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Auf Micah & Hazel, habe ich bereits seit Band 2 hin gefiebert, und konnte ihn nicht schnell genug in die Finger zu bekommen. Die beiden haben mich von Anfang an in den Bann gezogen. Zum einen waren es ihre Gaben. Besonders die von Hazel. Zum anderen die beiden an sich als Person selbst. Mit Micah kam ich überraschend tatsächlich anfangs besser zurecht, als mit Hazel. Erst als Hazel, ausgepackt hat, warum sie so über ihre Beziehung zueinander denkt, wie sie eben denkt, verstand ich sie plötzlich unglaublich gut und hab innerlich meinen Hut vor ihr gezogen. Wenn gleich ich der Meinung war das sie sich bissl in ihre eigenen Gedanken verfranzt hat. Ab dem Zeitpunkt konnte ich die beiden dann zusammen wesentlich besser greifen und auch die Geschichte nahm volle Fahrt auf, das ich nur noch so durch Seiten gerauscht bin. Besonders cool fand ich die Wanderung durchs Watt, vor allem da ich’s mir selbst mit einer heißen Tasse Tee gemütlich machen konnte. 😋 Bis mir die Monster, die wie aus dem Nichts aufgetaucht sind, den Spaziergang versaut haben. Obwohl die Monster versuchen ordentlich Unruhe zu stiften, und man am liebsten das Weite suchen wollte-, wollte man dennoch … irgendwie bleiben. Zumindest erging es mir so. Was nicht zuletzt an dem heimeligen Ambiente der Cadill, dem tollen Essen, dem Wein und den vielen Spekulationen geschuldet war, woher die Viecher zum Teufel eigentlich herkamen. Sowie den Gabenträgern, die bis an ihre Grenze gehen und alles daran setzen das es auch so bleibt.❤️
14. Dez. 2025
Auf Micah & Hazel, habe ich bereits seit Band 2 hin gefiebert, und konnte ihn nicht schnell genug in die Finger zu bekommen. Die beiden haben mich von Anfang an in den Bann gezogen. Zum einen waren es ihre Gaben. Besonders die von Hazel. Zum anderen die beiden an sich als Person selbst. Mit Micah kam ich überraschend tatsächlich anfangs besser zurecht, als mit Hazel. Erst als Hazel, ausgepackt hat, warum sie so über ihre Beziehung zueinander denkt, wie sie eben denkt, verstand ich sie plötzlich unglaublich gut und hab innerlich meinen Hut vor ihr gezogen. Wenn gleich ich der Meinung war das sie sich bissl in ihre eigenen Gedanken verfranzt hat. Ab dem Zeitpunkt konnte ich die beiden dann zusammen wesentlich besser greifen und auch die Geschichte nahm volle Fahrt auf, das ich nur noch so durch Seiten gerauscht bin. Besonders cool fand ich die Wanderung durchs Watt, vor allem da ich’s mir selbst mit einer heißen Tasse Tee gemütlich machen konnte. 😋 Bis mir die Monster, die wie aus dem Nichts aufgetaucht sind, den Spaziergang versaut haben. Obwohl die Monster versuchen ordentlich Unruhe zu stiften, und man am liebsten das Weite suchen wollte-, wollte man dennoch … irgendwie bleiben. Zumindest erging es mir so. Was nicht zuletzt an dem heimeligen Ambiente der Cadill, dem tollen Essen, dem Wein und den vielen Spekulationen geschuldet war, woher die Viecher zum Teufel eigentlich herkamen. Sowie den Gabenträgern, die bis an ihre Grenze gehen und alles daran setzen das es auch so bleibt.❤️
14. Dez. 2025






