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Romane

Peter Schlemihls wundersame Geschichte

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Über das Buch

Adelbert von Chamisso: Peter Schlemihls wundersame GeschichteIn elf Briefen erzählt Peter Schlemihl die wundersame Geschichte wie er einem Mann begegnet, der ihm für viel Geld seinen Schatten abkauft. Erst als es zu spät ist, bemerkt Peter wie wichtig ihm der nutzlos geglaubte Schatten in der Gesellschaft ist. Er verliert sein Ansehen und seine Liebe trotz seines vielen Geldes. Doch Fortuna wendet sich ihm wieder zu.Erstdruck: Nürnberg (Schrag) 1814. Hier nach der Ausgabe von 1836.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2015.Textgrundlage ist die Ausgabe:Adalbert von Chamisso: Sämtliche Werke. Nach dem Text der Ausgaben letzter Hand und den Handschriften. Textredaktion: Jost Perfahl, Band 1-2, München: Winkler, [1975].Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ernst Ludwig Kirchner, Schlemihls Begegnung mit dem Schatten, Farbholzschnitt, 1915.Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1792 flieht der französische Adelige Louis Charles Adélaïde de Chamisso als Elfjähriger mit seiner Familie vor der Revolution über Belgien und Holland nach Berlin, wo Luise Friederike von Preußen ihn als Pagen annimmt. Erst im Alter von 15 Jahren lernt er Deutsch, tritt in die preußische Armee ein und nennt sich seit 1804 Adelbert von Chamisso. Während seines naturwissenschaftlichen Studiums in Berlin entsteht sein bei weitem bekanntestes Werk: 'Peter Schlemihls wundersame Geschichte'. 1815 reist Chamisso als Forscher mit einer Expedition zunächst ins nördliche Polarmeer und segelt schließlich mit um die ganze Welt und verarbeitet diese Erfahrung später in seiner 'Reise um die Welt'. Er wird 1819 Mitglied der Gelehrtenakademie Leopoldina und 1835 zum Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften gewählt. 1838 stirbt er in Berlin an Lungenkrebs.

Editionen (36)

ISBN9783843074872
VerlagHofenberg
Erscheinungsdatum08.07.15
Seitenzahl64

Rezensionen & Bewertungen

40 Bewertungen

2 Rezensionen

3,6

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  • bilsenkraut
    bilsenkraut

    49 Follower

    4,0

    Ich mag klassische Kunstmärchen. Sie enthalten Fantasie, Unterhaltung, schöne Sprache und oft viele interessante Deutungen. Zum Peter Schlemihl habe ich eine interessante Interpretation gelesen, die den verlorenen Schatten mit der verlorenen Nationalität des Autors gleichsetzt. In Frankreich geboren, später nach Deutschland gezogen hat er keine richtige Nationalität was ihn zum Außenseiter macht, besonders da zu dieser Zeit Frankreich mit Deutschland im Krieg war. Aber auch ohne diese Deutung ist Peter Schlemihl ein schönes Märchen. Im Gegensatz zu Faust entgeht Peter dem Pakt mit dem Teufel indem er nach Wissen strebt und die Welt erkundet. Diese Variante gefällt mir persönlich viel besser als die Verteufelung des Wissensdurstes.

    21. Jan. 2023

  • vr0ni
    vr0ni

    25 Follower

    2,0

    Buch leider abgebrochen

    Die Geschichte klingt wirklich super und ich würde sofort gern weiterlesen, aber ich komm einfach nicht in die Sprache rein und das Frauenbild ist halt wirklich nervig.

    2. Feb. 2024

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