Der grüne Blitz
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jules Verne, 1828 in Nantes geboren, wurde mit einem Werk von 80 Romanen zum meistgelesenen und -übersetzten Autor seiner Zeit. Hinter seinen spektakulären Visionen technischer Wunder, die zum Teil später Wirklichkeit wurden (›Von der Erde zum Mond‹, ›20 000 Meilen unter den Meeren‹), blieb der literarische Wert seines Schaffens weitgehend unbemerkt; heute wird seine Sprachkunst immer deutlicher erkannt. Jules Verne starb 1905 in Amiens.
Beiträge
Feiner Witz und schöne Landschaftsbeschreibungen
Bücher, die im vorletzten Jahrhundert geschrieben wurden, gehören eigentlich nicht zu meiner favorisierten Literatur. Dieses Buch hat schon lange schon lange im Regal auf mich gewartet, nun habe ich es endlich gelesen, Jules Verne mag ich eigentlich sehr, allerdings habe ich seine Werke bis jetzt mehr als Filme oder Hörbücher genossen. „Der grüne Blitz“ ist ein weniger bekanntes Buch von ihm, und mich hat die Geschichte irgendwie begeistert. Es ist eine Mischung von Abenteuer-, Reise- und Liebesroman. Die Handlung spielt ins Schottland, was mich schon damals zum Kauf geködert hat. Die Landschaft wird sehr detailreich und poetisch beschrieben, ich habe mehrmals auf der Landkarte die beschriebenen Begebenheiten nachgeschaut. Das Buch könnte glatt als Reiseführer aus dem 19. Jahrhundert durchgehen. Gut gefallen hat mir der feine Witz, der in der gesamten Handlung zu finden ist. Nur schon auf den Namen Aristobulus Ursiclos für einen pedantischen und vollkommen unromantischen Besserwisser muss man erst einmal kommen. Die Handlung ist, so wie ich es aus Romanen aus dieser Zeit kenne, sehr gemächlich. Hier hat mich das aber nicht gestört, das Buch hat mich blendend unterhalten. Besonders gut haben mir auch die zahlreichen Kupferstiche gefallen, mit denen das Buch ausgeschmückt ist. Es ist immer wieder eine überraschende Freude, wenn ich auf meinem SUB eine wahre Trouvaille finde! Und das ist hier der Fall!
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jules Verne, 1828 in Nantes geboren, wurde mit einem Werk von 80 Romanen zum meistgelesenen und -übersetzten Autor seiner Zeit. Hinter seinen spektakulären Visionen technischer Wunder, die zum Teil später Wirklichkeit wurden (›Von der Erde zum Mond‹, ›20 000 Meilen unter den Meeren‹), blieb der literarische Wert seines Schaffens weitgehend unbemerkt; heute wird seine Sprachkunst immer deutlicher erkannt. Jules Verne starb 1905 in Amiens.
Beiträge
Feiner Witz und schöne Landschaftsbeschreibungen
Bücher, die im vorletzten Jahrhundert geschrieben wurden, gehören eigentlich nicht zu meiner favorisierten Literatur. Dieses Buch hat schon lange schon lange im Regal auf mich gewartet, nun habe ich es endlich gelesen, Jules Verne mag ich eigentlich sehr, allerdings habe ich seine Werke bis jetzt mehr als Filme oder Hörbücher genossen. „Der grüne Blitz“ ist ein weniger bekanntes Buch von ihm, und mich hat die Geschichte irgendwie begeistert. Es ist eine Mischung von Abenteuer-, Reise- und Liebesroman. Die Handlung spielt ins Schottland, was mich schon damals zum Kauf geködert hat. Die Landschaft wird sehr detailreich und poetisch beschrieben, ich habe mehrmals auf der Landkarte die beschriebenen Begebenheiten nachgeschaut. Das Buch könnte glatt als Reiseführer aus dem 19. Jahrhundert durchgehen. Gut gefallen hat mir der feine Witz, der in der gesamten Handlung zu finden ist. Nur schon auf den Namen Aristobulus Ursiclos für einen pedantischen und vollkommen unromantischen Besserwisser muss man erst einmal kommen. Die Handlung ist, so wie ich es aus Romanen aus dieser Zeit kenne, sehr gemächlich. Hier hat mich das aber nicht gestört, das Buch hat mich blendend unterhalten. Besonders gut haben mir auch die zahlreichen Kupferstiche gefallen, mit denen das Buch ausgeschmückt ist. Es ist immer wieder eine überraschende Freude, wenn ich auf meinem SUB eine wahre Trouvaille finde! Und das ist hier der Fall!






