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7. Apr. 2024
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7. Apr. 2024
Blick ins Buch
Man soll nie zu viel versprechen. Sonst geht es einem am Ende wie dem alten Pettersson. Seit der seinem Kater nämlich vom Weihnachtsmann erzählt hat, hat Findus nur noch einen Wunsch: dass der Weihnachtsmann auch zu ihm kommt. Klar, dass Pettersson ihn nicht enttäuschen möchte. Im Tischlerschuppen geht es denn auch hoch her in den nächsten Tagen. Da wird gezeichnet und gesägt, gehämmert und gebohrt. Dass trotzdem alles ganz anders kommt, als Pettersson geplant hat, kann nur daran liegen, dass manchmal Dinge geschehen, die man einfach nicht erklären kann ...
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7 Rezensionen
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7. Apr. 2024
7. Apr. 2024

1398 Follower
Findus will den Weihnachtsmann an Heiligabend treffen und das bringt Pettersson auf eine Idee... Dieses Buch sticht aus den Pettersson und Findus heraus. Zum einen ist die Geschichte wesentlich länger, als die anderen Geschichten, auch der Ton ist manchmal etwas rauher (Katzen die Mäuse den Kopf abbeissen, Weihnachtsmann den es nicht gibt, Muckla die Pettersson blöd finden, Pettersson will daraufhin den Boden des Auses mit einer Axt zerschmettern, sowie ein paar (für Kinder) gruselige Stellen) und dadurch nicht ganz so kinderfreundlich wie die anderen Geschichten. Die Episodenstruktur ist nett, lässt aber oft den roten Faden vermissen. Gerade die anderen Figuren sind zuweilen so bizarr, dass ich sie deplatziert im Charme von Pettersson und Findus fand. Aber andere Kapitel und vor allem einige der Zeichnungen, machen das wieder wett. Trotzdem ist dieses Buch das Schwächste von allen Pettersson und Findus Büchern.

1. Feb. 2026
Findus will den Weihnachtsmann an Heiligabend treffen und das bringt Pettersson auf eine Idee... Dieses Buch sticht aus den Pettersson und Findus heraus. Zum einen ist die Geschichte wesentlich länger, als die anderen Geschichten, auch der Ton ist manchmal etwas rauher (Katzen die Mäuse den Kopf abbeissen, Weihnachtsmann den es nicht gibt, Muckla die Pettersson blöd finden, Pettersson will daraufhin den Boden des Auses mit einer Axt zerschmettern, sowie ein paar (für Kinder) gruselige Stellen) und dadurch nicht ganz so kinderfreundlich wie die anderen Geschichten. Die Episodenstruktur ist nett, lässt aber oft den roten Faden vermissen. Gerade die anderen Figuren sind zuweilen so bizarr, dass ich sie deplatziert im Charme von Pettersson und Findus fand. Aber andere Kapitel und vor allem einige der Zeichnungen, machen das wieder wett. Trotzdem ist dieses Buch das Schwächste von allen Pettersson und Findus Büchern.
1. Feb. 2026


78 Follower
16. Dez. 2024
16. Dez. 2024
3 von 7 Rezensionen
Autorin / Autor
Sven Nordqvist, geboren 1946 in Südschweden, studierte ursprünglich Architektur. 1984 erschien sein erstes Bilderbuch über Pettersson und Findus.
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