Das Wichtigste von allem
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Beschreibung
Mit Konfuzius zu einer glücklicheren Partnerschaft, mit Laotse zu mehr Erfolg, mit Zhuangzi zu wirklicher Spontaneität: Die Weisheiten der großen chinesischen Philosophen und wie sie unser Leben bereichern – fundiert aber gut verständlich, faszinierend und leicht anwendbar.
Glück – Zufriedenheit – Erfolg. Der beliebte Harvard-Professor Michael Puett verspricht: Wer die Lehren der alten Chinesen beherzigt, wird sein Leben zum Besseren verändern.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michael Puett ist Professor für Chinesische Geschichte an der Harvard Universität. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf den Wechselbeziehungen von Anthropologie, Geschichte, Religion und Philosophie. In Anerkennung seiner exzellenten Leistungen verlieh ihm das Harvard College 2013 eine Ehrenprofessur.
Beiträge
Kaum tiefgründig, wenig philosophisch
Der Titel schürt große Erwartungen. Diese werden meiner Meinung nach nicht erfüllt. Sehr oberflächlich werden vergangene chinesische Denker zitiert und deren Gesagtes auf die heutige Welt projiziert. Dies geschieht weder tiefgründig, noch lassen sich daraus bahnbrechende Erkenntnisse gewinnen. Wer leicht Kapitel überspringen mag, für den könnte das Buch eine nette zusätzliche Lektüre stellenweise darbieten. Markierte Seiten: S. 138, S. 178, S. 201
Beschreibung
Mit Konfuzius zu einer glücklicheren Partnerschaft, mit Laotse zu mehr Erfolg, mit Zhuangzi zu wirklicher Spontaneität: Die Weisheiten der großen chinesischen Philosophen und wie sie unser Leben bereichern – fundiert aber gut verständlich, faszinierend und leicht anwendbar.
Glück – Zufriedenheit – Erfolg. Der beliebte Harvard-Professor Michael Puett verspricht: Wer die Lehren der alten Chinesen beherzigt, wird sein Leben zum Besseren verändern.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michael Puett ist Professor für Chinesische Geschichte an der Harvard Universität. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf den Wechselbeziehungen von Anthropologie, Geschichte, Religion und Philosophie. In Anerkennung seiner exzellenten Leistungen verlieh ihm das Harvard College 2013 eine Ehrenprofessur.
Beiträge
Kaum tiefgründig, wenig philosophisch
Der Titel schürt große Erwartungen. Diese werden meiner Meinung nach nicht erfüllt. Sehr oberflächlich werden vergangene chinesische Denker zitiert und deren Gesagtes auf die heutige Welt projiziert. Dies geschieht weder tiefgründig, noch lassen sich daraus bahnbrechende Erkenntnisse gewinnen. Wer leicht Kapitel überspringen mag, für den könnte das Buch eine nette zusätzliche Lektüre stellenweise darbieten. Markierte Seiten: S. 138, S. 178, S. 201




