Nautilus Noir / Das Geheimnis der Nautilus Noir
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Susan Abyss ist eine Wanderin zwischen den Welten, stets auf der Suche nach Mysterien, die andere übersehen. Man sagt, sie habe einst in den Archiven von Ironhaven gearbeitet, wo sie verstaubte Dokumente und vergessene Geschichten ans Licht brachte. Andere behaupten, sie sei nie dort gewesen und habe stattdessen die See bereist, stets mit einem Skizzenbuch bewaffnet. Sicher ist nur, dass sie sich im Kohlenpott niedergelassen hat. Ihre Liebe zu Geschichten spiegelt sich nicht nur in den Worten, sondern auch in Bildern wider: Susan gestaltet sämtliche Artworks ihrer Werke selbst, von den Prints im Buch bis hin zu den detailreichen Covern, die ihre Leser:innen schon beim ersten Blick in die düstere Welt ihrer Erzählungen entführen.
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Spannender Horror
Ich glaube dies war mein erstes Buch in dem Genre und ich fand es sehr spannend! Ich mochte Victor mit seinem trockenem Humor, der sich durch die ganze Geschichte getragen hat sehr gerne. Auch Isabella, die ein bisschen mysteriös ist, fand ich sehr sympathisch. Das Setting fand ich sehr spannend und atmosphärisch, ich konnte mir gut vorstellen wie es innerhalb der Nautilus Noir aussieht. Über so ein Setting habe ich auch noch nichts gelesen. Es gab auch gerade zum Ende hin eine Wendung mit der ich so nicht gerechnet hätte. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, deswegen hoffe ich, dass ganz bald der zweite Teil kommt ( er ist schon angekündigt, aber es gab leider ein paar Schwierigkeiten. ) Besonders positiv hervorzuheben sind die Zeichnungen am Anfang jedes Kapitels, welche gut zur Geschichte passen und von der Autorin selbst gezeichnet wurden. Eine große Leseempfehlung für diejenigen die gerne atmosphärische Horrorgeschichten lesen und die neugierig genug sind um sich auf etwas Neues einzulassen.
Krimi im Steampunk-Setting und einem großen Hauch Lovecraft, der einen nicht mehr los lässt.
Einfach nur wow, ich wollte ja nur kurz das Buch anlesen. Was soll ich sagen, es 2 Stunden nach meiner Bettzeit und ich bin durch. Das Buch fesselt ab den ersten Kapiteln, die Story nimmt sehr zügig Fahrt auf und man ist sofort in den Bann der Mystik und des Cosmic Horrors gezogen. Wie gut, dass ich so weitsichtig war und die Fortsetzung schon habe.
Mein erstes Steampunk-Abenteuer und ich bin absolut gefesselt! 🌊⚙️
Ich habe mich zum ersten Mal an das Steampunk Mystery Genre herangewagt und wusste gar nicht, was mich erwartet. Aber was soll ich sagen? Ich bin absolut überwältigt und diese Welt unter Wasser hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Susan Abyss hat hier eine Atmosphäre geschaffen, die mich von der ersten Seite an total gepackt hat Worum geht’s? Der Privatdetektiv Victor Blackwell landet auf der Nautilus Noir einem gigantischen U-Boot, das mit geheimnisvollen Ätherkristallen betrieben wird. Ein Wissenschaftler ist verschwunden und Victor muss herausfinden, was an Bord wirklich vor sich geht. Zusammen mit der Mechanikerin Isabella Brasswright gerät er in ein Labyrinth aus technischen Wundern und unheimlichen Vorfällen. Man spürt beim Lesen richtig, dass auf diesem Schiff nichts so ist, wie es scheint! Was mich besonders beeindruckt hat Die geniale Atmosphäre: Susan Abyss beschreibt diese Welt so bildhaft, dass man den Dampf fast riechen und das Dröhnen der Maschinen hören kann. Diese Mischung aus Messing, Kohle und dieser ganz besonderen Technik ist extrem faszinierend. Man fühlt sich beim Lesen richtig eingetaucht in dieses Abenteuer tief unter dem Meer. 