mitte verliert das Buch für mich an Fokus. Es wird viel angedeutet, wieder verworfen, neu aufgebaut und nicht alles ist nennenswert. Auch wenn der Schreibstil angenehm und durch die kurzen Kapitel super zu lesen ist, zieht es sich. Erst zum Ende hin hat es mir wieder besser gefallen. Nicht alles war vorhersehbar und die Auflösung bringt die vielen losen Fäden zumindest größtenteils zusammen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass weniger mehr gewesen wäre. 🙈

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
"Eisnebel" ist der Debüt-Thriller der Autorin Kate Alice Marshall. Ein geniales Setting trifft auf eine Familie voller Geheimnisse. Fangen wir kurz mit der Geschichte an: Theo fährt mit ihrem Verlobten zu dem Winterdomizil seiner Familie. Aber diese hüten ein altes Geheimnis. Das Buch selbst ist wirklich super geschrieben. Das Setting mit einem schneebedeckten Wald und viel Winterlandschaft ist wirklich toll. Auch die Idee selbst ist richtig gut und verspricht viel Spannung. Nur ist das Ganze lang und zäh erzählt. Dadurch geht die Spannung öfters flöten.🫤 Die Protagonisten selbst sind aber wieder klasse dargestellt und passen perfekt in ihre Rollen. Es gibt auch immer wieder Wendungen, die man vorher nicht erahnt. Die Spannung, die dadurch aufkommt, verschwindet aber leider wieder schnell durch diese Längen. Das ist wirklich sehr schade. Das Buch zeigt aber mal wieder, wie skrupellos reiche Menschen vorgehen, um ihren Reichtum und ihren Namen zu schützen. Aber irgendwann trifft es jeden Menschen; da schützt auch kein Reichtum dieser Welt.😁 Ja, es ist ein netter Thriller für die kalte Jahreszeit, aber die Längen versauen es etwas, leider. Man kann es lesen, aber ich denke, es ist kein Muss.

Kurzweiliger Closed-Setting-Thriller
Theodora begleitet ihren Verlobten Connor zum ersten Mal zum Winteranwesen der Familie Dalton. Dort möchte sie sich nur mit der Familie ihres angehenden Ehemannes gut stellen, doch schnell ist klar, dass Theo dort nicht willkommen ist. Die reichen und privilegierten Daltons sind Theo gegenüber eher skeptisch gesinnt und unterstellen ihr sogar monetäre Hintergedanken. Und auch so st fühl.sich Theo nicht sehr willkommen. Ständig hat sie das Gefühl, verfolgt und beobachtet zu werden und bekommt sogar anonyme Drohungen. Dazu kommt das beklemmende Gefühl, dass sie Familie nicht nur ein Geheimnis hütet und diese um jeden Preis auch weiterhin geheim halten wollen. Bei diesem Roman handelt es sich eher um einen psychologischen Thriller, ganz ohne blutig reißerische Szenen, dafür aber mit umso mehr unerwarteten Wendungen und einer spannungsgeladenen Erzählweise. Super Unterhaltung für zwischendurch.
Kälte, Schuld und verdrängte Wahrheiten
Auf den Thriller "Eisnebel" ist unsere diesjährige Wahl gefallen, als es um das Neujahrsbuch 2026 ging. Nun mehr im dritten Jahr gibt es dieses besondere Beieinandersein und ich hoffe, dass wir diese Tradition beibehalten und uns noch einige andere Bücher gemeinsam einigen können. Vorab kann ich gleich sagen, dass die Wahl gut war. Der Thriller kommt mit einem traumhaften Setting daher: eine abgelegenes Anwesen in den Bergen, eingeschneit von endlosem Weiß und umgeben von eisiger Stille. Für viele Menschen ist das ein absoluter Graus, für mich Magie und Ruhe. Aber dies wäre kein Thriller, wenn Idlewood, so der Name des Anwesens keine dunklen Geheimnisse verbergen würde. Theodora, kurz Theo und Connor schweben auf Wolke sieben und Connor möchte seine Hochzeitspläne nicht länger vor seiner Familie geheim halten. Zu den weihnachtlichen Feiertagen lädt die Familie Dalton jedes Jahr nach Idlewood ein, aber Theo merkt sehr schnell, dass die Familie gern unter sich ist und neue Mitglieder es in den Reihen sehr schwer haben. Ein wenig schade, aber andererseits auch nicht störend, ist, dass man von Anfang an weiß, dass Theo eine Verbindung zu Idlewood hat. Die Autorin hat sich dafür entschieden das Rätsel, um Theo's immer wieder aufblitzenden Erinnerungen langsam zu erzählen und uns Lesern nur häppchenweise neue Details zu liefern. Jeder kennt wahrscheinlich solch ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, wenn einem etwas nicht geheuer ist. So muss es der Protagonistin hier ergangen sein. Ein Ort, der einem bekannt vorkommt und an dem man nicht willkommen ist. Was hat es mit der fünften, unbewohnten Hütte des Anwesens auf sich? Wieso kann sich Theo an viele Einzelheiten der Hütte erinnern? Wer ist die Frau mit dem blauen Halsband in ihren Träumen? Und wieso weiß sie, wie sich der kalte Tod anfühlt? Eine Geschichte, die beim Lesen viele Fragen aufgeworfen hat und nahezu perfekt geeignet für eine gemeinsame Leserunde war, denn der Austausch und die Überlegungen zu Theo's Geschichte waren da. Die Familienmitglieder von Connor waren irgendwie allesamt auffällig, beinahe verdächtig. Für mich auf jeden Fall eine Familie, in der ich mich absolut nicht wohl gefühlt hätte. Meine Highlights waren letztendlich schon das Setting und die nach und nach aufklärenden Details zu Theo's Träumen und Erinnerungslücken an ihre Kindheit. Ich war beim Lesen absolut im Fluss und war jederzeit wieder angeregt, das Buch zur Hand zu nehmen. Was mir nicht hundertprozentig zugesagt hat, war die Kennenlerngeschichte von Theodora und Connor, die nebenher erzählt wird. Ein paar Zufälle zu viel und am Ende schlechte Kommunikation, die weiter Irrungen und Wirrungen erschafft. Des Weiteren würden einige sagen, dass dieser Thriller einen großen und actionreichen Showdown mit sich bringt. Für meinen Geschmack war es zu viel. Zu viele Akteure, zu viele Beteiligte und zu viele Verletzte. Ich konnte den Überblick behalten, dennoch war es ein ganz schönes Kuddelmuddel am Ende. Man konnte beim Lesen auch irgendwann erahnen, in welche Richtung die Auflösung geht, die Autorin musste viele Vermutungen am Ende lediglich sortieren. Mein Fazit: "Eisnebel" ist ein eher ruhiger, atmosphärischer Psychothriller, der vor allem durch sein frostiges Setting und die psychologische Tiefe überzeugt. Die Spannung entfaltet sich langsam, dafür aber konstant und unterschwellig – ideal für Leser/innen, die subtilen Nervenkitzel schätzen. Kleine Längen und ein nicht ganz überraschendes Finale trüben den Gesamteindruck nur minimal.

