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Den Krimi „Hildur – Die Spur im Fjord“ von Satu Remö habe ich eher zufällig in der Bücherei entdeckt. Das Cover und die gesamte Aufmachung haben sofort meine Neugier geweckt – irgendetwas daran hat mich direkt angesprochen. Also habe ich das Buch kurzerhand mitgenommen und angefangen zu lesen, ohne genau zu wissen, was mich erwartet. Es handelt sich um Band 1 der Reihe rund um die isländische Ermittlerin Hildur – und schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte angekommen. Hildur ist für mich eine unglaublich authentische und sympathische Protagonistin, mit der ich mich sofort identifizieren konnte. Sie wirkt nahbar, menschlich und echt – keine überzeichnete Super-Ermittlerin, sondern eine Figur mit Ecken, Kanten und Emotionen. Gerade das hat sie für mich so greifbar gemacht. Die Atmosphäre im isländischen Setting ist dicht und eindrucksvoll beschrieben. Man spürt förmlich die raue Landschaft, die Kälte, die Weite der Fjorde. Die Handlung selbst ist sehr spannend aufgebaut. Es gibt keine Längen, keine Passagen, die sich ziehen – im Gegenteil: Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Die Spannung bleibt konstant hoch und steigert sich zum Ende hin noch einmal deutlich. Für Krimifans ist dieses Buch auf jeden Fall eine klare Empfehlung. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings: Die vielen isländischen Begriffe und Namen. Natürlich ist es völlig logisch und auch authentisch, dass in einem Island-Krimi landestypische Wörter vorkommen. Für mich persönlich hat das jedoch stellenweise den Lesefluss gestört, weil mir viele dieser Begriffe schlicht nicht vertraut sind. Ich musste öfter innehalten oder bin beim Lesen etwas ins Stocken geraten. Das ist sicherlich Geschmackssache – mich hat es aber ein wenig aus der Geschichte gerissen. Trotz dieses Punktes hat mir der Roman sehr gut gefallen. Er ist atmosphärisch, spannend und mit einer starken Hauptfigur ausgestattet. Daher vergebe ich vier von fünf Sternen – eine klare Leseempfehlung für alle, die nordische Krimis mögen und sich gern in die raue Welt Islands entführen lassen.
1. März 2026
Den Krimi „Hildur – Die Spur im Fjord“ von Satu Remö habe ich eher zufällig in der Bücherei entdeckt. Das Cover und die gesamte Aufmachung haben sofort meine Neugier geweckt – irgendetwas daran hat mich direkt angesprochen. Also habe ich das Buch kurzerhand mitgenommen und angefangen zu lesen, ohne genau zu wissen, was mich erwartet. Es handelt sich um Band 1 der Reihe rund um die isländische Ermittlerin Hildur – und schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte angekommen. Hildur ist für mich eine unglaublich authentische und sympathische Protagonistin, mit der ich mich sofort identifizieren konnte. Sie wirkt nahbar, menschlich und echt – keine überzeichnete Super-Ermittlerin, sondern eine Figur mit Ecken, Kanten und Emotionen. Gerade das hat sie für mich so greifbar gemacht. Die Atmosphäre im isländischen Setting ist dicht und eindrucksvoll beschrieben. Man spürt förmlich die raue Landschaft, die Kälte, die Weite der Fjorde. Die Handlung selbst ist sehr spannend aufgebaut. Es gibt keine Längen, keine Passagen, die sich ziehen – im Gegenteil: Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Die Spannung bleibt konstant hoch und steigert sich zum Ende hin noch einmal deutlich. Für Krimifans ist dieses Buch auf jeden Fall eine klare Empfehlung. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings: Die vielen isländischen Begriffe und Namen. Natürlich ist es völlig logisch und auch authentisch, dass in einem Island-Krimi landestypische Wörter vorkommen. Für mich persönlich hat das jedoch stellenweise den Lesefluss gestört, weil mir viele dieser Begriffe schlicht nicht vertraut sind. Ich musste öfter innehalten oder bin beim Lesen etwas ins Stocken geraten. Das ist sicherlich Geschmackssache – mich hat es aber ein wenig aus der Geschichte gerissen. Trotz dieses Punktes hat mir der Roman sehr gut gefallen. Er ist atmosphärisch, spannend und mit einer starken Hauptfigur ausgestattet. Daher vergebe ich vier von fünf Sternen – eine klare Leseempfehlung für alle, die nordische Krimis mögen und sich gern in die raue Welt Islands entführen lassen.
1. März 2026