🛠️💨 Das Duo Victor & Isabella Besonders die Dynamik zwischen den beiden fand ich stark. Victor mit seinem scharfen Verstand und Isabella, die ihr Schiff in- und auswendig kennt und sich in dieser harten Welt perfekt behauptet. Die beiden sind ein echtes Dream-Team, das man einfach begleiten muss! 🧠🔧 Der Suchtfaktor & Cliffhanger Die Geschichte ist so spannend geschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Das Ende hat mich mit einem richtig fiesen Cliffhanger zurückgelassen zum Glück habe ich Band 2 schon hier liegen, denn ich MUSS jetzt sofort wissen, wie es weitergeht! 😱🔥 Fazit Ein grandioser Einstieg in eine völlig neue Welt! Wer Lust auf ein intensives Tiefsee-Abenteuer und ein richtig originelles Setting hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich vergebe volle 5 Sterne und bin unglaublich gespannt, wie die Reise in der Fortsetzung weitergeht! ✨📖
Geheimnisvoll, düster und fesselnd
Die Geschichte hat mich mit ihrer düsteren Atmosphäre und den geheimnisvollen Wendungen absolut abgeholt. Von der ersten Seite an zieht einen das Geschehen in seinen Bann und lässt nicht mehr los. Der bildhafte Schreibstil bringt die Kulisse rund um die Nautilus Noir und die industrielle Stadt Ironhaven hervorragend zur Geltung, sodass man alles direkt vor Augen hat. Besonders gelungen fand ich die durchgehend hohe Spannung – sie reißt zu keinem Zeitpunkt ab. Mit jeder neuen Entdeckung wächst das Rätsel weiter, und man fühlt sich, als wäre man selbst mitten im Fall dabei. Auch die Mischung aus Krimi, Mystery und psychologischem Horror ist sehr packend umgesetzt. Victor Blackwell ist ein interessanter Protagonist, dessen eigene Vergangenheit die Handlung noch intensiver macht. Realität und Wahnsinn verschwimmen zunehmend, was für eine beklemmende und fesselnde Stimmung sorgt. Eine spannende, atmosphärische Geschichte voller Geheimnisse, die mich bis zum Ende gefesselt hat. Klare Leseempfehlung.
Ein psychedelisches Abenteuer, das die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen lässt…
Der Roman von Susan Abyss hält sich nicht lange mit unnötigen Details auf. Schnell werden wir in die zunehmend mysteriöse Handlung geworfen, und es wird klar, dass sich hier ein echtes Horrorszenario abspielt. Es geht um die Nautilus Noir; ein U-Boot, das vor einer englischen Industriehochburg vor Anker liegt. Mitten in diesem Steampunk-Setting, zwischen verrauchten Gassen und brodelnden Maschinen, begleiten wir einen ebenso verrauchten und vor Hoffnungslosigkeit brodelnden Privatdetektiv namens Victor Blackwell. Eigentlich war Blackwell einmal Kommissar, doch der Umstand, dass er seine Position verloren hat, machte ihn zu einem resignierten, versoffenen und mürrischen Privatdetektiv. Während Blackwell vor lauter Whisky kaum aus dem Bett kommt, spielt sich auf der Nautilus Noir etwas Mysteriöses ab: Auf dem Schiff, das eigentlich nur Wissenschaftler, Techniker und reiche Touristen beherbergt, wird ein Passagier vermisst. Einer der Wissenschaftler ist spurlos verschwunden… und das wohlgemerkt