Blick ins Buch

Sommernächte und Lavendelküsse

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Über das Buch

Eine Sommerliebe à la française. Gemeinsam mit dem Fotografen Jérôme sucht Sybille in Südfrankreich nach alten Möbeln für ihren Antiquitätenladen. Als sie eines Morgens Jérômes Fotos durchsieht, traut sie ihren Augen nicht: Der gutaussehende Mann auf einem der Bilder kann niemand anderes als Luc sein! Ihre erste große Liebe, ein junger Wilder, den sie vor über fünfzehn Jahren kennengelernt hat, und dessen Küsse sie nie mehr vergessen konnte. Und plötzlich erstrahlt das südfranzösische Grimaud in einem ganz anderen Licht: Wird sie Luc wiedersehen? Und werden seine Küsse immer noch nach Sonne und Freiheit schmecken?

Editionen (2)

ISBN9783841212788
VerlagAufbau Digital
Erscheinungsdatum11.04.17
Seitenzahl208

Rezensionen & Bewertungen

3 Bewertungen

1 Rezensionen

3,7

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  • zazzles
    zazzles

    16 Follower

    2,0

    Das war leider eine sehr platte, vorhersehbare, total konstruiert wirkende und unglaubwürdige Geschichte. Angefangen hat es noch gut, als die Protagonistin als Antiquitätenhändlerin nach Frankreich reist. Doch der Plot wurde sehr schnell absurd, als sie ihre Ferienliebe von vor 20 Jahren(!) auf einem Foto wiederentdeckt, der damals nie auf ihre Briefe geantwortet hat und von dem sie sich nach zwei Jahrzehnten(!) trotzdem ein romantisches Wiedersehen erhofft. WTF?! Ich fand das statt romantisch, eher creepy und total naiv. Leider entpuppt sich die Ferienliebe dann noch als ein totaler Waschlappen der drölfzig Red Flags aufweist, die die total naive, verliebte Protagonistin alle einfach mal übersieht, was mich richtig geärgert hat. Mir ist bewusst, dass die Autorin den Typen so darstellen wollte, dass er eben nicht (mehr) zur Protagonistin passt, aber dafür hätte sie nicht zum unsympathischsten Arschloch des Universums machen müssen. Sein Verhalten war nur schwer für mich zu ertragen und noch schwerer war es zu glauben, wie blind die Protagonistin dem Typen gegenüber war. Das Ende kam dann zwar vorhersehbar, aber irgendwie auch total abrupt. Insgesamt leider keine empfehlenswertes Hörbüchlein - auch nicht als Sommerlektüre. Dazu hat mich der Plot, die Protagonistin und ihr vermeintliches Love Interest zu sehr zur Weissglut getrieben.

    22. Sept. 2023

Autorin / Autor

Über Lena Johannson

Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Seit ihrem ersten Roman „Das Marzipanmädchen“, der 2007 erschien, arbeitet sie als freie Autorin. Sie lebt an der Ostsee. Bei Aufbau sind neben „Große Fische. Ein Krimi auf Rügen“ außerdem ihre Romane „Himmel über der Hallig“, „Rügensommer“, „Dünenmond. Ein Sommer an der Ostsee“, „Der Sommer auf Usedom“, „Die Inselbahn. Ein Sommer auf Sylt“ und „Standzauber. Ein Rügenroman“ lieferbar. Mehr zur Autorin unter www.lena-johannson.de.

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