Die Leiche von Devon Taggart wurde nie gefunden, inzwischen gilt die junge Frau als tot. Doch seit zwei Jahren klammert sich ihre Mutter Marcy verzweifelt an die Hoffnung, dass ihre Tochter wieder auftaucht. Während einer Irlandreise meint sie, Devon in der Ferne gesehen zu haben. Besessen von dem Gedanken, dass ihre Tochter noch lebt, macht sich Marcy auf die Suche. Doch sie hat einen unsichtbaren Feind, der zu allem bereit ist, um die Wahrheit vor ihr zu verbergen ...
Kein klassischer Psychothriller,eher ein stilles Buch.
Ich mochte die Charaktere und am Anfang fand ich es spannend , dann wurde es aber zusehends langatmiger und letztendlich nahm die Story eine Richtung an, die ich nicht mochte bzw hab ich das nicht erwartet.
Trauer, Hoffnung und Mut einer Mutter, die ihre Tochter finden will.
20. Dez. 2025
3,0
Kein klassischer Psychothriller,eher ein stilles Buch.
Ich mochte die Charaktere und am Anfang fand ich es spannend , dann wurde es aber zusehends langatmiger und letztendlich nahm die Story eine Richtung an, die ich nicht mochte bzw hab ich das nicht erwartet.
Trauer, Hoffnung und Mut einer Mutter, die ihre Tochter finden will.
Wer einen actionreichen Thriller erwartet, könnte enttäuscht werden.
Im Mittelpunkt steht Marcy Taggart, deren Tochter Devon bei einem Bootsunfall verschwindet und für tot gehalten wird. Doch Marcy glaubt nicht daran und hält an der Hoffnung fest. Jahre später meint sie, ihre Tochter in Irland gesehen zu haben und beginnt eine verzweifelte Suche nach der Wahrheit.
Leider überhaupt nicht das was ich erwartet habe. Auch wenn das Buch eine sehr emotionale Tiefe hat, da Themen wie Hoffnung, Mutterliebe und Verlust im Zentrum stehen, habe ich die Handlung als sehr zäh und langsam empfunden. Zu viele unnötige Dialoge, die alles sehr in die Länge ziehen. Und auch wenn ich durchaus verstehe, dass die Hauptprotagonistin Marcy psychisch stark angeschlagen ist, ist es mir überhaupt nicht gelungen einen Draht zu ihr zu finden.
Für mich ist es auch kein Thriller, sondern eher ein dramatischer Roman.
27. März 2026
2,5
Wer einen actionreichen Thriller erwartet, könnte enttäuscht werden.
Im Mittelpunkt steht Marcy Taggart, deren Tochter Devon bei einem Bootsunfall verschwindet und für tot gehalten wird. Doch Marcy glaubt nicht daran und hält an der Hoffnung fest. Jahre später meint sie, ihre Tochter in Irland gesehen zu haben und beginnt eine verzweifelte Suche nach der Wahrheit.
Leider überhaupt nicht das was ich erwartet habe. Auch wenn das Buch eine sehr emotionale Tiefe hat, da Themen wie Hoffnung, Mutterliebe und Verlust im Zentrum stehen, habe ich die Handlung als sehr zäh und langsam empfunden. Zu viele unnötige Dialoge, die alles sehr in die Länge ziehen. Und auch wenn ich durchaus verstehe, dass die Hauptprotagonistin Marcy psychisch stark angeschlagen ist, ist es mir überhaupt nicht gelungen einen Draht zu ihr zu finden.