unter Wasser! Was unmöglich scheint, sorgt natürlich dafür, dass Ermittlungen aufgenommen werden. Und aufgrund einer bestimmten Sache aus Victor Blackwells Vergangenheit scheint er geradezu perfekt für diesen Fall geeignet zu sein. Die Chance witternd, wieder ein namhafter Kommissar zu werden, lässt sich Victor auf die Ermittlungen ein. Und was ab hier passiert, ist… ein Spoiler. Daher lasst es mich in drei Worten ausdrücken: WHAT THE HELL? Mir hat das Lesen dieses Romans unfassbar viel Spaß gemacht. Ein zweiter Teil ist bereits erschienen, und allein wegen des kurzen Umfangs lohnt sich der Ausflug auf die Nautilus Noir allemal. Eine ganz klare Empfehlung! Adnan Turan
Mystische Geschichte a la Jules Verne
Der Privatdetektiv Victor Blackwell soll an Bord des Forschungs-U-Bootes Natilus Noir das Verschwinden eines Professors aufklären. Doch es passieren noch mehr merkwürdige Dinge an Bord. Unter anderem leiden einige der Passagiere unter Halluzinationen. Die Schiffsärztin vermutet, dass es an dem Ätherkristall liegt. Dieser dient als alternative Antriebsmöglichkeit. Doch der Kristall ist nicht stabil und bald überschlagen sich die Ereignisse. Ich fand den Schreibstil richtig toll. Auch wenn es eigentlich eine Erzählerperspektive ist, kann man sich sehr gut in die Passagiere hineinversetzen. Außerdem habe ich die wunderschöne Hardcover Ausgabe und die allein ist 5 Sterne wert. Aber ebenso die Geschichte. Ich freu mich so sehr auf Band 2.
Tolle Debüt Geschichte.
Ich habe alles daran geliebt. Es ist düster, Geheimnisvoll und spannend. Bis zum Schluss war ich verwirrt. Unvorhersehbare plotts und psychische Spielchen. Der Schreibstil leicht und einnehmend. Ich Brauch band zwei, denn das Ende kann ich so nicht akzeptieren. Bin genauso schlau wie am Anfang. Empfehlung für jeden Mysterium Liebhaber
Steampunk Mystery mit Horror-Elementen: Perfektes Buch für den Oktober
Eigentlich wollte ich nur mal kurz reinlesen — wenige Stunden später bin ich durch. Das Buch hat echt Spaß gemacht und mich vom Vibe her an Werke wie den „Orient Express“ erinnert. Die Protagonist*innen sind cool und die Nebenfiguren gut charakterisiert. Aber ich werde wohl spätestens nach dieser Lektüre nie mehr ein U-Boot betreten 😅 Perfekte Novelle für die Halloween-Zeit 🎃
Feuchtfröhlicher Tauchspass mit einem fiesen Cliffhanger!
Jawoi! Auch ich habe meinen Tauchgang mit der Nautilus Noir beendet und muss sagen.... Leckomio war des a heftige Unterwassergaudi! Es geht Schlag auf Schlag. Das Buch ist mit seinen knapp über 200 Seiten herrlich kurz und nicht übertrieben in die Länge gezogen. Des kann man schon Mal an einem Tag wegfetzen. Das Taschenbuch ist auch noch illustriert mit Zeichnungen die von der Autorin selbst gemalt wurden. Und es is so putzig klein und liab. Mei is des Buch knuffig. Manchmal will man es einfach in den Arm nehmen und sagen dass alles gut wird.^^ Und ja.. Man könnte fast meinen da ist jemand Jules Verne Fan ;-) Von mir gibt's eine volle Empfehlung für das Geheimnis der Nautilus Noir! Aber jessas. Des Ende. Wir brauchen Teil Zwei. Am besten schon Übergestern. ;-)

Für mich ist es eine Mischung aus Mystery, Detektivgeschichte und Action – und das als Debütroman. Eine großartige Leistung! Ich hätte am Ende gern noch weitergelesen und kann nur hoffen, dass es bald mehr von Susan Abyss zu lesen gibt.
