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Nick Knatterton

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Über das Buch

Nick Knatterton ist DER legendäre Comic-Held der 50er und 60er Jahre. Er ist der berühmteste Detektiv Deutschlands - die geniale, gezeichnete Parodie auf James Bond! Erfunden hat ihn Manfred Schmidt, zu dessen Tode die FAZ 1999 schrieb "Es gibt keinen wichtigeren deutschen Comic-Zeichner als ihn (…) Mit einer Bedeutung, die wir heute erst erkennen können!"
Hier sind alle Abenteuer in neuer Ausstattung! 432 Seiten im Original-Querformat mit einem festen Halbleineneinband versehen!

Editionen (4)

ISBN9783830331520
VerlagLappan
Erscheinungsdatum15.07.07
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

3 Bewertungen

2 Rezensionen

3,0

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  • crimebear
    crimebear

    6 Follower

    3,0

    Nick Knatterton die deutsche Mischung aus Sherlock Holmes und James Bond. Der Mann, der Fälle international in Knickerbockern herumläuft, entspannt mit Pfeiffe kombiniert, sich perfekt verkleiden kann und Geige spielt. Das Aussehen erinnert stark an Sherlock Holmes. Es ist zu viel. Manfred Schmidt hat gewaltig übertrieben. Es mag in die Zeit gepasst haben, aber die beiden berühmt gewordenen Figuren erreicht Knatterton nicht. Schade, das Potential war da.

    6. Mai 2026

  • sabcon78
    sabcon78

    3 Follower

    4,0

    3.5 Sterne, weil mir zum Schluß die politischen Kommentare doch auf die Nerven gingen. 0.5 Stern dazu, weil Nick Knatterton eine meiner frühesten (und liebsten) Kindheits-Fernseherinnerung ist.

    4. Apr. 2015

Autorin / Autor

Über Manfred Schmidt

Schmidt wuchs in Bremen auf und veröffentlichte dort in den Bremer Nachrichten und der Weser-Zeitung mit 14 erste Zeichnungen. Er studierte an der Staatlichen Kunstgewerbeschule Bremen und nahm beim Ullstein Verlag eine Stelle als Pressezeichner an. 1933 zog er nach Berlin, um im Filmgeschäft Fuß zu fassen, und zu Beginn des zweiten Weltkriegs arbeitete er für die vom Reichspropagandaministerium kontrollierte Deutsche Zeichenfilm GmbH. 1943 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und arbeitete dort als Militärkartograf und war Angehöriger einer Propagandakompanie.In der Nachkriegszeit war er zunächst für die von Erich Kästner herausgegebene Zeitschrift Pinguin tätig, ab 1950 zeichnete er dann für die Zeitschrift Quick die Abenteuer seines Helden Nick Knatterton. Diese Geschichten wurden in Deutschland so populär, dass Schmidt selbst eine Zeichentrickserie mit 14 Folgen produzierte. Außerdem gab es eine Realverfilmung Ende der 1950er Jahre.Der große Erfolg ging einher mit einem zunehmend Frust Manfred Schmidts mit seiner Figur. Ende der 50er Jahre suchte er nach Wegen, um die Reihe zu beenden, und erwog gar den Tod Knattertons. Eingezwängt zwischen fordernden Fans und den Anforderungen der Redaktion, bekam er schließlich eine Schreibblockade und beendete so das literarische Leben Knattertons. Danach arbeitete er als Reisejournalist für die Quick und schrieb daneben diverse Reisebücher und Hörspiele.

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