Blick ins Buch

Thriller

Kindertotenlied

3,7(22)
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Über das Buch

»In diesem Wetter, in diesem Graus, nie hätt' ich gelassen die Kinder hinaus…« 5. "Kindertotenlied" Hochsommerliche Hitze und heftige Gewitter belasten die Menschen im Süden Frankreichs, als ein brutaler Mord geschieht. Eine Professorin der Elite-Universität Marsac liegt ertrunken und grausam gefesselt in der Badewanne. In ihrem Rachen steckt eine Taschenlampe. Ohrenbetäubende Musik von Gustav Mahler schallt durch die Nacht. Kindertotenlieder. Beklemmung macht sich in Kommissar Martin Servaz breit. Ist Mahler doch der Lieblingskomponist des hochintelligenten und seit Monaten flüchtigen Serienmörders Julian Hirtmann. Hauptverdächtig ist jedoch ein Student: ausgerechnet der Sohn von Kommissar Servaz` Jugendliebe Marianne. Johannes Steck, als Theater- und Fernsehschauspieler sehr erfolgreich, widmet sich heute vorrangig seiner vielgelobten Sprechertätigkeit. Von Bernard Minier hat er bereits "Schwarzer Schmetterling" eingelesen. Seine ausdrucksstarke, tiefe Stimme mit dem rauen Timbre zieht jeden Hörer in ihren Bann.

Editionen (7)

ISBN9783839813126
VerlagArgon
Erscheinungsdatum20.02.14

Rezensionen & Bewertungen

22 Bewertungen

2 Rezensionen

3,7

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  • schlubu
    schlubu

    39 Follower

    4,0

    Spannung bis zum Schluss!!!

    Unglaublich spannendes Buch. Leider erst zu spät erfahren, dass es der 2. Teil einer Reihe ist, aber macht trotzdem Spaß zu lesen. Leider zieht es sich zwischendurch etwas, es hätten locker 100 Seiten weniger sein können, weshalb nur 4 Sterne.

    9. Jan. 2026

  • nicolesxbooks
    nicolesxbooks

    67 Follower

    3,5

    Ganz okay...

    Der Mord an einer Professorin löst eine Reihe an weiterer Grausamkeiten aus und es werden einige damit verbundene Taten aufgedeckt. Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich, dass das Buch super spannend sei und ich habe es gekauft. Allerdings konnte es mich leider nicht komplett überzeugen. Das Buch wird aus sehr vielen Perspektiven erzählt, die man teilweise nur schwer schnell miteinander verknüpfen kann und es war doch etwas langatmig. Phasenweise gab es spannende Stellen und das Buch ist an und für sich gut geschrieben, jedoch erwartet man vom Klappentext etwas anderes als das, was letztendlich passiert. Die Auflösung des Falls war auch nicht wirklich unerwartet. Auch dass gefühlt in jedem Kapitel erwähnt wird, dass es gewittert – ungelogen, es gibt kein anderes Wetter in diesem Buch als Gewitter – macht es anstrengend zu lesen. Nichtsdestotrotz wurde ich stellenweise gut unterhalten und wollte wissen, wie es weitergeht und die Personen sind teilweise interessant, auch wenn ich keinen Bezug zu ihnen herstellen konnte. Für Fans von Bernard Miniers Schreibstil bestimmt ein Highlight, für mich ein Buch im mittleren Bereich.

    Ganz okay...

    16. Juli 2023

Autorin / Autor

Über Bernard Minier

Bernard Minier ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für "Schwarzer Schmetterling" wurde er 2011 mit dem französischen Spannungsliteraturpreis Prix Polar ausgezeichnet. Der Thriller war ein internationaler Bestseller.

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