Blick ins Buch

Humor

Ein todsicherer Job

4,0(80)
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Über das Buch

Endlich! »Ein totsicherer Job« von Christopher Moore als Komplettlesung

Charlie Ashers Welt ist perfekt, bis seine Frau Rachel bei der Geburt ihres ersten Kindes stirbt. Über Nacht ist Charlie nicht nur Vater, sondern auch Witwer. Und darüber scheint er den Verstand zu verlieren – anders kann er sich das Wesen in Minzgrün nicht erklären, das ihm immer wieder erscheint. Dann fallen auch noch wildfremde Menschen tot vor ihm um, und es stellt sich heraus, dass Charlie von ganz oben eine neue Aufgabe zugewiesen bekommen hat: Seelen einzufangen und sicher ins Jenseits zu befördern. Ein todsicherer Job, aber trotzdem nichts für Charlie ...

Ungekürzte Lesung mit Simon Jäger
12h 55min

Editionen (2)

ISBN9783844537062
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum06.04.20

Rezensionen & Bewertungen

80 Bewertungen

12 Rezensionen

4,0

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  • moflsis
    moflsis

    28 Follower

    4,0

    Ein Feuerwerk schwarzen skurillen Humors

    Wer leichte Unterhaltung voller skurillem, manchmal überdrehten, manchmal recht derben Humor mag, wird mit "ein totsicherer Job" sicher gut unterhalten werden. Man muss über ein paar Logiklöcher hinwegsehen können und auch der Schluss war mir etwas zu arg klamaukig, aber das Hörbuch, super gelesen von Simon Jäger, brachte mich mehrmals zum laut Lachen und macht Lust auf mehr von diesem Autor.

    7. Juni 2026

  • karagounis
    karagounis

    68 Follower

    3,5

    Ein todsicherer Job (Gevatter-Tod-Reihe; Buch 1 von 2) - Zwischen Höllenhunden und Babyfläschchen

    „Ein todsicherer Job“ ist ein ungewöhnlicher Roman, der schwarzen Humor, Fantasy und eine überraschend emotionale Geschichte miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht Charlie Asher, ein eher unscheinbarer Antiquitätenhändler, dessen Leben nach einem schweren Schicksalsschlag völlig aus den Fugen gerät. Plötzlich muss er sich nicht nur um seine kleine Tochter kümmern, sondern auch eine Aufgabe übernehmen, die weit über das normale Leben hinausgeht. Besonders gelungen ist die originelle Grundidee. Der Tod wird hier nicht als düstere, allmächtige Gestalt dargestellt, sondern als ein chaotischer Job, der von ganz normalen Menschen erledigt wird. Dadurch entstehen viele absurde und komische Situationen. Der Humor ist oft makaber, bleibt aber meist charmant und sorgt dafür, dass selbst die düsteren Themen erstaunlich leicht wirken. Auch die Figuren machen Spaß. Charlie ist kein klassischer Held, sondern ein ängstlicher und oft überforderter Mensch, wodurch er sehr nahbar wirkt. Die skurrilen Nebenfiguren, die riesigen Hunde und der geheimnisvolle Minty Fresh bringen zusätzlich viel Unterhaltung in die Geschichte. Trotz aller verrückten Ideen hat der Roman auch eine emotionale Seite. Die Beziehung zwischen Charlie und seiner Tochter bildet das Herzstück der Handlung und verleiht der Geschichte mehr Tiefe, als man zunächst erwarten würde. Allerdings hat das Buch auch Schwächen. Vor allem im Mittelteil verliert sich die Handlung gelegentlich in Nebenfiguren und ungewöhnlichen Einfällen. Manche Witze zünden nicht immer, und einige Szenen wirken bewusst überdreht. Wer eher klassische Fantasy oder einen ernsthaften Roman erwartet, könnte mit dem sehr speziellen Humor wenig anfangen. Auch das Finale wird zunehmend chaotisch und setzt stark auf Absurdität, was nicht jedem gefallen dürfte. Fazit: Insgesamt ist „Ein todsicherer Job“ eine unterhaltsame Mischung aus Fantasy, schwarzer Komödie und Familiengeschichte. Nicht jeder Gag trifft ins Schwarze, und die Handlung wirkt stellenweise etwas überladen. Dennoch überzeugt das Buch durch seine Kreativität, seine liebenswerten Figuren und viele originelle Ideen. Von mir daher 7 von 10 P. (Ein bereits rezensierter Titel aus meinem Bestand)

    Ein todsicherer Job (Gevatter-Tod-Reihe; Buch 1 von 2) - Zwischen Höllenhunden und Babyfläschchen

    4. Juni 2026

  • franzi19
    franzi19

    57 Follower

    4,5

    So skurril und anders Ich hab es genossen

    2. Apr. 2025

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Christopher Moore

Der ehemalige Journalist Christopher Moore arbeitete als Dachdecker, Fotograf und Versicherungsvertreter, bevor er anfing, Romane zu schreiben. Inzwischen haben seine Bücher längst Kultstatus. Christopher Moore liebt den Ozean, Acid Jazz und das Kraulen von Fischottern. Er lebt in San Francisco.

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