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Ein re-read nach 10 (oder mehr?) Jahren. Spannender Klappentext, guter Lesefluss, aber noch mal wahrscheinlich nicht.
Wem kann ich trauen, wenn ich mich nicht einmal selbst kenne? Christine wacht jeden Morgen neben einem fremden Mann auf, der sagt, er sei ihr Ehemann. Sie erschrickt jeden Morgen beim Blick in den Spiegel, weil sie die ältere Frau darin nicht erkennt, sie ist doch erst Mitte Zwanzig! Sie liest jeden Tag in einem Tagebuch, das sie geschrieben hat, dessen Inhalt ihr aber überhaupt nichts sagt. Hat sie das geschrieben? Kann sie sich selbst trauen? Kann sie Ben, ihrem Mann, trauen? Oder Dr. Nash, dem Arzt, der angeblich schon eine Weile mit ihr zusammenarbeitet? Christines Kurzzeitgedächtnis kann keine neuen Informationen speichern. Alles, was sie heute erlebt, hat sie morgen wieder vergessen. Und das nun schon seit 20 Jahren. Obwohl ich das Buch schon einmal gelesen hatte, hatte ich nur noch eine blasse Ahnung, worum es geht. Buchdemenz lässt grüßen. 🙈 Ich bin ziemlich schnell durchgerutscht. Ich war (wahrscheinlich wieder) gespannt, wie der Autor die Geschichte auflösen will und blieb am Ende (wahrscheinlich wieder) etwas unzufrieden zurück. Zwischendrin fehlte mir hier und da mal die Logik, aber für kurzweilige Unterhaltung war es i. O. Jetzt kommt es in den Bücherschrank, es darf gern von jemand anderem gelesen werden. 👍🏻
7. März 2026
Ein re-read nach 10 (oder mehr?) Jahren. Spannender Klappentext, guter Lesefluss, aber noch mal wahrscheinlich nicht.
Wem kann ich trauen, wenn ich mich nicht einmal selbst kenne? Christine wacht jeden Morgen neben einem fremden Mann auf, der sagt, er sei ihr Ehemann. Sie erschrickt jeden Morgen beim Blick in den Spiegel, weil sie die ältere Frau darin nicht erkennt, sie ist doch erst Mitte Zwanzig! Sie liest jeden Tag in einem Tagebuch, das sie geschrieben hat, dessen Inhalt ihr aber überhaupt nichts sagt. Hat sie das geschrieben? Kann sie sich selbst trauen? Kann sie Ben, ihrem Mann, trauen? Oder Dr. Nash, dem Arzt, der angeblich schon eine Weile mit ihr zusammenarbeitet? Christines Kurzzeitgedächtnis kann keine neuen Informationen speichern. Alles, was sie heute erlebt, hat sie morgen wieder vergessen. Und das nun schon seit 20 Jahren. Obwohl ich das Buch schon einmal gelesen hatte, hatte ich nur noch eine blasse Ahnung, worum es geht. Buchdemenz lässt grüßen. 🙈 Ich bin ziemlich schnell durchgerutscht. Ich war (wahrscheinlich wieder) gespannt, wie der Autor die Geschichte auflösen will und blieb am Ende (wahrscheinlich wieder) etwas unzufrieden zurück. Zwischendrin fehlte mir hier und da mal die Logik, aber für kurzweilige Unterhaltung war es i. O. Jetzt kommt es in den Bücherschrank, es darf gern von jemand anderem gelesen werden. 👍🏻
7. März 2026









