Blick ins Buch

Krimis

Mord an Backbord

4,0(23)
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Über das Buch

Witzig, spannend, very british: Band 2 der international erfolgreichen Wohlfühlkrimireihe

Ein Einbruch in einem Museum? Eine Leiche und ein verschwundenes Gemälde? Freya Lockwood kann es kaum erwarten, zusammen mit ihrer Tante Carole den ersten Fall ihrer neu gegründeten Detektei aufzuklären. Die Spuren führen sie auf einen Luxusdampfer voller exzentrischer Antiquitätenliebhaber. Dass hier nichts mit rechten Dingen zugeht, wird Freya spätestens klar, als sie die vielen gestohlenen Schätze an Bord entdeckt. Doch wie gefährlich ihre Lage wirklich ist, erkennt sie erst, als sie einem legendären Verbrecherkönig und seinen Komplizen gegenübertreten muss ...

Ungekürzte Lesung mit Sandrine Mittelstädt, Matthias Lühn
9h 49min

Editionen (3)

ISBN9783837169478
VerlagRandom House Audio
Erscheinungsdatum22.09.25

Rezensionen & Bewertungen

23 Bewertungen

11 Rezensionen

4,0

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  • milla_bree
    milla_bree

    385 Follower

    3,5

    Auf hoher See

    Nachdem in ein Museum eingebrochen und dabei eine Leiche gefunden wurde, erhält Freya Lockwood einen Anruf. Sie freut sich, ihren ersten Fall zusammen mit ihrer Tante Carole aufzuklären. Gemeinsam begeben sie sich auf einen Luxusdampfer, auf dem so einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Das merkt auch Freya, als sie die vielen gestohlenen Antiquitäten an Bord entdeckt. Doch wie gefährlich ihre Lage wirklich ist, bemerkt sie erst, als es schon zu spät ist.... Der Einstieg fiel mir irgendwie nicht so leicht. Ich brauchte meine Zeit, um mich in das Geschäft mit Antiquitäten einzufinden. Als das überwunden war, ist die Spannung auch immer mehr spürbar geworden. Mir gefällt, dass es einige überraschende Wendungen gab. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer hinter dem Verbrecherkönig steckt. Auch mag ich die Protagonistin Freya sehr gerne, sie ist mir sympathisch und kommt sehr ehrlich rüber. Leider gab es für mich zwischendurch ein paar Längen, die etwas anstrengend zu lesen waren, aber auch nicht allzu lange angedauert haben. Mit dem Ende bin ich zwar zufrieden, aber ich hätte mir da mehr Action gewünscht. Und ich habe etwas Humor vermisst- das ist jetzt aber auch meckern auf hohem Niveau ... :) Ich kann "Mord an Backbord" trotz allem weiterempfehlen, auch wenn Band 1 noch nicht gelesen wurde (so wie bei mir)!

    4. Okt. 2025

  • julia_claudia
    julia_claudia

    102 Follower

    4,5

    Freya Lockwood eröffnet mit ihrer Tante Carole eine Detektei um gestohlene Gemälde und Antiquitäten aufzuspüren. Ihr erster Fall lässt nicht lange auf sich warten und führt die beiden auf eine Kreuzfahrt für Antiquitätenliebhaber. Dort, steigt Freya als Sachverständige in die Fußstapfen ihres Onkels Arthur. Schnell stellt sich heraus, dass geheime Machenschaften am Bord von statten gehen. Ehe sich Freya und Carole versehen, stecken Sie mittendrin. Sie müssen daher nicht nur ein gestohlenes Gemälde ausfindig machen sondern auch den berühmt berüchtigten „ Sammler“ zur Strecke bringen, bevor beides auf dem Schwarzmarkt verschwindet. Ein sehr kurzweiliger Krimi mit Suchtpotenzial.

    26. Jan. 2026

  • deidree
    deidree

    27 Follower

    4,0

    Viel Information über Schattenseite des Antiquitätengeschäfts

    Für mich ist „Mord an Backbord“ der erste Band der Reihe. Da die Bücher in sich abgeschlossen sind, beziehungsweise wichtige Informationen aus dem Vorband erwähnt werden, hatte ich zumindest hier kein Problem den Überblick zu behalten. Anders sah es bei den vielen verschiedenen Personen aus. Da muss man sich schon konzentrieren. Dazu kommt ein überaus komplexer Fall mit Verwirrungen und Wendungen. Definitiv kein Cosy Krimi, den man so schnell mal zwischendurch lesen kann. Ich, für meinen Teil, habe es genossen, Freya und Carole zu begleiten. Von der Reise habe ich aufgrund der Konzentration auf den Fall allerdings nicht viel mitbekommen. Doch es ist ja auch ein Krimi. Carole ist eine Figur, die mit ihrer Leuchtkraft und ihrem Humor viel von der nüchternen Freya aufwiegt. Durch Carole wird das Buch lockerer. Ansonsten hätte es sich für mich sehr, sehr steif angefühlt. Irgendwie hat mir C.L. Miller für einen leichten Krimi etwas zu viele Wendungen eingebaut. Der Fall ist verständlich und nachvollziehbar, wenn man mit dem Kopf voll bei der Sache ist. Dennoch ist es ein interessanter Ausflug in die Welt der Antiquitätenhändler und ihren dunklen Machenschaften.

    25. Okt. 2025

3 von 11 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 23661%
_bookish_cat_
_bookish_cat_30. Nov. 2025

Bisher ist der titelgebende Mord an Backbord noch nicht geschehen. Ob der überhaupt noch passiert?

Seite 28775%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über C.L. Miller

C.L. Miller sammelte ihre ersten Erfahrungen in der Verlagsbranche an der Seite ihrer Mutter Judith Miller, die als ausgemachte Expertin für Antiquitäten und Inneneinrichtung galt und mehr als 120 Bücher zu diesen Themen verfasste. Nach einem kurzen Ausflug in die Gastronomie- und Eventbranche und der Gründung einer Familie beschloss C.L. Miller, endlich den lang gehegten Traum zu verwirklichen und sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Das Expertinnenwissen ihrer Mutter inspirierte C.L. Miller zu ihrem Debüt »Der falsche Vogel«, das mit den charmanten Ermittlerinnen und dem heimeligen Setting begeistert, und auf Anhieb eine Bieterschlacht der Verlage auslöste. Zusammen mit ihrer Familie lebt C.L. Miller in einem mittelalterlichen Cottage in Suffolk.

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