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:(
Ich habe mich eigentlich entschieden in meiner momentanen Sachbuchphase keine Rezensionen zu schreiben, denn wie beschreibt man ein Sachbuch? Guter Plot, schön geschrieben, nette Bilder? Eher nicht. Aber hier mache ich gezwungenermaßen eine Ausnahme. Ich weiß nicht, ob ich mit falschen Erwartungen hierran gegangen bin, aber ich habe nochmal sowohl den Klappentext als auch das Cover gründlich gelesen und konnte nicht heraus finden wo ich falsch abgebogen sein könnte. In diesem Buch geht es um Psychopathie. Und obwohl es ein sehr spannendes Thema ist, habe ich nur bis etwa 60% durchgehalten. Wiederholungen Reihen sich aneinander. Es kommt nie das Gefühl auf, ich hätte meinen Horizont erweitert oder dazu gelernt. Und das in einen Thema, über das ich per se nur sehr wenig oberflächliches weiß. "Die Psychologie des Bösen" Wird bis zur 60% Marke an einem realen Kriminalfall erläutert und, wenn ich meinem sehr sehe groben Überfliegen des restlichen Buches trauen kann, gibt es nur noch einen weiteren realen Fall. Aber dafür eine ganze Menge Referenzen und Beispiele aus einem Interview, dass sie mit nicht straffälligen Psychopathen geführt hat... Oo Psychologie schon Aber wo ist das Böse? Ich meine gut, ich verstehe per se, was sie meinen könnte, aber predigt sie nicht auch in ihrem eigenen Buch immer wieder, dass Diagnose nicht gleich Straftäter ist? Wieso zieht sie dann in einem Buch, dass sich mit Kriminalität befasst über hundert Seiten Leute als Beispiele heran, die sich vor dem Gesetz nichts haben zu Schulden kommen lassen? Moralisch? Sicher. Aber darum geht's nicht.
9. Dez. 2025
:(
Ich habe mich eigentlich entschieden in meiner momentanen Sachbuchphase keine Rezensionen zu schreiben, denn wie beschreibt man ein Sachbuch? Guter Plot, schön geschrieben, nette Bilder? Eher nicht. Aber hier mache ich gezwungenermaßen eine Ausnahme. Ich weiß nicht, ob ich mit falschen Erwartungen hierran gegangen bin, aber ich habe nochmal sowohl den Klappentext als auch das Cover gründlich gelesen und konnte nicht heraus finden wo ich falsch abgebogen sein könnte. In diesem Buch geht es um Psychopathie. Und obwohl es ein sehr spannendes Thema ist, habe ich nur bis etwa 60% durchgehalten. Wiederholungen Reihen sich aneinander. Es kommt nie das Gefühl auf, ich hätte meinen Horizont erweitert oder dazu gelernt. Und das in einen Thema, über das ich per se nur sehr wenig oberflächliches weiß. "Die Psychologie des Bösen" Wird bis zur 60% Marke an einem realen Kriminalfall erläutert und, wenn ich meinem sehr sehe groben Überfliegen des restlichen Buches trauen kann, gibt es nur noch einen weiteren realen Fall. Aber dafür eine ganze Menge Referenzen und Beispiele aus einem Interview, dass sie mit nicht straffälligen Psychopathen geführt hat... Oo Psychologie schon Aber wo ist das Böse? Ich meine gut, ich verstehe per se, was sie meinen könnte, aber predigt sie nicht auch in ihrem eigenen Buch immer wieder, dass Diagnose nicht gleich Straftäter ist? Wieso zieht sie dann in einem Buch, dass sich mit Kriminalität befasst über hundert Seiten Leute als Beispiele heran, die sich vor dem Gesetz nichts haben zu Schulden kommen lassen? Moralisch? Sicher. Aber darum geht's nicht.
9. Dez. 2025