Spannend, atmosphärisch und voller Überraschungen – ein beeindruckendes Debüt Ich habe Das Geheimnis der Nautilus Noir innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Mit knapp 200 Seiten ist es kein besonders dickes Buch – was mich zunächst überrascht hat, sich aber als genau richtig erwiesen hat. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm kurzweilig. Schon nach wenigen Seiten hatte ich ein klares Bild vor Augen – von den Schauplätzen, der Nautilus Noir und den Figuren. Diese werden nicht übermäßig detailliert beschrieben, aber genau so, dass man sie gut auseinanderhalten und die eigenen Bilder im Kopf entstehen lassen kann. Anfangs war ich unsicher, ob die Geschichte etwas für mich ist. Doch ab dem Moment, als es auf die Nautilus Noir ging, zog mich die Handlung in ihren Bann – und steigerte sich von Kapitel zu Kapitel. Die Spannung wuchs kontinuierlich bis zum Finale, das mich sowohl überrascht als auch beeindruckt hat. Die Figuren haben mir sehr gefallen. Der Detektiv wirkte zu Beginn eher unsympathisch und wenig fähig, doch je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, desto mehr wächst er einem ans Herz. Auch die Mechanikerin mit ihrer interessanten Hintergrundgeschichte sowie die übrige kleine Besatzung des U-Bootes waren spannend zu verfolgen. Die begrenzte Zahl an Charakteren machte es leicht, sich auf sie einzulassen und eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Besonders hervorheben möchte ich die Wendungen der Geschichte. Normalerweise erkenne ich aufgrund meines ausgeprägten Mustersinns (Autismus sei Dank) früh, wie ein Plot ausgehen wird oder wer der Täter ist. Hier war das anders: Bis zur Auflösung am Ende hatte ich keine Ahnung, wer hinter allem steckt. Das ist für mich ein klares Zeichen, wie gut die Autorin die Spannung und die Fährten aufgebaut hat. Für mich ist es eine Mischung aus Mystery, Detektivgeschichte und Action – und das als Debütroman. Eine großartige Leistung! Ich hätte am Ende gern noch weitergelesen und kann nur hoffen, dass es bald mehr von Susan Abyss zu lesen gibt.
✨✨✨✨✨ Eine Mischung aus Agatha Christie und H.P.Lovecraft - mein bisheriges Jahreshighlight 🕵️⚙️🐙
Unglaublich fesselnd.... Ich habe es an einem Stück durchgelesen und kann gar nicht abwarten, bis Band 2 erscheint! Eine Detektivgeschichte im Horror Style mit Steampunk-Elementen, die Lust auf mehr macht. 🤩 Klappentext : Die Nautilus Noir liegt im Hafen der englischen Industriemetropole Ironhaven vor Anker. Das U-Boot, ein Wunderwerk der Technik, wurde für Forschungsreisen und luxuriösen Tourismus konzipiert. Doch als einer der Wissenschaftler spurlos verschwindet, wird der Privatdetektiv Victor Blackwell an Bord gerufen. Was zunächst wie ein harmloser Fall erscheint, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum: Die Dämonen seiner Vergangenheit verfolgen ihn bis in die Eingeweide der Nautilus Noir und lassen schon bald die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen…
Die Tiefe ruft.
Nautilus Noir nimmt uns mit in die tiefen des Ozeans. Der in Ungnade gefallene Detektiv Victor Blackwell versucht das geheimnisvolle verschwinden eines Mannes aufzulösen, während die Realität um ihn mehr und mehr zu verschwimmen droht. Die Idee des Detektivfalls in einem U-Boot find ich persönlich sehr spannend. Auch die Szenerie, die Kapitelbilder und der eingeflochtene Wahnsinn hat mir gefallen. Jedoch fand ich keinen der Charaktere so gut das ich ihnen gern gefolgt bin. Es fehlte das gewisse Etwas. In manchen Passagen war es für mich auch schwer zu erkennen welche Perspektive den gerade die vorherrschende ist, da zwischen Victor und der Mechanikerin Isabella immer ein kleines Wechselspiel herrscht. Insgesamt muss ich sagen steckt viel Potential in der Geschichte was nicht ganz ausgeschöpft wurde. Dennoch eine nette kurze Horror Mystery Story.
