Spiegel und Licht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hilary Mantel, geboren 1952 in Glossop, England, war nach dem Jurastudium in London als Sozialarbeiterin tätig. Für den Roman ›Wölfe‹ (DuMont 2010) wurde sie 2009 mit dem Booker-Preis, dem wichtigsten britischen Literaturpreis, ausgezeichnet. Mit ›Falken‹, dem zweiten Band der Tudor-Trilogie, gewann Hilary Mantel 2012 den Booker erneut. Bei DuMont erschienen zuletzt die Romane ›Der Hilfsprediger‹ (2017) und ›Spiegel und Licht‹ (2020, dritter Band der Tudor-Trilogie).
Beiträge
Anspruchsvoll
Hilary Mantel hat einen sehr subtilen, intelligenten Schreibstil. So gut wie jeder von ihr verfasste Satz enthält eine herrlich ironische Bemerkung. Allerdings erfordern ihre Werke und insbesondere dieser Roman durchgehende Konzentration beim Lesen, um eben die wunderbare Ironie nicht zu verpassen. Das kann auf über 1100 Seiten schon mal anstrengend werden. Zudem ist eine Kenntnis der historischen Figuren von Vorteil. Wer konzentriert liest, wird belohnt. Für mich war es vielleicht der falsche Zeitpunkt für diesen Roman. Trotzdem gut.
Ich habe das Hörbuch abgebrochen. Ich fand die ersten beiden Teile so großartig, hier langweile ich mich, je länger ich es höre. Es liegt vermutlich am Sprecherwechsel. Frank Stieren ist ein sehr guter Sprecher, aber als Thomas Cromwell kann er Frank Stöckle einfach nicht das Wasser reichen. Schade...
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hilary Mantel, geboren 1952 in Glossop, England, war nach dem Jurastudium in London als Sozialarbeiterin tätig. Für den Roman ›Wölfe‹ (DuMont 2010) wurde sie 2009 mit dem Booker-Preis, dem wichtigsten britischen Literaturpreis, ausgezeichnet. Mit ›Falken‹, dem zweiten Band der Tudor-Trilogie, gewann Hilary Mantel 2012 den Booker erneut. Bei DuMont erschienen zuletzt die Romane ›Der Hilfsprediger‹ (2017) und ›Spiegel und Licht‹ (2020, dritter Band der Tudor-Trilogie).
Beiträge
Anspruchsvoll
Hilary Mantel hat einen sehr subtilen, intelligenten Schreibstil. So gut wie jeder von ihr verfasste Satz enthält eine herrlich ironische Bemerkung. Allerdings erfordern ihre Werke und insbesondere dieser Roman durchgehende Konzentration beim Lesen, um eben die wunderbare Ironie nicht zu verpassen. Das kann auf über 1100 Seiten schon mal anstrengend werden. Zudem ist eine Kenntnis der historischen Figuren von Vorteil. Wer konzentriert liest, wird belohnt. Für mich war es vielleicht der falsche Zeitpunkt für diesen Roman. Trotzdem gut.
Ich habe das Hörbuch abgebrochen. Ich fand die ersten beiden Teile so großartig, hier langweile ich mich, je länger ich es höre. Es liegt vermutlich am Sprecherwechsel. Frank Stieren ist ein sehr guter Sprecher, aber als Thomas Cromwell kann er Frank Stöckle einfach nicht das Wasser reichen. Schade...









