Endlich: ein neues Buch des großen Bestsellerautors (»Hectors Reise«)
Der junge Greg ist überwältigt, als er aus seiner Raumkapsel steigt. Der warme Sand unter seinen Füßen, der sanfte Wind und das Farbenspiel des Meers sind so viel besser als jede noch so perfekte virtuelle Realität. Er ist auf der Erde, auf diesem fernen blauen Planeten, den er bislang nur aus Filmen und Erzählungen kennt.
Seine Mission: Können die Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, den sie nach einer Katastrophe verlassen mussten? Wie sollen sie leben, damit Glück für alle möglich ist? Und kann es Greg gelingen, seine große Liebe zu retten?
Eine inspirierende Entdeckergeschichte, was wir in Zukunft brauchen, um glücklich zu sein.
Ungekürzte Lesung mit Nico Holonics, Bernadette Heerwagen
7h 51min
Mir hat das Buch ganz gut gefallen, habe aber etwas anderes erwartet. Es liest sich flüssig, die Story ist spannend, mehr war aber auch nicht. Ist mal was ganz anderes 😊
12. Nov. 2025
3,0
Interessant 🚀🌍
Mir hat das Buch ganz gut gefallen, habe aber etwas anderes erwartet. Es liest sich flüssig, die Story ist spannend, mehr war aber auch nicht. Ist mal was ganz anderes 😊
Ich habe dieses Buch gerne gelesen und fand es sehr schön. Es hat einige Denkanstöße um über das jetzige Leben nachzudenken. In dem Buch lernen wir 3 Unterschiedliche Lebensweisen, man könnte es fast schon Welten nenne, kennen. Der Protagonist lebt eine Zeit lang in allen und kann sein eigenes Leben damit vergleichen. Er versucht herauszufinden was Glück ist und dadurch erhalten wir verschiedene Definitionen und Meinungen zu Glück. Jede Zivilisation hat ihre eigene Meinung zum Glück.
Ich werde aus diesem Buch besonders dieses Zitat mitnehmen:
"Glück ist offenbar auch ohne Arbeit möglich, ohne länger anhaltende Anstrengung, die nicht sofort belohnt wird."
Und ich glaube sich dessen bewusst zu werden, in unserer schnelllebigen Zeit in der wir immer höher und weiter springen müssen/wollen/sollen, ist wichtig.
28. Mai 2025
4,0
Ich habe es gerne gelesen
Ich habe dieses Buch gerne gelesen und fand es sehr schön. Es hat einige Denkanstöße um über das jetzige Leben nachzudenken. In dem Buch lernen wir 3 Unterschiedliche Lebensweisen, man könnte es fast schon Welten nenne, kennen. Der Protagonist lebt eine Zeit lang in allen und kann sein eigenes Leben damit vergleichen. Er versucht herauszufinden was Glück ist und dadurch erhalten wir verschiedene Definitionen und Meinungen zu Glück. Jede Zivilisation hat ihre eigene Meinung zum Glück.
Ich werde aus diesem Buch besonders dieses Zitat mitnehmen:
"Glück ist offenbar auch ohne Arbeit möglich, ohne länger anhaltende Anstrengung, die nicht sofort belohnt wird."
Und ich glaube sich dessen bewusst zu werden, in unserer schnelllebigen Zeit in der wir immer höher und weiter springen müssen/wollen/sollen, ist wichtig.
»Mein Sohn«, sagte er, »vergiss nie, mit deinem eigenen Kopf zu denken, vor allem, wenn alle Welt um dich herum eine Einheitsmeinung hat.«
»Aber Papa, ich bin doch nur ein Neutrum.«
Er zuckte mit den Schultern: »Oft sind es die intelligentesten Leute, die die größten Dummheiten anstellen.« (S. 49)
Klappentext:
Der junge Robin ist überwältigt, als er aus seiner Raumkapsel steigt. Der warme Sand unter seinen Füßen, der sanfte Wind und das Farbenspiel des Meers sind so viel besser als jede noch so perfekte virtuelle Realität. Er ist auf der Erde, diesem fernen blauen Planeten, den er bislang nur aus Filmen und Erzählungen kannte. Doch seine Mission ist keine leichte: Können die Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, obwohl sie einst dafür gesorgt hatten, dass er unbewohnbar wurde? Wie sollen sie leben, damit Glück für alle möglich ist? Und zählt Liebe noch?
Meine Meinung:
Die Idee des Buches hat mich sehr neugierig gemacht. Die Menschheit lebt mittlerweile zum Großteil auf dem Mars, nach etlichen Jahren gibt es wieder erste Erdmissionen. Die Geschichte wechselt zwischen Robin, einen Neutrum (untere Gesellschaftsgruppe), der sich auf den Weg zur Erde macht und Yû welche auf dem Mars bleibt. Diese Mischung hat mir gut gefallen, da dadurch sowohl von der Erde als auch vom Leben auf dem Mars Einblicke bekommt.
Das Buch hat keine Kapitel, dafür aber immer wieder kleinere Absätze. Das hat den Lesefluss aber nicht gestört.