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Susan Abyss ist eine Wanderin zwischen den Welten, stets auf der Suche nach Mysterien, die andere übersehen. Man sagt, sie habe einst in den Archiven von Ironhaven gearbeitet, wo sie verstaubte Dokumente und vergessene Geschichten ans Licht brachte. Andere behaupten, sie sei nie dort gewesen und habe stattdessen die See bereist, stets mit einem Skizzenbuch bewaffnet. Sicher ist nur, dass sie sich im Kohlenpott niedergelassen hat. Ihre Liebe zu Geschichten spiegelt sich nicht nur in den Worten, sondern auch in Bildern wider: Susan gestaltet sämtliche Artworks ihrer Werke selbst, von den Prints im Buch bis hin zu den detailreichen Covern, die ihre Leser:innen schon beim ersten Blick in die düstere Welt ihrer Erzählungen entführen.
Beiträge
Spannender Horror
Ich glaube dies war mein erstes Buch in dem Genre und ich fand es sehr spannend! Ich mochte Victor mit seinem trockenem Humor, der sich durch die ganze Geschichte getragen hat sehr gerne. Auch Isabella, die ein bisschen mysteriös ist, fand ich sehr sympathisch. Das Setting fand ich sehr spannend und atmosphärisch, ich konnte mir gut vorstellen wie es innerhalb der Nautilus Noir aussieht. Über so ein Setting habe ich auch noch nichts gelesen. Es gab auch gerade zum Ende hin eine Wendung mit der ich so nicht gerechnet hätte. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, deswegen hoffe ich, dass ganz bald der zweite Teil kommt ( er ist schon angekündigt, aber es gab leider ein paar Schwierigkeiten. ) Besonders positiv hervorzuheben sind die Zeichnungen am Anfang jedes Kapitels, welche gut zur Geschichte passen und von der Autorin selbst gezeichnet wurden. Eine große Leseempfehlung für diejenigen die gerne atmosphärische Horrorgeschichten lesen und die neugierig genug sind um sich auf etwas Neues einzulassen.
Krimi im Steampunk-Setting und einem großen Hauch Lovecraft, der einen nicht mehr los lässt.
Einfach nur wow, ich wollte ja nur kurz das Buch anlesen. Was soll ich sagen, es 2 Stunden nach meiner Bettzeit und ich bin durch. Das Buch fesselt ab den ersten Kapiteln, die Story nimmt sehr zügig Fahrt auf und man ist sofort in den Bann der Mystik und des Cosmic Horrors gezogen. Wie gut, dass ich so weitsichtig war und die Fortsetzung schon habe.
Mein erstes Steampunk-Abenteuer und ich bin absolut gefesselt! 🌊⚙️
Ich habe mich zum ersten Mal an das Steampunk Mystery Genre herangewagt und wusste gar nicht, was mich erwartet. Aber was soll ich sagen? Ich bin absolut überwältigt und diese Welt unter Wasser hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Susan Abyss hat hier eine Atmosphäre geschaffen, die mich von der ersten Seite an total gepackt hat Worum geht’s? Der Privatdetektiv Victor Blackwell landet auf der Nautilus Noir einem gigantischen U-Boot, das mit geheimnisvollen Ätherkristallen betrieben wird. Ein Wissenschaftler ist verschwunden und Victor muss herausfinden, was an Bord wirklich vor sich geht. Zusammen mit der Mechanikerin Isabella Brasswright gerät er in ein Labyrinth aus technischen Wundern und unheimlichen Vorfällen. Man spürt beim Lesen richtig, dass auf diesem Schiff nichts so ist, wie es scheint! Was mich besonders beeindruckt hat Die geniale Atmosphäre: Susan Abyss beschreibt diese Welt so bildhaft, dass man den Dampf fast riechen und das Dröhnen der Maschinen hören kann. Diese Mischung aus Messing, Kohle und dieser ganz besonderen Technik ist extrem faszinierend. Man fühlt sich beim Lesen richtig eingetaucht in dieses Abenteuer tief unter dem Meer. 