Leseflaute vorbei...
Dieser Dezember war nicht mein Lesemonat. Aber das Buch hier habe ich in den letzten Tagen in jeder freien Minute zur Hand genommen und regelrecht verschlungen. Am Anfang war ich skeptisch, der Plot so oder ähnlich ist nichts Neues: reiche Familie, ein Neuzugang bei dem keiner weiß wo kommt sie her, will sie nur das Geld, Geheimnisse und noch mehr Geheimnisse. Aber was soll ich sagen, der Schreibstil einfach, spannend und die Kapitel kurz. Das Setting hat sein Übriges dazu beigetragen.

Fesselnd bis zum Schluss
📖Theo und ihr Verlobter Conner wollen das Weihnachtsfest mit seiner Familie auf deren luxuriösem Anwesen verbringen. Doch Theo merkt schnell, dass ihr die Familie Dalton nicht wohl gesonnen ist und irgendjemand versucht sie mit Nachdruck von Idlewood zu vertreiben. Je länger sie dort ist, desto klarer wird, dass nicht nur sie dunkle Geheimnisse mit sich trägt, sondern auch Conner und seine Familie. In Mitten der schneebedeckten Wälder, wird Theo von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. 💫Eine wahnsinnig spannende Geschichte, die in einer schneebedeckten Landschaft unerwartete Abgründe präsentiert. Selbst als Leser bleibt man länger im Unklaren, welche Geheimnisse Theo mit sich trägt, was den Spannungsbogen permanent hoch hält. Dazu kommen dann noch die Verstrickungen der Familie Dalton, die zum Ende hin so viele Wendungen nehmen, dass man von der Auflösung der Geschichte ein wenig überrascht wird. 💫Die perfekte Lektüre, um sich über Weihnachten Zuhause zu verkriechen.
Anfangs yeah, und dann eher so meh.
Ich war so gespannt auf „Eisnebel“ von Kate Alice Marshall! Allein das Cover, düster, winterlich, mysteriös – das Ding schreit förmlich nach winterlichem Thrill. Ich musste es einfach lesen! Der Anfang war auch echt vielversprechend: Wir begleiten Theodora, die zum ersten Mal die Familie ihres Verlobten Connor auf deren abgelegenem Ferienanwesen besucht. Aber die Stimmung ist direkt im Keller, weil Theo anonyme Drohungen bekommt. Und als wäre das nicht genug, plagen sie Albträume und dieses krasse Dejà-vu Gefühl, schon mal dort gewesen zu sein. Was verheimlicht diese Familie? Und was verbirgt Theo vor sich selbst? Was soll ich sagen … ich bin zwiegespalten. Der Schreibstil ist wirklich top! Modern, flüssig und durch die kurzen Kapitel mit den fiesen Cliffhangern bin ich eigentlich nur so durch die Seiten geflogen. Das Setting ist auch mega: Diese bedrückende, eisige Stimmung auf dem Anwesen kam richtig gut rüber, genau mein Ding! Aber jetzt kommt das „Aber“: Die Story hat mich zwischendurch echt verloren. Während der Anfang super spannend war und das Ende auch wieder ganz nett aufgelöst wurde, war der Mittelteil leider ein ziemliches Durcheinander. Es war stellenweise echt verwirrend, zog sich wie Kaugummi und wirkte an einigen Ecken auch einfach ein bisschen unsinnig. Die Charaktere haben mich anfangs auch eher verwirrt (ein kleiner Stammbaum wäre bei der Sippe echt hilfreich gewesen!). Zwar gab es ordentlich Intrigen und Geheimnisse, aber die Logik blieb für mich manchmal auf der Strecke. Ich hatte zwar tausend Theorien im Kopf, wer Theo an den Kragen will, aber der Funke ist im Mittelteil einfach nicht so übergesprungen wie bei ich es erhofft hatte. Von mir daher nur 3 von 5, aber für alle die Intrigen und verwirrende Spannung mögen sicherlich eine Empfehlung.

