
10 Follower
Sehr kurzweilig und trotzdem spannend. Mag diese Krimireihe wirklich sehr.
18. Okt. 2025
Sehr kurzweilig und trotzdem spannend. Mag diese Krimireihe wirklich sehr.
18. Okt. 2025
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13 Bewertungen
3 Rezensionen
3,0
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10 Follower
18. Okt. 2025
18. Okt. 2025

13 Follower
… nur nichts positives. Da diese Reihe offensichtlich Fans hat (es gibt mehr als diesen Roman) hoffe ich, dass niemand das nachfolgende persönlich nimmt. Ich habe diesen Roman im Sale erstanden, da ich dachte mit britischem Humor und einem Toten kann man um Halloween nichts falsch machen. Nun bin ich sehr froh so wenig Geld wie möglich und nur einen kleinen Teil meiner Lebenszeit geopfert zu haben. Die Protagonistin ist mit äußerst unsympathisch. Sie hält sich für äußerst erhaben, sehr klug und tarnt die unfreundlichstem Kommentare als Humor. Sie ist jenseits der 40 und kann sich nicht bei ihrem Freund entschuldigen, obwohl sie sein Auto kaputt gefahren hat, denkt nur an Sex und flirtet als Rache, ist aber traurig dass er sich nicht bei ihr meldet. Klingt alles wild durcheinander, ist es auch und stellt für mich absolut keinen würdigen Hauptcharakter dar. Auch weil sie als Hobbydetektivin und Verbindungsperson der Kripo die einfachsten Zusammenhänge nicht sehen kann. Nun zum Schreibstil. Er ist absolut stumpf, hat unnötige Sichtwechsel und immer wiederkehrende Wiederholungen. Überraschung, ab der 200 Seite weiß ich mittlerweile, dass die Mutter der Protagonistin Gloria heißt. Ich brauche nicht dreihundert einschübe, dass sie die Mutter ist oder 400 Erwähnungen dass das Vordach vom Hotel aussieht wie ein Wachhäuschen. Absolut unnötig. Sehr schwacher Schreibstiel mit teilweise grammatikalisch schlechter Übersetzung. Dazu die Story. Es hätte richtig gut werden können. Stattdessen wird sich auf unnötig viel Sex und einer noch unnötigeren Nebenstory über massakrierte Gartenzwerge eingeschossen(die ein ganzes Kapitel bekam , nur um am Ende NICHTS mit der Hauptstory zu schaffen hatte). Es gab so viele unnötige Personen und Handlungen, die durch wichtigere und spannendere Sachen ersetzt werden könnten. Am Ende blieben Hinweise und mysteriöse Verhaltensweisen offen, die einen super Plottwist ergeben hätten, meines Erachtens. Ab den ersten Seiten war klar wer der Mörder ist, auch ohne die Hintergrundgeschichte zu wissen man musste nur den unschuldigsten nehmen, wie originell. Dies wäre ok gewesen, wenn der ganze Rest nicht so schlimm gewesen wäre. Hinzu kommt teilweise die absolute Blödheit der handelnden Person, die das offensichtlichste nicht erkennen kann. Der Vergleich mit Miss Marple oder anderen guten britischen Krimiserien ist eine absolute Beleidigung. Und zwar nicht für diesen Roman.
9. Nov. 2023
… nur nichts positives. Da diese Reihe offensichtlich Fans hat (es gibt mehr als diesen Roman) hoffe ich, dass niemand das nachfolgende persönlich nimmt. Ich habe diesen Roman im Sale erstanden, da ich dachte mit britischem Humor und einem Toten kann man um Halloween nichts falsch machen. Nun bin ich sehr froh so wenig Geld wie möglich und nur einen kleinen Teil meiner Lebenszeit geopfert zu haben. Die Protagonistin ist mit äußerst unsympathisch. Sie hält sich für äußerst erhaben, sehr klug und tarnt die unfreundlichstem Kommentare als Humor. Sie ist jenseits der 40 und kann sich nicht bei ihrem Freund entschuldigen, obwohl sie sein Auto kaputt gefahren hat, denkt nur an Sex und flirtet als Rache, ist aber traurig dass er sich nicht bei ihr meldet. Klingt alles wild durcheinander, ist es auch und stellt für mich absolut keinen würdigen Hauptcharakter dar. Auch weil sie als Hobbydetektivin und Verbindungsperson der Kripo die einfachsten Zusammenhänge nicht sehen kann. Nun zum Schreibstil. Er ist absolut stumpf, hat unnötige Sichtwechsel und immer wiederkehrende Wiederholungen. Überraschung, ab der 200 Seite weiß ich mittlerweile, dass die Mutter der Protagonistin Gloria heißt. Ich brauche nicht dreihundert einschübe, dass sie die Mutter ist oder 400 Erwähnungen dass das Vordach vom Hotel aussieht wie ein Wachhäuschen. Absolut unnötig. Sehr schwacher Schreibstiel mit teilweise grammatikalisch schlechter Übersetzung. Dazu die Story. Es hätte richtig gut werden können. Stattdessen wird sich auf unnötig viel Sex und einer noch unnötigeren Nebenstory über massakrierte Gartenzwerge eingeschossen(die ein ganzes Kapitel bekam , nur um am Ende NICHTS mit der Hauptstory zu schaffen hatte). Es gab so viele unnötige Personen und Handlungen, die durch wichtigere und spannendere Sachen ersetzt werden könnten. Am Ende blieben Hinweise und mysteriöse Verhaltensweisen offen, die einen super Plottwist ergeben hätten, meines Erachtens. Ab den ersten Seiten war klar wer der Mörder ist, auch ohne die Hintergrundgeschichte zu wissen man musste nur den unschuldigsten nehmen, wie originell. Dies wäre ok gewesen, wenn der ganze Rest nicht so schlimm gewesen wäre. Hinzu kommt teilweise die absolute Blödheit der handelnden Person, die das offensichtlichste nicht erkennen kann. Der Vergleich mit Miss Marple oder anderen guten britischen Krimiserien ist eine absolute Beleidigung. Und zwar nicht für diesen Roman.
9. Nov. 2023

36 Follower
Wow....das erste Buch das mich seit laaaaanger langer Zeit richtig gefesselt hat 😍 ich kanns kaum erwarten, die anderen Bücher dieser Reihe zu lesen 😍💖
9. Okt. 2022
Wow....das erste Buch das mich seit laaaaanger langer Zeit richtig gefesselt hat 😍 ich kanns kaum erwarten, die anderen Bücher dieser Reihe zu lesen 😍💖
9. Okt. 2022
Autorin / Autor
Jean G. Goodhind wurde in Bristol geboren. Sie hat bei der Bewährungshilfe gearbeitet und Hotels in Bath und den Welsh Borders geleitet. Ihr Haus im Wye Valley in Wales hat sie verkauft und segelt nun mit ihrer Yacht durchs Mittelmeer, solange es das Wetter zulässt. Die übrige Zeit des Jahres lebt sie in Bath. Bei Aufbau erschienen bisher „Mord ist schlecht fürs Geschäft“ (2009), „Dinner für eine Leiche“ (2009), „Mord zur Geisterstunde“(2010), „Mord nach Drehbauch“ (2011), „Mord ist auch eine Lösung“ (2011), „In Schönheit sterben“ (2012), „Der Tod ist kein Gourmet“ (2012), „Mord zur Bescherung“ (2012), „Mord zur besten Sendezeit“ (2013), „Mord zu Halloween“ (2014) und „Mord in Weiß“ (2014).
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