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1957 geschrieben & das merkt man am Stil auch. Ein nettes Buch, was humoristische Züge aufweist.

19. Dez. 2023
1957 geschrieben & das merkt man am Stil auch. Ein nettes Buch, was humoristische Züge aufweist.
19. Dez. 2023

Blick ins Buch
"In diesem Buch will ich Kindern einiges aus meiner Kindheit erzählen. Nur einiges, nicht alles. Sonst würde es eines der dicken Bücher, die ich nicht mag, schwer wie ein Ziegelstein, und mein Schreibtisch ist schließlich keine Ziegelei." Erich Kästner hält, was er verspricht: Er erzählt von alltäglichen, lustigen, aber auch nachdenklich stimmenden Erlebnissen aus seiner Zeit als Großstadtjunge. Am Ende weiß der Leser eine Menge mehr über den kleinen Erich, seine Eltern und seine Vorfahren. Und über seine Heimatstadt Dresden. Ein Stück Zeitgeschichte wird lebendig.
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19. Dez. 2023
19. Dez. 2023


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Eine Biografie, die sich wie eine Kindergeschichte liest. In Als ich ein kleiner Junge war nimmt uns Kästner mit nach Dresden und erzählt liebevoll von seinen Kinderjahren bis zum Beginn des 1. Weltkrieges. Wir begegnen seiner Familie, wir erfahren von Wünschen und Träumen und bekommen vereinzelte Einblicke in das spätere Leben eines der größten Autoren des deutschsprachigen Raums. Erich Kästner könnte mir ruhig von weißer Wäsche und Strümpfen erzählen. Bei ihm wären selbst diese Erzählungen lustig und wunderschön.
25. Juni 2024
Eine Biografie, die sich wie eine Kindergeschichte liest. In Als ich ein kleiner Junge war nimmt uns Kästner mit nach Dresden und erzählt liebevoll von seinen Kinderjahren bis zum Beginn des 1. Weltkrieges. Wir begegnen seiner Familie, wir erfahren von Wünschen und Träumen und bekommen vereinzelte Einblicke in das spätere Leben eines der größten Autoren des deutschsprachigen Raums. Erich Kästner könnte mir ruhig von weißer Wäsche und Strümpfen erzählen. Bei ihm wären selbst diese Erzählungen lustig und wunderschön.
25. Juni 2024
2. Juli 2024
2. Juli 2024
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Autorin / Autor
Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand.
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