Blick ins Buch

Krimis

Die Zeichen der Furcht

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Über das Buch

Edinburgh, 1878. In den Bordellen der Stadt verübt ein Unbekannter eine Reihe bizarrer Anschläge. Die Polizei ruft Dr Joseph Bell und Arthur Conan Doyle hinzu. Je weiter die Nachforschungen der beiden gehen, umso deutlicher wird, dass sie es diesmal mit einem Typus von Killer zu tun haben, wie er bisher unbekannt war: mit jemandem, der Mord als reine Kunst betrachtet. Die Zeit ist knapp, denn der "Künstler" hat sich ein neues Opfer gesucht: Doyles große Liebe Elsbeth Scott ...

Editionen (1)

ISBN9783838759388
VerlagBastei Lübbe
Erscheinungsdatum12.03.15
Seitenzahl463

Rezensionen & Bewertungen

7 Bewertungen

2 Rezensionen

4,1

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  • the_bookcrow
    the_bookcrow

    43 Follower

    5,0

    Einfach nur klasse! Für Sherlock Holmes Fans zu empfehlen!

    Auf Empfehlung eines Freundes habe ich diese Reihe angefangen und muss sagen: wow! Wo fange ich an? Der Autor hat definitiv seine Hausaufgaben gemacht und ordentlich über Arthur Conan Doyle, dem Schöpfer von Sherlock Holmes recherchiert! Mir war nicht bewusst, wie myseriös dieser Mann eigentlich war. Natülich ist es immer noch eine fiktive Geschichte, aber man kann sich gut vorstellen, dass es so passiert sein könnte. Der Schreibstil ist super und wer die Geschichten um den Meisterdetektiv gelesen hat wird hier einige Elemente wiederfinden. Drama, Krimi und Spannung pur! Habe jede Seite genossen! 5/5⭐️

    29. Mai 2024

  • marietheres
    marietheres

    78 Follower

    4,0

    Die Zeichen der Furcht von David Pirie ist der zweite Teil über den Sherlock Holmes 🕵Autor Arthur Conan Doyle. Dieser Teil beginnt mit der Schulzeit wie bereits Band 1. Leider ist der Anfang sehr langatmig und nicht besonders spannend, dies ändert sich allerdings nachdem Arthurs Jugendliebe ermordet wird. Zum ersten Mal kommen Joseph Bell und sein junger Kollege Doyle mit einem Mörder in Berührung, der weder aus Wut, Liebe oder Neid mordet - sondern einfach nur aus purer Lust am Morden. Der Mythos Moriarty wird geboren. 📕 Interessant war vor allem das letzte Kapitel. In diesem beschreibt Pirie, was aus seinem Roman Fiktion ist und was nicht. Da von Arthur Conan Doyles Kindheit und Jugend nur wenig bekannt ist, wurde natürlich vieles ausgeschmückt. Man kann aber auch so eindeutig erkennen, wer das Vorbild für seinen weltbekannten Helden Sherlock Holmes war. 😉

    11. Feb. 2024

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