"Robotham: Weltklasse!" DIE ZEIT Sami Macbeth hat das Leben übel mitgespielt. Gerade erst musste er eine dreijährige Gefängnisstrafe absitzen für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat. Frisch entlassen will er ein neues Leben beginnen. Doch dann muss er feststellen, dass seine Schwester verschwunden ist, und zudem wird er auch noch in einen Raubüberfall verwickelt und kurze Zeit später in einen Anschlag auf die Londoner U-Bahn. Er braucht dringend Hilfe, die er bei dem ehemaligen Polizisten Vincent Ruiz sucht. Und Ruiz macht schon bald einige interessante Entdeckungen ...(1 mp3-CD, Laufzeit: 8h 20)
Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten.
Im Jahr 2024 sind die Drogentoten um 40 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Menschen, die jedes Jahr Drogen zu sich nehmen, steigt immer weiter an. Doch leider sehen wir noch viel zu oft weg, solange es nicht uns oder unser eigenes Umfeld betrifft.
Drogen sind die gefährlichsten Dinge, die wir zu uns nehmen können. Die Abwärtsspirale ist dabei vorprogrammiert und geht schneller als wir annehmen. Gerade junge Mädchen greifen dann schnell zu einem Mittel, dass sie schutzlos macht. Sie verkaufen ihren eigenen Körper, um schnell an den nächsten Schuss zu kommen.
Doch es gibt auch die sogenannten Loverboys, die nur einen Plan haben: die Mädchen gefügig zu machen und diese, auf den Strich zu schicken. Dabei ist ihnen das Wohl dieser Mädchen vollkommen egal.
Sollten Angehörige, dieses Mädchen dann befreien wollen, ist es meist schwierig. Diese skrupellosen Männer, lassen nichts aus, damit die Familienangehörigen, immer weiter unter Druck geraten. Diese doppelte Demütigung, ist für diese Verbrecher ein Spiel.
Wie weit würden wir gehen, wenn ein Familienmitglied in den Händen solcher Typen ist? Was würden wir alles tun, damit ein junges Mädchen gerettet werden kann? Wäre uns ein anderes Menschenleben egal, wenn uns dies befohlen wird?
Oftmals wird Missbrauch nicht angezeigt. Dadurch überlassen die Opfer dem Täter die Macht, sich weitere Opfer zu suchen. Die Öffentlichkeit erfährt dadurch nicht, was für ein Verbrecher sich hinter einem harmlos wirkenden Gesicht verbergen kann.
Dabei ist es wichtig, dem Täter anzuzeigen und ihn nicht die Freiheit zu geben, solche Taten weiter zu begehen. Die Menschen haben ein Recht, gewarnt zu werden. Denn jedes Opfer ist eins zu viel und jede Person, die sexuelle Gewalt erlebt, erleidet ein schweres Trauma.
21. Juli 2025
4,5
Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten.
Im Jahr 2024 sind die Drogentoten um 40 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Menschen, die jedes Jahr Drogen zu sich nehmen, steigt immer weiter an. Doch leider sehen wir noch viel zu oft weg, solange es nicht uns oder unser eigenes Umfeld betrifft.
Drogen sind die gefährlichsten Dinge, die wir zu uns nehmen können. Die Abwärtsspirale ist dabei vorprogrammiert und geht schneller als wir annehmen. Gerade junge Mädchen greifen dann schnell zu einem Mittel, dass sie schutzlos macht. Sie verkaufen ihren eigenen Körper, um schnell an den nächsten Schuss zu kommen.
Doch es gibt auch die sogenannten Loverboys, die nur einen Plan haben: die Mädchen gefügig zu machen und diese, auf den Strich zu schicken. Dabei ist ihnen das Wohl dieser Mädchen vollkommen egal.
Sollten Angehörige, dieses Mädchen dann befreien wollen, ist es meist schwierig. Diese skrupellosen Männer, lassen nichts aus, damit die Familienangehörigen, immer weiter unter Druck geraten. Diese doppelte Demütigung, ist für diese Verbrecher ein Spiel.
Wie weit würden wir gehen, wenn ein Familienmitglied in den Händen solcher Typen ist? Was würden wir alles tun, damit ein junges Mädchen gerettet werden kann? Wäre uns ein anderes Menschenleben egal, wenn uns dies befohlen wird?
Oftmals wird Missbrauch nicht angezeigt. Dadurch überlassen die Opfer dem Täter die Macht, sich weitere Opfer zu suchen. Die Öffentlichkeit erfährt dadurch nicht, was für ein Verbrecher sich hinter einem harmlos wirkenden Gesicht verbergen kann.
Dabei ist es wichtig, dem Täter anzuzeigen und ihn nicht die Freiheit zu geben, solche Taten weiter zu begehen. Die Menschen haben ein Recht, gewarnt zu werden. Denn jedes Opfer ist eins zu viel und jede Person, die sexuelle Gewalt erlebt, erleidet ein schweres Trauma.
Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. 1979 zog er nach Sydney und arbeitete dort als Journalist. Später schrieb er für große Tageszeitungen und Magazine in London, bis er 1993 seinen Beruf als Journalist aufgab und als Ghostwriter für prominente Politiker, Musiker und andere Show-Größen deren Autobiografien verfasste. Trotz hoher Verkaufszahlen und Erfolge wollte er sich seinen eigenen schriftstellerischen Werken widmen: 2004 erschien sein Psychothriller mit dem Titel The Suspect (Adrenalin), der innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller avancierte und in über 20 Sprachen übersetzt wurde. Mit seinen nachfolgenden Romanen sorgte er international für Furore und wurde mit mehreren Preisen geehrt. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.