🛠️💨 Das Duo Victor & Isabella Besonders die Dynamik zwischen den beiden fand ich stark. Victor mit seinem scharfen Verstand und Isabella, die ihr Schiff in- und auswendig kennt und sich in dieser harten Welt perfekt behauptet. Die beiden sind ein echtes Dream-Team, das man einfach begleiten muss! 🧠🔧 Der Suchtfaktor & Cliffhanger Die Geschichte ist so spannend geschrieben, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Das Ende hat mich mit einem richtig fiesen Cliffhanger zurückgelassen zum Glück habe ich Band 2 schon hier liegen, denn ich MUSS jetzt sofort wissen, wie es weitergeht! 😱🔥 Fazit Ein grandioser Einstieg in eine völlig neue Welt! Wer Lust auf ein intensives Tiefsee-Abenteuer und ein richtig originelles Setting hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich vergebe volle 5 Sterne und bin unglaublich gespannt, wie die Reise in der Fortsetzung weitergeht! ✨📖
Geheimnisvoll, düster und fesselnd
Die Geschichte hat mich mit ihrer düsteren Atmosphäre und den geheimnisvollen Wendungen absolut abgeholt. Von der ersten Seite an zieht einen das Geschehen in seinen Bann und lässt nicht mehr los. Der bildhafte Schreibstil bringt die Kulisse rund um die Nautilus Noir und die industrielle Stadt Ironhaven hervorragend zur Geltung, sodass man alles direkt vor Augen hat. Besonders gelungen fand ich die durchgehend hohe Spannung – sie reißt zu keinem Zeitpunkt ab. Mit jeder neuen Entdeckung wächst das Rätsel weiter, und man fühlt sich, als wäre man selbst mitten im Fall dabei. Auch die Mischung aus Krimi, Mystery und psychologischem Horror ist sehr packend umgesetzt. Victor Blackwell ist ein interessanter Protagonist, dessen eigene Vergangenheit die Handlung noch intensiver macht. Realität und Wahnsinn verschwimmen zunehmend, was für eine beklemmende und fesselnde Stimmung sorgt. Eine spannende, atmosphärische Geschichte voller Geheimnisse, die mich bis zum Ende gefesselt hat. Klare Leseempfehlung.
Ein psychedelisches Abenteuer, das die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen lässt…
Der Roman von Susan Abyss hält sich nicht lange mit unnötigen Details auf. Schnell werden wir in die zunehmend mysteriöse Handlung geworfen, und es wird klar, dass sich hier ein echtes Horrorszenario abspielt. Es geht um die Nautilus Noir; ein U-Boot, das vor einer englischen Industriehochburg vor Anker liegt. Mitten in diesem Steampunk-Setting, zwischen verrauchten Gassen und brodelnden Maschinen, begleiten wir einen ebenso verrauchten und vor Hoffnungslosigkeit brodelnden Privatdetektiv namens Victor Blackwell. Eigentlich war Blackwell einmal Kommissar, doch der Umstand, dass er seine Position verloren hat, machte ihn zu einem resignierten, versoffenen und mürrischen Privatdetektiv. Während Blackwell vor lauter Whisky kaum aus dem Bett kommt, spielt sich auf der Nautilus Noir etwas Mysteriöses ab: Auf dem Schiff, das eigentlich nur Wissenschaftler, Techniker und reiche Touristen beherbergt, wird ein Passagier vermisst. Einer der Wissenschaftler ist spurlos verschwunden… und das wohlgemerkt unter Wasser! Was unmöglich