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Manga

Last Exit Love 01

3,9(23)
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Über das Buch

Subaru ist mit ihren 15 Jahren die Jüngste in der Familie und muss sich den scheinbar willkürlichen Vorschriften ihrer beiden Vorzeigebrüder Toru und Wataru beugen. Als wäre das nicht schon genug Stress mit Jungs, stolpert plötzlich Arata in ihr Leben – so einen hibbeligen Unruhestifter hat Subaru wirklich noch nie getroffen! Auch wenn Arata auf sie wie ein Außerirdischer wirkt, vermutet sie, dass sein albernes Verhalten nur Fassade ist …

Editionen (2)

ISBN9783842036659
VerlagTOKYOPOP GmbH
Erscheinungsdatum17.11.16
Seitenzahl196

Rezensionen & Bewertungen

23 Bewertungen

10 Rezensionen

3,9

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  • mangarina
    mangarina

    34 Follower

    3,5

    Typisch Shōjo, aber mit mehr Familienbezug

    Mir hat gefallen, wie Subarus Familie eine so große Rolle spielt. Da kann ich mich gut reinfühlen (lach). Eben wie Subaru auch bin ich mir selbst nach dem ganzen Band noch unsicher, was ich von Arata halten soll. Wie in seinem Charakter als auch in ihren Gedanken bzw. ihrer Gefühlswelt scheint es oft hin und her zu gehen. Es geht ganz schön chaotisch her, besonders wenn Wataru, das mittlere Kind der drei aus Subarus Familie, auf Arata trifft. Ich finde beide ihre Brüder ziemlich glaubwürdig: Der eine mit Beschützerinstinkt und gleichzeitig gemein (etwa ein Tsundere? lach), der andere, älteste, behütend und gibt dennoch etwas mehr Freiraum. Eigentlich eine ganz angenehme Dynamik. Außerdem sind die durch den Band hindurch verteilten Kolumnen (Kommentarspalten mitten in den Kapiteln) der Autorin Mayu Sakai interessant, finde ich. Da spricht sie u.a. über den Umstieg zum Digitalisieren ihrer damals neuen Manga und wie sie dazu kam, mit Harz zu werken. ^^

    Typisch Shōjo, aber mit mehr Familienbezug

    20. Mai 2025

  • akira
    akira

    47 Follower

    2,5

    Ich will mich verlieben - aber nicht in dich!

    Gelesen bis Band 5 (abgeschlossen) - ohne Spoiler Wo soll ich anfangen? Highschoolstory, dann war es so gar nicht mein Thema, ich fand es teils super anstrengend zulesen und ich mochte die Bruder-/Schwesterandeutungen nicht. Also wie ihr seht, die Reihe konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Die Story hätte zwar ganz süß werden können, aber ich fand Arata ein bisschen anstrengend, auch wenn er mir zum Schluss am meisten Leid getan hat. Subaru war irgendwie nur Mitläuferin und Wataru, als ihr Bruder, dezent obsessiv ihr gegenüber. Das war schon fast etwas gruselig zu lesen. Die Zeichnungen sind typischer Shojostil und damit ganz niedlich, machen die Story aber nicht wieder wett, auch wenn es zwischendurch die ein oder andere süße Szene gab.

    29. März 2026

  • Mayu Sakai ist seit Jahren in der Mangaszene bekannt und es ist nicht ihr erster Manga, den ich lese. Sie schreibt viele Geschichten mit wundervollen Charakteren und Hintergründen. So auch "Last Exit Love". Subaru ist unsere Protagonistin und lebt mir zwei älteren Brüdern zusammen. Ihr Leben ist recht chaotisch und doch findet man als Leser schnell in ihre Welt hinein und kann sich dem Lesevergnügen widmen. Subaru ist als Hauptcharakter recht unbeholfen, aber auch entschlossen und ein bisschen naiv. Die beiden Brüder von ihr haben einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und schaffen es in allen möglichen Situationen herein zu platzen. Arata ist ein typischer männlicher Protagonist in so einer Love Story. Er ist frech, eine Frohnatur und man erfährt nur wenig über seine Beweggründe und Motive. Die Geschichte schreitet auch schnell vorran und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Story dahinter ist auch eine typische Dreiecks-Beziehung mit viel Gefühlschaos. Mayus Sakais Zeichenstil ist großartig detailliert und mit Humor gespickt. Ihre Mangas und Themen wachsen mit den Lesern auch ein wenig mit, was ich sehr schön finde.

    14. Juli 2022

3 von 10 Rezensionen

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