Für mich ist es auch kein Thriller, sondern eher ein dramatischer Roman.
beendet am: 10.08.25
Sprache: Deutsch
< Das Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als ihre Tochter bei einer Bootsfahrt unter rätselhaften Umständen verschwindet. Auch wenn ihre Leiche nie gefunden wird, gilt Devon als tot. Nur Marcy weigert sich, dies zu glauben, und klammert sich an die Hoffnung, dass Devon noch lebt. Als Marcy alleine nach Irland reist, passiert das Unfassbare: Bei einem Besuch im Pub glaubt sie, ihre Tochter auf der Straße vorbeilaufen zu sehen. Von nun an setzt sie alles daran, Devon zu finden – nicht ahnend, dass sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt ... >
Allgemein hat mich das Buch direkt angesprochen, weil ich Joy Fielding sehr gerne als Autorin mag. Ihre Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, haben meist eine unvorhergesehene Wendung und sind durchgehend spannend. Hier ist es zwar weniger Krimi, sondern mehr emotionale Verarbeitung des Verschwindens eines geliebten Menschen, aber es ist dadurch nicht weniger spannend. Während des Lesens habe ich immer mit Marcy gehofft, dass sie ihre Tochter findet und es eine Erklärung für deren Verschwinden gibt. Auch konnte ich gut miträtseln, was jetzt passiert ist und bis zum Ende war nicht klar, ob sie tot ist, oder nicht.
Die Wendung am Ende kam hier genauso unerwartet, wie ich gehofft hatte, allerdings fand ich die Auflösung ein bisschen weit hergeholt. Im Nachhinein betrachtet ergibt die Geschichte definitiv Sinn, aber es ist mir doch zu weit von dem eigentlichen Thema des Buches entfernt.
Allgemein fand ich das Buch aber gut, da hier auch gut mit Trauerbewältigung, Selbst- Vorwürfen und der Hoffnung auf ein gutes Ende umgegangen wird.
Lesenswert, aber ich habe schon stärkere Bücher der Autorin gelesen.
17. März 2026
4,0
beendet am: 10.08.25
Sprache: Deutsch
< Das Leben von Marcy Taggart gerät völlig ins Wanken, als ihre Tochter bei einer Bootsfahrt unter rätselhaften Umständen verschwindet. Auch wenn ihre Leiche nie gefunden wird, gilt Devon als tot. Nur Marcy weigert sich, dies zu glauben, und klammert sich an die Hoffnung, dass Devon noch lebt. Als Marcy alleine nach Irland reist, passiert das Unfassbare: Bei einem Besuch im Pub glaubt sie, ihre Tochter auf der Straße vorbeilaufen zu sehen. Von nun an setzt sie alles daran, Devon zu finden – nicht ahnend, dass sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt ... >
Allgemein hat mich das Buch direkt angesprochen, weil ich Joy Fielding sehr gerne als Autorin mag. Ihre Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, haben meist eine unvorhergesehene Wendung und sind durchgehend spannend. Hier ist es zwar weniger Krimi, sondern mehr emotionale Verarbeitung des Verschwindens eines geliebten Menschen, aber es ist dadurch nicht weniger spannend. Während des Lesens habe ich immer mit Marcy gehofft, dass sie ihre Tochter findet und es eine Erklärung für deren Verschwinden gibt. Auch konnte ich gut miträtseln, was jetzt passiert ist und bis zum Ende war nicht klar, ob sie tot ist, oder nicht.
Die Wendung am Ende kam hier genauso unerwartet, wie ich gehofft hatte, allerdings fand ich die Auflösung ein bisschen weit hergeholt. Im Nachhinein betrachtet ergibt die Geschichte definitiv Sinn, aber es ist mir doch zu weit von dem eigentlichen Thema des Buches entfernt.
Allgemein fand ich das Buch aber gut, da hier auch gut mit Trauerbewältigung, Selbst- Vorwürfen und der Hoffnung auf ein gutes Ende umgegangen wird.
Lesenswert, aber ich habe schon stärkere Bücher der Autorin gelesen.
Es wird immer spannender. Welcher der Männer weiß über Devon mehr bescheid als er zu gibt. Ich bin sogar soweit dass ich glaube ihr Ex Mann hat mehr damit zu tun.
Die Pension Besitzer sind nur geldgeil, neugierig und extrem nervig, ich glaube die wissen nichts.
Es bleibt spannend
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Autorin / Autor
Über Joy Fielding
Joy Fielding gehört zu den unumstrittenen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.