scheint, sorgt natürlich dafür, dass Ermittlungen aufgenommen werden. Und aufgrund einer bestimmten Sache aus Victor Blackwells Vergangenheit scheint er geradezu perfekt für diesen Fall geeignet zu sein. Die Chance witternd, wieder ein namhafter Kommissar zu werden, lässt sich Victor auf die Ermittlungen ein. Und was ab hier passiert, ist… ein Spoiler. Daher lasst es mich in drei Worten ausdrücken: WHAT THE HELL? Mir hat das Lesen dieses Romans unfassbar viel Spaß gemacht. Ein zweiter Teil ist bereits erschienen, und allein wegen des kurzen Umfangs lohnt sich der Ausflug auf die Nautilus Noir allemal. Eine ganz klare Empfehlung! Adnan Turan
Mystische Geschichte a la Jules Verne
Der Privatdetektiv Victor Blackwell soll an Bord des Forschungs-U-Bootes Natilus Noir das Verschwinden eines Professors aufklären. Doch es passieren noch mehr merkwürdige Dinge an Bord. Unter anderem leiden einige der Passagiere unter Halluzinationen. Die Schiffsärztin vermutet, dass es an dem Ätherkristall liegt. Dieser dient als alternative Antriebsmöglichkeit. Doch der Kristall ist nicht stabil und bald überschlagen sich die Ereignisse. Ich fand den Schreibstil richtig toll. Auch wenn es eigentlich eine Erzählerperspektive ist, kann man sich sehr gut in die Passagiere hineinversetzen. Außerdem habe ich die wunderschöne Hardcover Ausgabe und die allein ist 5 Sterne wert. Aber ebenso die Geschichte. Ich freu mich so sehr auf Band 2.
Tolle Debüt Geschichte.
Ich habe alles daran geliebt. Es ist düster, Geheimnisvoll und spannend. Bis zum Schluss war ich verwirrt. Unvorhersehbare plotts und psychische Spielchen. Der Schreibstil leicht und einnehmend. Ich Brauch band zwei, denn das Ende kann ich so nicht akzeptieren. Bin genauso schlau wie am Anfang. Empfehlung für jeden Mysterium Liebhaber
Steampunk Mystery mit Horror-Elementen: Perfektes Buch für den Oktober
Eigentlich wollte ich nur mal kurz reinlesen — wenige Stunden später bin ich durch. Das Buch hat echt Spaß gemacht und mich vom Vibe her an Werke wie den „Orient Express“ erinnert. Die Protagonist*innen sind cool und die Nebenfiguren gut charakterisiert. Aber ich werde wohl spätestens nach dieser Lektüre nie mehr ein U-Boot betreten 😅 Perfekte Novelle für die Halloween-Zeit 🎃
Feuchtfröhlicher Tauchspass mit einem fiesen Cliffhanger!
Jawoi! Auch ich habe meinen Tauchgang mit der Nautilus Noir beendet und muss sagen.... Leckomio war des a heftige Unterwassergaudi! Es geht Schlag auf Schlag. Das Buch ist mit seinen knapp über 200 Seiten herrlich kurz und nicht übertrieben in die Länge gezogen. Des kann man schon Mal an einem Tag wegfetzen. Das Taschenbuch ist auch noch illustriert mit Zeichnungen die von der Autorin selbst gemalt wurden. Und es is so putzig klein und liab. Mei is des Buch knuffig. Manchmal will man es einfach in den Arm nehmen und sagen dass alles gut wird.^^ Und ja.. Man könnte fast meinen da ist jemand Jules Verne Fan ;-) Von mir gibt's eine volle Empfehlung für das Geheimnis der Nautilus Noir! Aber jessas. Des Ende. Wir brauchen Teil Zwei. Am besten schon Übergestern. ;-)

Für mich ist es eine Mischung aus Mystery, Detektivgeschichte und Action – und das als Debütroman. Eine großartige Leistung! Ich hätte am Ende gern noch weitergelesen und kann nur hoffen, dass es bald mehr von Susan Abyss zu lesen gibt.
