Blick ins Buch

Krimis

Elefanten vergessen nicht

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Über das Buch

War es Mord oder war es Selbstmord?

Hercule Poirot wird von seiner Bekannten Ariadne Oliver um Rat in einem längst vergangenen Fall hinzugezogen. Die Eltern ihrer Patentochter Celia wurden vor zehn Jahren tot in einer Höhle aufgefunden und man wußte nicht ob sie ermordet wurden oder Selbstmord begangen haben. Celia will endlich die Wahrheit wissen, Die beiden Privatdetektive befragen alte Bekannte der Familie, denn Elefanten vergessen nichts. Und natürlich ist es Hercule Poirot, der schließlich alle Fäden verbindet und den Fall lösen kann.

Gelesen von Martin Maria Schwarz.

(Laufzeit: 5h 50)

Editionen (6)

ISBN9783844533040
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum13.05.19

Rezensionen & Bewertungen

35 Bewertungen

4 Rezensionen

3,7

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  • draky
    draky

    53 Follower

    3,0

    Tatsächlich war dieser Poirot hier etwas „vorhersehbar“. Ich wusste irgendwie schon so gegen Mitte des Buches ungefähr, was passiert ist 🤷‍♀️ Auch fand ich das Buch insgesamt etwas wiederholend, da die meisten Befragten Personen oft das selbe erzählt haben. Insgesamt also ein eher schwächeres Buch von Agatha Christie

    15. Juli 2024

  • pixiecut
    pixiecut

    4 Follower

    3,0

    Dies ist der letzte Poirot Krimi, den Agatha Christie geschrieben hat (den letzten, der erschien, hat sie bereits Jahre zuvor verfasst) und man merkt schon, dass sie nicht mehr ganz auf der Höhe ihres Schaffens war. Die ganze Story ist für ihre Verhältnisse viel zu simpel gestrickt, die ganzen Befragungen am Anfang sind völlig sinnlos, Mr. Oliver als Schulfreundin des Opfers hätte am Anfang nur die seltsame Zwillingsschwester erwähnen müssen, dann wäre der ganze Fall in Nullkommanix zu lösen gewesen. Auch Hercule Poirot ist diesmal seltsam begriffsstutzig, die vier Perücken, der Hund der seine Herrin beißt, das sind schon Winke mit der Litfaßsäule.

    18. Nov. 2024

  • julia_bhrmnn
    julia_bhrmnn

    156 Follower

    3,0

    Gerade noch 3 Sterne. Es handelt sich um eins der späteren Christies, das bereits in den 70er Jahren spielt - Es ist einfach nicht die Zeit, die ich mit Agatha Christie verbinde. Vielleicht empfand ich das Buch deshalb als schwächer. Es zog sich stellenweise in die Länge, war weniger charmant als frühere Werke und außerdem von Anfang an recht durchsichtig. Schade.

    8. Feb. 2023

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Agatha Christie

Als »Queen of Crime« wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und »gewöhnlichen Romanen«, die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa 80 Kriminalromane und 30 Bände mit Kurzgeschichten publiziert. In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistorys für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama »The Mousetrap« wird noch heute, nach über 70-jähriger Laufzeit, im St. Martinʼs Theatre im Londoner West End gespielt. 1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Großbritanniens verliehen – der Titel »Dame Commander of the British Empire«.

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