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Krimis

Das Sterben in Wychwood

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Über das Buch

Ein Serienmörder treibt sein Unwesen

Eigentlich wollte Luke Fitzwilliam seinen Ruhestand genießen, schließlich ist er gerade aus den Kolonien zurückgekehrt. Bei einer Bahnfahrt nach London lernt er die reizende alte Miss Pinkerton kennen, die ihm von den ungeheuerlichen Taten eines Serienmörders berichtet. Sie weiß auch schon, wer sein nächstes Opfer sein wird: der allseits beliebte Dr. Humbley. Ein paar Tage später entdeckt Luke zwei Todesanzeigen in der Zeitung: die von Miss Pinkerton und Dr. Humbley...

Ungekürzte Lesung mit Hans Eckardt
7h 34min

Editionen (8)

ISBN9783844538687
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum30.03.20

Rezensionen & Bewertungen

48 Bewertungen

8 Rezensionen

3,8

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  • natti01
    natti01

    69 Follower

    5,0

    Diesmal keine Miss Marple oder Hercule Poirot, aber genauso spannend und aufregend. Ein verwirrendes Mordspektakel hier, aber wer ist der Täter?? Auf den Täter wäre ich bis zum Ende nie gekommen. Schlaue Taten von einem Irren Mörder.. fabelhaft geschrieben.

    25. Aug. 2024

  • nasa
    nasa

    45 Follower

    4,0

    Ein unterhaltsamer Krimi der sich gut lesen lässt.

    Das Sterben in Wychwood von Agatha Christie ist wieder ein Brillanter Krimi in gewohnter AC Manier. Die Queen of Crime hat in diesem Krimi auf ihre berühmten Ermittler verzichtet und hat einen Ex Polizisten zum aufklären des Falls herangezogen. Luke Fitzwilliam trifft in einem Zug zufällig eine ältere Dame die ihm eine unglaubwürdig Geschichte erzählt. In ihrem Ort gab es viele Todesfälle die einem Unfall gleichen. Doch Miss Pinkerton ist davon überzeugt das alle Morde waren. Als sie selbst Opfer eines tödlichen Unfalls wird, beschließt Luke nach Wychwood zu reisen und sich die Fälle genauer anzusehen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und leicht gewesen. Die Krimis von AC lassen sich spannend und schnell lesen, so ist es auch bei diesem Werk. Es bietet viel Abwechslung und Möglichkeit mit zu ermitteln. Es gibt eine Handvoll Menschen die alle Verdächtig sein könnten, aber nicht müssen. Auch gibt es wie gewohnt eine Liebesgeschichte. Diese ist aber etwas erzwungen und holprig. Mir persönlich waren die Protagonisten in diesem Buch nicht aussagekräftig genug. Sie wirken etwas behäbig und teilweise naiv. Agatha Christie besticht mit Wendungen und einer Auflösung mit der man so nicht unbedingt rechnet. Sie bleibt ihrem Stil aber treu und der Fall wird klassisch gelöst. Allerdings ist das Buch stellenweise etwas langatmig und mir fiel es dann manchmal schwer dabei zu bleiben. Auch manche Namen die ähnlich klingen oder aussehen machten es mir diesmal schwierig. Ein unterhaltsamer Krimi der sich gut lesen lässt. Ein gewohnter AC den man Lesen kann, aber nicht gegen ihre Hercule Poirot oder Miss Marple Bücher.

    Ein unterhaltsamer Krimi der sich gut lesen lässt.

    20. Nov. 2025

  • 3,0

    Das Sterben in Wychwood von Agatha Christie erschienen bei Atlantikverlag übersetzt von Giovanni Bandini Klappentext: „Es ist sehr leicht zu morden“, versichert eine Reisebekanntschaft dem Londoner Polizisten Luke Fitzwilliam. Der hört sich etwas ungläubig ihre Geschichte von gleich vier angeblichen Morden im beschaulichen Wychwood an. Die Dame meint zu wissen, wer dahintersteckt. Sie ist auf dem Weg zu Scotland Yard, um von ihrem Verdacht zu berichten. Wenig später ist sie tot. Und der gar nicht mehr so skeptische Fitzwilliam beschließt, den seltsamen Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Mein Leseeindruck: Die Geschichte war mit all den Toten und Verdächtigen etwas zähflüssig und unübersichtlich. Der Polizist Luke Fitzwilliam als Ermittler kam mir an manchen Stellen etwas plan- und kopflos vor. Agatha Christie hat schon mit mehr Raffinesse einen Fall aufgebaut, trotz allem hat mir die Auflösung des Falles sehr gut gefallen.

    22. Feb. 2023

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Agatha Christie

Als »Queen of Crime« wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und »gewöhnlichen Romanen«, die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa 80 Kriminalromane und 30 Bände mit Kurzgeschichten publiziert. In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistorys für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama »The Mousetrap« wird noch heute, nach über 70-jähriger Laufzeit, im St. Martinʼs Theatre im Londoner West End gespielt. 1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Großbritanniens verliehen – der Titel »Dame Commander of the British Empire«.

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