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Ein würdiger Abschluss der Reihe. Die Gefährten wurde getrennt. Weyd zieht alleine los. Caer macht sich mit Jelscha, Menga und Lurin auf den Weg. Bahr, Jori, Andrin und Bellitas reisen gemeinsam. Die drei Gruppen machen sich auf, um jeweils einen der drei Türme des Lichts zu entzünden. Auf dem Weg müssen sie vor allem eines fürchten: das Nichts. Die Stimmung war in diesem Band von Anfang an beklemmend. Man wechselt innerhalb der Kapitel immer sehr schnell von einer Gruppe zur anderen und so ist die Spannung fast durchgängig auf einen hohen Level. Mir haben die Wendungen sehr gut gefallen und auch, dass zwei wichtige Figuren nochmal einen Auftritt hatten. Das Ende fand ich sehr gelungen. Es ist nicht alles perfekt und Probleme bleiben, Trauer schwingt immer wieder mit. Genau das hat mir aber gut gefallen. Dass das Ende nicht gekünstelt alles wieder gut gemacht hat. Es gab auch in diesem Teil wieder sehr grausam beschriebene Szenen und im Nachwort betont die Autorin auch nochmal, dass sie sich vor allem dabei an historischen Nachweisen orientiert hat, was das alles nochmal erschreckender macht. Ich habe viele der Charaktere wirklich ins Herz geschlossen und verabschiede mich nur ungerne. Selbst der Antagonist Lurin wurde im Laufe des Buches ein bisschen nahbarer, was seinen Charakter trotzdem nicht wirklich aufwertet, aber er wirkt menschlicher. Ich muss auch nochmal den sehr literarischen Schreibstil der Autorin hervorheben. Man fliegt nur so durch die Seiten. Ich werde auf jeden Fall noch mehr von ihr lesen wollen. Dieser Band bekommt von mir 4,5 Sterne, wie auch die beiden Vorgänger. Eine klare Leseempfehlung.
13. Jan. 2025
Ein würdiger Abschluss der Reihe. Die Gefährten wurde getrennt. Weyd zieht alleine los. Caer macht sich mit Jelscha, Menga und Lurin auf den Weg. Bahr, Jori, Andrin und Bellitas reisen gemeinsam. Die drei Gruppen machen sich auf, um jeweils einen der drei Türme des Lichts zu entzünden. Auf dem Weg müssen sie vor allem eines fürchten: das Nichts. Die Stimmung war in diesem Band von Anfang an beklemmend. Man wechselt innerhalb der Kapitel immer sehr schnell von einer Gruppe zur anderen und so ist die Spannung fast durchgängig auf einen hohen Level. Mir haben die Wendungen sehr gut gefallen und auch, dass zwei wichtige Figuren nochmal einen Auftritt hatten. Das Ende fand ich sehr gelungen. Es ist nicht alles perfekt und Probleme bleiben, Trauer schwingt immer wieder mit. Genau das hat mir aber gut gefallen. Dass das Ende nicht gekünstelt alles wieder gut gemacht hat. Es gab auch in diesem Teil wieder sehr grausam beschriebene Szenen und im Nachwort betont die Autorin auch nochmal, dass sie sich vor allem dabei an historischen Nachweisen orientiert hat, was das alles nochmal erschreckender macht. Ich habe viele der Charaktere wirklich ins Herz geschlossen und verabschiede mich nur ungerne. Selbst der Antagonist Lurin wurde im Laufe des Buches ein bisschen nahbarer, was seinen Charakter trotzdem nicht wirklich aufwertet, aber er wirkt menschlicher. Ich muss auch nochmal den sehr literarischen Schreibstil der Autorin hervorheben. Man fliegt nur so durch die Seiten. Ich werde auf jeden Fall noch mehr von ihr lesen wollen. Dieser Band bekommt von mir 4,5 Sterne, wie auch die beiden Vorgänger. Eine klare Leseempfehlung.
13. Jan. 2025







