Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar. Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, zu dem Kreuthner ihn mitgenommen hatte, geraten Wallner und Kreuthner in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer dramatischen Geschichte, die sich in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs ereignet hat und die Kreuthner alias »Leichen-Leo« den Hinweis zur Entdeckung seiner ersten Toten liefert. Es handelt sich um ein Skelett in einem edelsteinbesetzten Sarg mit einer Kugel im Schädel …
Was. Für. Ein. Buch. 😭
Diesmal hat es mich wirklich kalt erwischt.
“Toten Sonntag“ ist anders – viel düsterer, viel emotionaler, viel intensiver.
Hier geht’s nicht um den nächsten chaotisch-komischen Fall von Wallner und Kreuthner, hier geht’s um ihren allerersten Fall. Und der hat’s in sich.
Wir sind in den 90ern, Wallner noch jung, unser kleiner Paragrafenreiter ❄️👮♂️ – und Kreuthner schon damals ein wandelndes Chaos auf zwei Beinen, der Gesetze eher als Vorschläge sieht 💥🍺.
Wie die zwei sich kennenlernen? Eine Geiselnahme (natürlich Kreuthners Schuld 🙄), ein paar Explosionen (natürlich Kreuthners Idee 💣), und ein Wallner, der wahrscheinlich schon nach Tag 1 dachte: "Was hab ich mir hier eigentlich eingebrockt?"
Und trotzdem – dieser Anfang ist einfach legendär.
Aber dann kam die Vergangenheits-POV. Und die hat mich wirklich getroffen. 🕯️
Da ist nix mit Schmunzeln über Kreuthner. Da sitzt man da, mit Kloß im Hals.
Die Geschichte von Frieda, einer Frau, die 1945 noch an die Befreiung glaubte, und doch erschossen wurde, weil das Ende des Kriegs nicht schnell genug kam – das war so bedrückend, so nah, so echt. Ich musste teilweise das Buch kurz weglegen, weil mir der Atem stockte.
Und als dann rauskam, wie sie gestorben ist, dachte ich nur: Ein Satz mehr, eine Sekunde anders – und sie hätte überlebt. 💔
Das war kein typischer Föhr-Krimi – das war ein Schlag ins Herz.
Und dann das Ende… wie Wallner und Kreuthner alles aufklären, dieser Plot Twist, die Verbindung zwischen damals und heute, das war einfach perfekt gelöst. Kein Witz, diesmal hab ich geweint. Nicht vor Lachen, sondern weil es mich wirklich berührt hat.
👉 Fazit: Emotional. Düster. Bewegend.
Und trotzdem mit genug Kreuthner-Chaos, um dich zwischendurch atmen zu lassen.
Ein Buch, das zeigt, warum Föhr nicht nur Krimis schreibt – sondern Geschichten, die unter die Haut gehen.
🔥 5/5. Ohne Diskussion.
Denn manchmal ist anders einfach genau richtig. 🖤
10. Okt. 2025
5,0
Was. Für. Ein. Buch. 😭
Diesmal hat es mich wirklich kalt erwischt.
“Toten Sonntag“ ist anders – viel düsterer, viel emotionaler, viel intensiver.
Hier geht’s nicht um den nächsten chaotisch-komischen Fall von Wallner und Kreuthner, hier geht’s um ihren allerersten Fall. Und der hat’s in sich.
Wir sind in den 90ern, Wallner noch jung, unser kleiner Paragrafenreiter ❄️👮♂️ – und Kreuthner schon damals ein wandelndes Chaos auf zwei Beinen, der Gesetze eher als Vorschläge sieht 💥🍺.
Wie die zwei sich kennenlernen? Eine Geiselnahme (natürlich Kreuthners Schuld 🙄), ein paar Explosionen (natürlich Kreuthners Idee 💣), und ein Wallner, der wahrscheinlich schon nach Tag 1 dachte: "Was hab ich mir hier eigentlich eingebrockt?"
Und trotzdem – dieser Anfang ist einfach legendär.
Aber dann kam die Vergangenheits-POV. Und die hat mich wirklich getroffen. 🕯️
Da ist nix mit Schmunzeln über Kreuthner. Da sitzt man da, mit Kloß im Hals.
Die Geschichte von Frieda, einer Frau, die 1945 noch an die Befreiung glaubte, und doch erschossen wurde, weil das Ende des Kriegs nicht schnell genug kam – das war so bedrückend, so nah, so echt. Ich musste teilweise das Buch kurz weglegen, weil mir der Atem stockte.
Und als dann rauskam, wie sie gestorben ist, dachte ich nur: Ein Satz mehr, eine Sekunde anders – und sie hätte überlebt. 💔
Das war kein typischer Föhr-Krimi – das war ein Schlag ins Herz.
Und dann das Ende… wie Wallner und Kreuthner alles aufklären, dieser Plot Twist, die Verbindung zwischen damals und heute, das war einfach perfekt gelöst. Kein Witz, diesmal hab ich geweint. Nicht vor Lachen, sondern weil es mich wirklich berührt hat.
👉 Fazit: Emotional. Düster. Bewegend.
Und trotzdem mit genug Kreuthner-Chaos, um dich zwischendurch atmen zu lassen.
Ein Buch, das zeigt, warum Föhr nicht nur Krimis schreibt – sondern Geschichten, die unter die Haut gehen.
🔥 5/5. Ohne Diskussion.
Denn manchmal ist anders einfach genau richtig. 🖤
Der Kriminalroman hat mir wirklich gut gefallen!
Eine Mischung aus Witz, Spannung und Geschichte.
Besonders gut haben mir auch die zwei verbundenen Geschichten gefallen.
19. Mai 2025
4,5
Der Kriminalroman hat mir wirklich gut gefallen!
Eine Mischung aus Witz, Spannung und Geschichte.
Besonders gut haben mir auch die zwei verbundenen Geschichten gefallen.
19. Mai 2025
3 von 12 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Andreas Föhr
Andreas Föhr verfasst neben seinen Romanen erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, u.a. für SOKO 5113, Ein Fall für zwei und Der Bulle von Tölz. Mit seinen Wallner-&-Kreuthner-Krimis ist er regelmäßig unter den Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste zu finden.