Spannend, atmosphärisch und voller Überraschungen – ein beeindruckendes Debüt Ich habe Das Geheimnis der Nautilus Noir innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Mit knapp 200 Seiten ist es kein besonders dickes Buch – was mich zunächst überrascht hat, sich aber als genau richtig erwiesen hat. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm kurzweilig. Schon nach wenigen Seiten hatte ich ein klares Bild vor Augen – von den Schauplätzen, der Nautilus Noir und den Figuren. Diese werden nicht übermäßig detailliert beschrieben, aber genau so, dass man sie gut auseinanderhalten und die eigenen Bilder im Kopf entstehen lassen kann. Anfangs war ich unsicher, ob die Geschichte etwas für mich ist. Doch ab dem Moment, als es auf die Nautilus Noir ging, zog mich die Handlung in ihren Bann – und steigerte sich von Kapitel zu Kapitel. Die Spannung wuchs kontinuierlich bis zum Finale, das mich sowohl überrascht als auch beeindruckt hat. Die Figuren haben mir sehr gefallen. Der Detektiv wirkte zu Beginn eher unsympathisch und wenig fähig, doch je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, desto mehr wächst er einem ans Herz. Auch die Mechanikerin mit ihrer interessanten Hintergrundgeschichte sowie die übrige kleine Besatzung des U-Bootes waren spannend zu verfolgen. Die begrenzte Zahl an Charakteren machte es leicht, sich auf sie einzulassen und eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Besonders hervorheben möchte ich die Wendungen der Geschichte. Normalerweise erkenne ich aufgrund meines ausgeprägten Mustersinns (Autismus sei Dank) früh, wie ein Plot ausgehen wird oder wer der Täter ist. Hier war das anders: Bis zur Auflösung am Ende hatte ich keine Ahnung, wer hinter allem steckt. Das ist für mich ein klares Zeichen, wie gut die Autorin die Spannung und die Fährten aufgebaut hat. Für mich ist es eine Mischung aus Mystery, Detektivgeschichte und Action – und das als Debütroman. Eine großartige Leistung! Ich hätte am Ende gern noch weitergelesen und kann nur hoffen, dass es bald mehr von Susan Abyss zu lesen gibt.
✨✨✨✨✨ Eine Mischung aus Agatha Christie und H.P.Lovecraft - mein bisheriges Jahreshighlight 🕵️⚙️🐙
Unglaublich fesselnd.... Ich habe es an einem Stück durchgelesen und kann gar nicht abwarten, bis Band 2 erscheint! Eine Detektivgeschichte im Horror Style mit Steampunk-Elementen, die Lust auf mehr macht. 🤩 Klappentext : Die Nautilus Noir liegt im Hafen der englischen Industriemetropole Ironhaven vor Anker. Das U-Boot, ein Wunderwerk der Technik, wurde für Forschungsreisen und luxuriösen Tourismus konzipiert. Doch als einer der Wissenschaftler spurlos verschwindet, wird der Privatdetektiv Victor Blackwell an Bord gerufen. Was zunächst wie ein harmloser Fall erscheint, entwickelt sich schnell zu einem Albtraum: Die Dämonen seiner Vergangenheit verfolgen ihn bis in die Eingeweide der Nautilus Noir und lassen schon bald die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn verschwimmen…
Die Tiefe ruft.
Nautilus Noir nimmt uns mit in die tiefen des Ozeans. Der in Ungnade gefallene Detektiv Victor Blackwell versucht das geheimnisvolle verschwinden eines Mannes aufzulösen, während die Realität um ihn mehr und mehr zu verschwimmen droht. Die Idee des Detektivfalls in einem U-Boot find ich persönlich sehr spannend. Auch die Szenerie, die Kapitelbilder und der eingeflochtene Wahnsinn hat mir gefallen. Jedoch fand ich keinen der Charaktere so gut das ich ihnen gern gefolgt bin. Es fehlte das gewisse Etwas. In manchen Passagen war es für mich auch schwer zu erkennen welche Perspektive den gerade die vorherrschende ist, da zwischen Victor und der Mechanikerin Isabella immer ein kleines Wechselspiel herrscht. Insgesamt muss ich sagen steckt viel Potential in der Geschichte was nicht ganz ausgeschöpft wurde. Dennoch eine nette kurze Horror Mystery Story.

















