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Not sorry
was ein scheiß Buch. Punkt.
25. März 2026
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25. März 2026
Blick ins Buch
303 Bewertungen
51 Rezensionen
3,2
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was ein scheiß Buch. Punkt.
25. März 2026
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25. März 2026

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Leider hat das Sachbuch meine Erwartungen nicht erfüllen können. Ich hatte anhand des Klappentextes mit einem Buch für den praktischen Alltag oder zumindest für einen Einsatz im Arbeitsumfeld gerechnet. Da ich aber weder eine mafiaähnliche Organisation leite, noch ein antiker Feldherr bin, werden mir die 48 Ratschläge eher weniger nützen. Die historischen Referenzen sind interessant und gut aufbereitet, aber in der Neuzeit nicht wirklich angebracht oder umsetzbar. Das wenige, was ich mitnehmen konnte, hätte man sicher auch auf 10 Seiten zusammenstellen können.
16. Sept. 2025
Leider hat das Sachbuch meine Erwartungen nicht erfüllen können. Ich hatte anhand des Klappentextes mit einem Buch für den praktischen Alltag oder zumindest für einen Einsatz im Arbeitsumfeld gerechnet. Da ich aber weder eine mafiaähnliche Organisation leite, noch ein antiker Feldherr bin, werden mir die 48 Ratschläge eher weniger nützen. Die historischen Referenzen sind interessant und gut aufbereitet, aber in der Neuzeit nicht wirklich angebracht oder umsetzbar. Das wenige, was ich mitnehmen konnte, hätte man sicher auch auf 10 Seiten zusammenstellen können.
16. Sept. 2025

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12. März 2026
12. März 2026
3 von 51 Rezensionen
Autorin / Autor
Robert Greene (* 14. Mai 1959 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er studierte an der University of California at Berkeley und an der University of Wisconsin at Madison Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Nach dem Studium arbeitete er in New York als Redakteur und Journalist für mehrere Magazine, unter anderen für den Esquire, und in Hollywood als Drehbuchautor. Greene verbrachte einige Jahre in London, Paris und Barcelona. Er spricht mehrere Sprachen. Im Jahr 1995 war Greene an der Planung und Realisierung der Kunstschule Fabrika nahe Venedig beteiligt, wo er den New Yorker Konzepter und Designer Joost Elffers kennenlernte. In der ränkevollen Atmosphäre der Fabrika erkannten die beiden die Zeitlosigkeit von Machiavelli, und während vieler Diskussionen in Venedig wurde die Idee zu einem Buch über Macht und Manipulation geboren, einer modernen Version von Machiavellis Fürsten. Die Bekanntschaft zwischen Robert und Joost wurde zu einer Geschäftspartnerschaft, und es entstand "Power – Die 48 Gesetze der Macht". Das Buch war sowohl in den USA als auch international ein Bestseller, und wurde in 24 Sprachen übersetzt. Sein zweites Buch, "Die 24 Gesetze der Verführung", ist mehr als ein Nachfolger zu den 48 Gesetzen der Macht. Es ist sowohl ein Handbuch zur Anwendung der ultimativen Form der Macht, als auch anschaulicher Streifzug durch die Geschichte der größten Verführer.
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