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Gelungener SuB-Abbau 📚 und ein starker Einstieg in mein erstes Buch der Autorin. Die Thematik hat mir sehr gefallen, auch wenn mir stellenweise etwas mehr Spannung gefehlt hat. Weitere Bücher werde ich auf jeden Fall lesen!
Im Koma von Joy Fielding war mein erstes Buch der Autorin – und insgesamt ein wirklich solider Thriller mit einer spannenden Grundidee. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die nach einem brutalen Angriff im Koma liegt. Während ihr Körper reglos scheint, bekommt sie jedoch mehr von ihrer Umgebung mit, als die Menschen um sie herum ahnen. Aus dieser besonderen Perspektive heraus erlebt man Gespräche, Geheimnisse und Abgründe im engsten Umfeld mit – und nach und nach entsteht ein Bild davon, was wirklich passiert sein könnte. Gerade diese Thematik hat mir richtig gut gefallen. Die Vorstellung, alles zu hören und zu spüren, sich aber nicht mitteilen zu können, sorgt für eine beklemmende Atmosphäre. Auch die zwischenmenschlichen Verstrickungen und Enthüllungen innerhalb der Familie fand ich interessant und gut ausgearbeitet. Was mir allerdings ein wenig gefehlt hat, war die konstante, greifbare Spannung. Die Geschichte entwickelt sich eher ruhig und lebt mehr von psychologischer Tiefe als von rasanten Wendungen. Ich hätte mir hier und da etwas mehr Nervenkitzel oder überraschende Momente gewünscht. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und neugierig auf weitere Werke der Autorin gemacht. 3,5 Sterne von mir – und definitiv nicht mein letztes Buch von Joy Fielding. 😊

24. Feb. 2026
Gelungener SuB-Abbau 📚 und ein starker Einstieg in mein erstes Buch der Autorin. Die Thematik hat mir sehr gefallen, auch wenn mir stellenweise etwas mehr Spannung gefehlt hat. Weitere Bücher werde ich auf jeden Fall lesen!
Im Koma von Joy Fielding war mein erstes Buch der Autorin – und insgesamt ein wirklich solider Thriller mit einer spannenden Grundidee. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die nach einem brutalen Angriff im Koma liegt. Während ihr Körper reglos scheint, bekommt sie jedoch mehr von ihrer Umgebung mit, als die Menschen um sie herum ahnen. Aus dieser besonderen Perspektive heraus erlebt man Gespräche, Geheimnisse und Abgründe im engsten Umfeld mit – und nach und nach entsteht ein Bild davon, was wirklich passiert sein könnte. Gerade diese Thematik hat mir richtig gut gefallen. Die Vorstellung, alles zu hören und zu spüren, sich aber nicht mitteilen zu können, sorgt für eine beklemmende Atmosphäre. Auch die zwischenmenschlichen Verstrickungen und Enthüllungen innerhalb der Familie fand ich interessant und gut ausgearbeitet. Was mir allerdings ein wenig gefehlt hat, war die konstante, greifbare Spannung. Die Geschichte entwickelt sich eher ruhig und lebt mehr von psychologischer Tiefe als von rasanten Wendungen. Ich hätte mir hier und da etwas mehr Nervenkitzel oder überraschende Momente gewünscht. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten und neugierig auf weitere Werke der Autorin gemacht. 3,5 Sterne von mir – und definitiv nicht mein letztes Buch von Joy Fielding. 😊
24. Feb. 2026