Gerade der erste Teil des Buches fand ich gelungen, so zeigt es ein realistisches Zukunftszenario der Menschen und des technischen Fortschrittes. So ist in deren Leben wie selbstverständlich eine allwissende Künstliche Intelligenz eingebunden.
Den Hauptcharakter Robin fand ich spannend, aber hätte mir manchmal noch ein Tick mehr Einblicke in die Gefühlswelt gewünscht. Als Robin auf der Erde landet und Kontakt zu den indigenen Völkern aufbaut, wird vieles analysiert (Lebensweisheiten des Volkes, Frage nach dem Glück, Religion und Vergleich zum Mars). Für das Leseerlebnis hätte ich mir aber mehr Emotionen gewünscht. So wurde es stellenweise etwas langatmig und wirkte distanziert.
Öfters habe ich gelesen, dass sich viele an "Der kleine Prinz" erinnert fühlten. Dies kann ich so nicht bestätigen. Zwar gibt es philosophische Fragen nach dem Glück, aber der Tiefgang fehlt.
Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch mit einer tollen Idee und einigen Themen zum Nachdenken. Allerdings hatte ich mir etwas mehr erhofft.
15. Feb. 2023
3,0
»Mein Sohn«, sagte er, »vergiss nie, mit deinem eigenen Kopf zu denken, vor allem, wenn alle Welt um dich herum eine Einheitsmeinung hat.«
»Aber Papa, ich bin doch nur ein Neutrum.«
Er zuckte mit den Schultern: »Oft sind es die intelligentesten Leute, die die größten Dummheiten anstellen.« (S. 49)
Klappentext:
Der junge Robin ist überwältigt, als er aus seiner Raumkapsel steigt. Der warme Sand unter seinen Füßen, der sanfte Wind und das Farbenspiel des Meers sind so viel besser als jede noch so perfekte virtuelle Realität. Er ist auf der Erde, diesem fernen blauen Planeten, den er bislang nur aus Filmen und Erzählungen kannte. Doch seine Mission ist keine leichte: Können die Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, obwohl sie einst dafür gesorgt hatten, dass er unbewohnbar wurde? Wie sollen sie leben, damit Glück für alle möglich ist? Und zählt Liebe noch?
Meine Meinung:
Die Idee des Buches hat mich sehr neugierig gemacht. Die Menschheit lebt mittlerweile zum Großteil auf dem Mars, nach etlichen Jahren gibt es wieder erste Erdmissionen. Die Geschichte wechselt zwischen Robin, einen Neutrum (untere Gesellschaftsgruppe), der sich auf den Weg zur Erde macht und Yû welche auf dem Mars bleibt. Diese Mischung hat mir gut gefallen, da dadurch sowohl von der Erde als auch vom Leben auf dem Mars Einblicke bekommt.
Das Buch hat keine Kapitel, dafür aber immer wieder kleinere Absätze. Das hat den Lesefluss aber nicht gestört.
Gerade der erste Teil des Buches fand ich gelungen, so zeigt es ein realistisches Zukunftszenario der Menschen und des technischen Fortschrittes. So ist in deren Leben wie selbstverständlich eine allwissende Künstliche Intelligenz eingebunden.
Den Hauptcharakter Robin fand ich spannend, aber hätte mir manchmal noch ein Tick mehr Einblicke in die Gefühlswelt gewünscht. Als Robin auf der Erde landet und Kontakt zu den indigenen Völkern aufbaut, wird vieles analysiert (Lebensweisheiten des Volkes, Frage nach dem Glück, Religion und Vergleich zum Mars). Für das Leseerlebnis hätte ich mir aber mehr Emotionen gewünscht. So wurde es stellenweise etwas langatmig und wirkte distanziert.
Öfters habe ich gelesen, dass sich viele an "Der kleine Prinz" erinnert fühlten. Dies kann ich so nicht bestätigen. Zwar gibt es philosophische Fragen nach dem Glück, aber der Tiefgang fehlt.
Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch mit einer tollen Idee und einigen Themen zum Nachdenken. Allerdings hatte ich mir etwas mehr erhofft.
15. Feb. 2023
3 von 16 Rezensionen
Autorin / Autor
Über François Lelord
François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie in Frankreich und Kalifornien. Seine Weltkarriere als Autor begann er mit Büchern zur Selbsthilfe, die auch in Deutschland zu großen Verkaufserfolgen und Longsellern wurden, u.a. »Der ganz normale Wahnsinn« und »Die Kunst der Selbstachtung«. Eines Tages schloss er seine Praxis in Paris, um zu reisen und für sich und seine Leserinnen und Leser Antworten auf die wirklich großen Fragen des Lebens zu finden. »Hectors Reise« und die folgenden sieben Romane um den Psychiater Hector und seine Suche nach dem Glück eroberten ein Millionenpublikum. Zuletzt erschienen bei Penguin der Roman »Es war einmal ein blauer Planet« (2021) und der Erzählband »Zwei Schwalben in Paris« (2022). François Lelord lebt inzwischen wieder mit seiner Familie in Paris und arbeitet in seiner eigenen Praxis.