Das Bureau
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mona Kaps wurde im vorigen Jahrhundert in einer beschaulichen Kleinstadt geboren. Wo sie nicht nur ihre Schulkarriere absolvierte, sondern sehr zum Verdruss ihrer Anverwandten jeden, der zuhören mochte, mit Histörchen rund um ihre Familie unterhielt. Weil sie dachte, dass es vernünftig wäre, quälte sie sich an einer alten Universität zunächst zweieinhalb Jahre mit pharmazeutischen Belangen herum, um sich zuletzt doch noch der brotlosen Kunst in Form eines Literaturstudiums zu widmen. Wie von ihrer Mutter prophezeit, wurde darum nichts Vernünftiges aus ihr.
Beiträge
Feenfolklore, nordische Magie und der bürokratische Alptraum á la Passagierschein A38
Wieder ein sehr abstruses Buch - aber irgendwie gut. Es ist doch wirklich erstaunlich lustig, wenn Magie auf bürokratischen Wahnsinn trifft. Das Bureau ist eine Behörde, die Magische Angelegenheiten regelt - es zwingt nach einem Krieg alle magischen Wesen in seinen Dienst. Als ein mächtiges Artefakt auftaucht und zwei Chaoten mit in die Gleichung kommen, ist das Drama vorprogrammiert. Lohe, Wechselbalg und Bureaukrat ohne Sinn für Regeln und Anstand und die Drude Gryla, geraten zwischen die Fronten. Erst auf gegnerischer Seite und dann als Duo in gemeinsamer Sache. Ich kann mir gut vorstellen, dass das hier nicht für jeden ist. Der Humor ist speziell, die Sätze teilweise langatmig und deutlich Beamtensprech - aber das macht den Witz irgendwie aus. Alle Kapitelüberschriften beginnen mit einem Paragraphen. Und es gibt auch diverse Protokolle, die zwischen den eigentlichen PoVs von Lohe und Gryla eingesetzt wurden. Es ist speziell, aber es hat was. Der Vibe ist einfach besonders ✨
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Mona Kaps wurde im vorigen Jahrhundert in einer beschaulichen Kleinstadt geboren. Wo sie nicht nur ihre Schulkarriere absolvierte, sondern sehr zum Verdruss ihrer Anverwandten jeden, der zuhören mochte, mit Histörchen rund um ihre Familie unterhielt. Weil sie dachte, dass es vernünftig wäre, quälte sie sich an einer alten Universität zunächst zweieinhalb Jahre mit pharmazeutischen Belangen herum, um sich zuletzt doch noch der brotlosen Kunst in Form eines Literaturstudiums zu widmen. Wie von ihrer Mutter prophezeit, wurde darum nichts Vernünftiges aus ihr.
Beiträge
Feenfolklore, nordische Magie und der bürokratische Alptraum á la Passagierschein A38
Wieder ein sehr abstruses Buch - aber irgendwie gut. Es ist doch wirklich erstaunlich lustig, wenn Magie auf bürokratischen Wahnsinn trifft. Das Bureau ist eine Behörde, die Magische Angelegenheiten regelt - es zwingt nach einem Krieg alle magischen Wesen in seinen Dienst. Als ein mächtiges Artefakt auftaucht und zwei Chaoten mit in die Gleichung kommen, ist das Drama vorprogrammiert. Lohe, Wechselbalg und Bureaukrat ohne Sinn für Regeln und Anstand und die Drude Gryla, geraten zwischen die Fronten. Erst auf gegnerischer Seite und dann als Duo in gemeinsamer Sache. Ich kann mir gut vorstellen, dass das hier nicht für jeden ist. Der Humor ist speziell, die Sätze teilweise langatmig und deutlich Beamtensprech - aber das macht den Witz irgendwie aus. Alle Kapitelüberschriften beginnen mit einem Paragraphen. Und es gibt auch diverse Protokolle, die zwischen den eigentlichen PoVs von Lohe und Gryla eingesetzt wurden. Es ist speziell, aber es hat was. Der Vibe ist einfach besonders ✨




