Blick ins Buch

Der Himmel über Amerika - Rebekkas Weg

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Über das Buch

1816, Pfalz: Rebekka, Tochter Einer Amisch-familie, Verliebt Sich In Daniel. Obwohl Ihre Familie Dem Jungen Mann Gegenüber Misstrauisch Ist, Weil Er Nicht Aus Ihrer Gemeinde Stammt, Heiraten Die Beiden. Als Eine Hungersnot Das Land Heimsucht, Beschließen Sie, Nach Amerika Auszuwandern. Rebekka Erwartet Ihr Erstes Kind Und Will Sich Mit Daniel Ein Neues Leben Aufbauen. Doch In Pennsylvania Holt Daniels Vergangenheit Ihn Ein – Und Rebekka Muss Erkennen, Dass Er Nicht Der Ist, Als Der Er Sich Ausgegeben Hat.

Editionen (2)

ISBN9783841226556
VerlagAufbau Digital
Erscheinungsdatum31.12.21
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

18 Bewertungen

8 Rezensionen

4,1

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  • nicolaslesestube
    nicolaslesestube

    55 Follower

    5,0

    Genauso gut wie die anderen Bücher der Reihe!

    20. Apr. 2024

  • streifi
    streifi

    23 Follower

    4,0

    Rebekka und ihre Familie leben 1815 in einer Amisch-Gemeinde. Ihr Leben ist bestimmt durch harte Arbeit und ihrem Glauben, vieles ist vorherbestimmt. Doch eines Tages taucht Daniel in der Gemeinde auf und Rebekka erkennt, dass es außer Pflichterfüllung noch mehr geben kann. Doch Daniel muss nicht nur ihren Vater, sondern auch die Gemeinde von sich überzeugen. Als es in den darauffolgenden Sommern zu einer Hungersnot kommt hilft er durch seine Ideen, das Überleben zu sichern, doch bald müssen sich alle entscheiden, ob es nicht besser ist nach Amerika zu gehen und dort neu anzufangen. Karin Seemayer liefert in ihrem ersten Band der Amisch-Saga das Bild einer Gemeinschaft, das viele heute nur noch aus Reportagen über die Amisch in Amerika kennen. Ursprünglich stammen diese Familien aber oft aus dem süddeutschen Raum und von ihren Vorfahren erzählt dieses Buch. Dabei entsteht ein Bild einer Gemeinschaft, die sich selbst strenge Regeln auferlegt, aber durch den Zusammenhalt und eben diese Regeln ein zufriedenes Leben führt und besser über die Runden kommt als die Weltlichen. Wer in Not gerät, dem wird geholfen, wird das Essen knapp, wird geteilt. Ich habe das Buch unglaublich gerne gelesen. Die Autorin schafft es unglaublich viel Wissen zu transportieren, man lernt ganz nebenbei eine Kultur kennen, die heute rückständig wirkt, damals aber an vielen Ecken eher fortschrittlich war. Die Charaktere sind toll beschrieben und liebenswert, haben aber auch Ecken und Kanten. Ich konnte gerade mit Rebekka und ihrer Schwester Susanna mitfiebern und mich an den Erfolgen in ihrem Leben erfreuen. Aber auch in den schweren Zeiten als die Gemeinde ums Überleben bangen muss, gibt es immer wieder positive Momente, die den Leser begeistern können. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es liest sich toll und man lernt viel über die Amisch und ihre Wurzeln. Dabei wird man auch noch hervorragend unterhalten und hat ein paar sehr schöne Lesestunden. Von mir absolut Daumen hoch!

    23. Sept. 2022

  • Unknown User
    Unknown User

    4 Follower

    4,0

    Die Amischen sind mir zumeist in Krimis oder doch zumindest in Romanen, die in der heutigen Zeit spielen, über den Weg gelaufen. Deshalb war es mal eine sehr erfrischende Abwechslung, etwas über ihre Wurzeln in Europa und die Gründe für ihre Auswanderung zu erfahren. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung und hoffe, da mehr darüber zu lesen, wie es zur Teilung der Amischen in die verschiedenen Untergruppen im heutigen Amerika kam.

    8. Jan. 2023

3 von 8 Rezensionen

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