Jäger der Nacht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, hat sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen begonnen. Die "Gestaltwandler"-Serie ist ihr erster Ausflug in das Romantic-Fantasy-Genre.
Beiträge
Wieder eine super spannung
Ich fand den zweiten Band der Gestaltwandler‑Reihe von Nalini Singh, „Jäger der Nacht“, insgesamt richtig spannend, weil er das faszinierende Worldbuilding aus dem ersten Teil noch erweitert. Besonders die düstere Welt der Psy, deren strenges System und die politische Spannung im Hintergrund haben mir sehr gefallen – das gibt der Geschichte Tiefe und macht sie mehr als nur eine Liebesgeschichte. Die Romanze zwischen Faith und Vaughn ist auf jeden Fall intensiv und leidenschaftlich erzählt, was mich einerseits gefesselt hat. Vor allem Faith als Figur fand ich spannend: ihre Entwicklung von der emotionslosen, isolierten F‑Psy hin zu jemandem, der echte Gefühle zulässt, ist glaubwürdig und hat mich mitgenommen. Allerdings habe ich auch gemerkt, dass die Handlung an manchen Stellen recht ähnlich zum ersten Band wirkt – wieder geht es darum, dass ein kühler Psy‑Charakter durch die Liebe zu einem Gestaltwandler aufbricht. Ein bisschen schade fand ich auch, dass Vaughn in manchen Szenen Faiths Grenzen ziemlich deutlich überschreitet; das wird zwar als Teil seiner wilden Natur dargestellt, hat mich aber doch gestört. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass einige Nebenfiguren etwas mehr Raum bekommen, weil die Welt an sich so spannend ist. Trotzdem hat mich der Mix aus düsterer Spannung, übernatürlichem Thrill und einer sehr körperlichen Liebesgeschichte wieder sehr gut unterhalten. Gerade wer auf starke Chemie zwischen den Figuren und eine fantasievolle, eigenständige Welt steht, wird mit dem Buch viel Freude haben – auch wenn es ein paar Wiederholungen zur Auftaktgeschichte gibt. Insgesamt also eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr aus dieser Welt macht.
Genauso wie Leopardenblut, kannte ich Jäger der Nacht bereits, seit ich es vor vielen Jahren gelesen habe. Die Intensität der Geschichte rund um Faith und ihren Gestaltwandler ist immer boch dieselbe und die Faszination genauso hoch, dass mich nur weniges abhalten konnte, weiterzuhören. Ich werde es immer wiederholen. Liebe die Welt der Medialen, Menschen und Gestaltwandler
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, hat sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen begonnen. Die "Gestaltwandler"-Serie ist ihr erster Ausflug in das Romantic-Fantasy-Genre.
Beiträge
Wieder eine super spannung
Ich fand den zweiten Band der Gestaltwandler‑Reihe von Nalini Singh, „Jäger der Nacht“, insgesamt richtig spannend, weil er das faszinierende Worldbuilding aus dem ersten Teil noch erweitert. Besonders die düstere Welt der Psy, deren strenges System und die politische Spannung im Hintergrund haben mir sehr gefallen – das gibt der Geschichte Tiefe und macht sie mehr als nur eine Liebesgeschichte. Die Romanze zwischen Faith und Vaughn ist auf jeden Fall intensiv und leidenschaftlich erzählt, was mich einerseits gefesselt hat. Vor allem Faith als Figur fand ich spannend: ihre Entwicklung von der emotionslosen, isolierten F‑Psy hin zu jemandem, der echte Gefühle zulässt, ist glaubwürdig und hat mich mitgenommen. Allerdings habe ich auch gemerkt, dass die Handlung an manchen Stellen recht ähnlich zum ersten Band wirkt – wieder geht es darum, dass ein kühler Psy‑Charakter durch die Liebe zu einem Gestaltwandler aufbricht. Ein bisschen schade fand ich auch, dass Vaughn in manchen Szenen Faiths Grenzen ziemlich deutlich überschreitet; das wird zwar als Teil seiner wilden Natur dargestellt, hat mich aber doch gestört. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass einige Nebenfiguren etwas mehr Raum bekommen, weil die Welt an sich so spannend ist. Trotzdem hat mich der Mix aus düsterer Spannung, übernatürlichem Thrill und einer sehr körperlichen Liebesgeschichte wieder sehr gut unterhalten. Gerade wer auf starke Chemie zwischen den Figuren und eine fantasievolle, eigenständige Welt steht, wird mit dem Buch viel Freude haben – auch wenn es ein paar Wiederholungen zur Auftaktgeschichte gibt. Insgesamt also eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr aus dieser Welt macht.