Spannender Pageturner mit überraschenden Plottwists
Das Cover von Eisnebel hat mich sofort angesprochen. Die Farbgebung passt perfekt zur Stimmung des Buches – nur den Farbschnitt hätte es für mich nicht gebraucht, der wirkte eher wie ein zusätzliches Gimmick als eine echte Ergänzung. Im Mittelpunkt der Handlung steht Theo, die große Erinnerungslücken an ihre Kindheit hat. Als Erwachsene ist sie nun mit Connor verlobt, der aus der wohlhabenden und sehr einflussreichen Familie Dalton stammt. Schon bei der ersten Begegnung mit den Daltons wird deutlich, dass sie Theo gegenüber reserviert reagieren. Parallel dazu erhält sie merkwürdige Drohnachrichten, die sich nur schwer einordnen lassen. Sind das Drohungen oder doch Warnungen vor der Familie? Das Setting hat für mich einen großen Teil der Atmosphäre ausgemacht: das eingeschneite Anwesen der Daltons, völlige Abgeschiedenheit und - wie könnte es anders sein - kein Handyempfang. Diese Kombination sorgt für eine dichte, fast beklemmende Stimmung und unterstützt den Spannungsaufbau hervorragend. Für mich war das Buch ein absoluter Pageturner. Auch das Ende konnte mich überzeugen. Mehrere Plottwists sorgen dafür, dass man bis zur letzten Seite mitfiebert – und ich wurde mehr als einmal überrascht. Insgesamt war Eisnebel für mich ein kleines Highlight, und ich bin sicher, dass es nicht mein letztes Buch der Autorin sein wird.
Gute Idee, aber schwache Umsetzung
Die Story an sich ist spannend und hat eine gute Grundidee, aber an der Umsetzung scheitert es leider etwas. Es gibt sehr viele Wiederholungen, was den Lesefluss stellenweise zäh macht. Außerdem wird die Handlung teilweise unnötig verstrickt, sodass man eher verwirrt als neugierig weiterliest. Und dann sind da noch die vielen Zufälle – die wirken irgendwann nicht mehr glaubwürdig, sondern eher konstruiert. Schade, denn das Setting und die Grundidee hätten viel Potenzial gehabt. Mit etwas strafferer Erzählweise und weniger Wiederholungen wäre deutlich mehr daraus geworden.
Wenig Nervenkitzel
Ich war mal wieder in Thriller-Stimmung und habe zu diesem Buch gegriffen, weil es auf einigen Plattformen mit bis zu 4,8 Sternen bewertet wurde und die Rezensionen von zahlreichen Plot-Twists sprachen. Genau das reizt mich normalerweise – nur habe ich mich nach dem Lesen ehrlich gefragt, wo diese Wendungen gewesen sein sollen. Die Story ist nicht uninteressant, aber auch nie so spannend, dass ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Es plätschert über weite Strecken dahin, es passiert zwischendurch immer mal etwas, aber nichts davon hat mich wirklich mitgerissen oder die Spannung so hochgetrieben, dass ich das Gefühl hatte, direkt weiterlesen zu müssen. Und genau das erwarte ich eigentlich von einem Thriller. Insgesamt ist die Geschichte solide erzählt. Wer Familienkonstellationen in diesem Setting mag, wird hier wahrscheinlich eher auf seine Kosten kommen. Für mich persönlich war das allerdings zu wenig – zu ruhig, zu vorhersehbar und schlicht nicht packend genug. Entsprechend hat mich das Buch leider nicht vollständig abgeholt.





















































