Blick ins Buch

Liebesromane

For 100 Days - Täuschung

3,5(75)
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Über das Buch

Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan - Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine atemberaubende Welt der Dekadenz - die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse ihres neuen Domizils bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch ihre Vergangenheit droht Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...

Editionen (1)

ISBN9783802598210
VerlagLYX
Erscheinungsdatum24.04.17
Seitenzahl384

Rezensionen & Bewertungen

75 Bewertungen

22 Rezensionen

3,5

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  • annis_kopfkino
    annis_kopfkino

    517 Follower

    4,0

    Gute Unterhaltung für zwischendurch

    Spicy und unterhaltsam hab’s als Hörbuch gehört die Sprecherin hat ihren Job sehr gut gemacht

    12. Aug. 2024

  • zeilenwerft
    zeilenwerft

    142 Follower

    1,0

    Heiße Luft und nicht viel dahinter, trifft die Nagel bei diesem Buch wohl am ehesten auf den Kopf. Das Buch besteht, gefühlt, zu 80% Prozent aus Sex-Szenen. In den dann immer und immer wieder die gleichen Worte verwendet werden. Eine einzige aneinander Reihung von langweilige Wiederholungen. Dabei kommt die Story, die unter Umständen, echt Potenzial haben könnte, leider echt zu kurz. Eins bis drei Kapitel hintereinander lesen zu müssen, wie zwei Figuren immer wieder pitsch nass über einander herfallen war wirklich anstrengend und mitunter nur schwer zu ertragen. Leider absolut und überhaupt nicht mein Fall und deswegen nur 1 Stern.

    26. Mai 2024

  • kleinermaulwurf
    kleinermaulwurf

    116 Follower

    1,0

    Eins vorweg: Meine Arbeitskollegin und ich haben diese Bücher zeitgleich gelesen und haben uns gegenseitig die schlimmsten Stellen vorgelesen. Dies sollte als Warnung eigentlich genügen, aber: Wer das Shades of Grey-Gedöns schlimm fand, wird die 100-Reihe noch schlimmer finden. Zumindest die Leute, die lesen können. Man soll ja mit was Positiven anfangen: Die Cover sind schön. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung oder am mangelnden Sprachtalent der Autorin liegt. Aber Formulierungen wie „Als er kam, brüllte er meinen Namen“ rufen in mir eher Erinnerungen an meinen Geschichtslehrer Herrn Westphal hervor, der, um uns die Neandertaler vorzustellen, steinzeitlich-rustikale Laute von sich gab; und nicht an ein erotisches Feuerwerk. Ganz zu schweigen vom ständigen „Himmel“. Auf fast jeder Seite der Trilogie ruft/sagt/stöhnt irgendwer „Himmel!“. Gern in Verbindung mit dem äußerst frivol gemeinten „Himmel, baby“. Apropos erotisches Feuerwerk. Natürlich brennt Frau Adrian ein sexy Feuerwerk nach dem anderen ab. Und um das Ganze noch unrealistischer zu machen als es eh schon ist, wird der Sex natürlich immer besser. Nick hat es einfach drauf. Himmel, baby. Nick ist natürlich steinreich (arbeitet aber nicht…wobei, ich sollte etwas wohlwollender sein: Natürlich arbeitet er. Sein Arbeitstag besteht von morgens bis abends aus Meetings. Vorzugsweise mit Nonnen (kein Scherz)). Irgendwas mache ich wohl falsch, denn hin und wieder habe ich auch Besprechungen, aber Trilliardär bin ich nicht. Ich schweife ab. Natürlich hat Nick eine schwere Kindheit (siehe Band 3), oder wie es wundervoll auf dem Klappentext formuliert ist „tiefe Narben der Vergangenheit“. Wer da jetzt an den Shades-of-Grey-Otto denken muss: Bingo. Ein superreicher Mann mit „seelischen Narben“ (aber sexy!) macht sich in dieser Art von Buch viel besser als ein arbeitssuchender Busfahrer mit Baseballkappe und dem Flipchart von Peter Zwegat im Wohnzimmer. Potenziellen Lesern, die eine Handlung erwarten, sei vorab gesagt: Es gibt keine. Nick und Avery bewegen sich fast ausschließlich zwischen Bett und Küchentisch (wahlweise auch Auto oder Badewanne). Die Sexszenen sind im Grunde genommen immer die gleichen, aber das Wetter ist anders. Und natürlich ist Nick der beste, leidenschaftlichste, emotionalste (haha!), großzügigste, schönste und überhaupt-der-Größte-von-allen Liebhaber, den es auf Erden gibt. Aber mit tiefen Narben, das dürfen wir nicht vergessen. Schließlich sind das der Grund, warum er auf 280 von 300 Seiten schlechte Laune hat. Selbst, wenn Avery sich ihm hingibt wie weiche Butter sich meinem Küchenmesser hingibt. Gute Laune hat er offenbar nur, wenn er mit Beule in der Hose einer Nonne gegenübersitzt. Und wo ich gerade über Hingabe referiere: Avery tut alles was er will. Je weiter das Buch voranschreitet, desto geringer wird ihr Widerstand. „Entweder Du tust was ich dir sage, oder ich verzeihe Dir Deine Lügen nicht“. Und sie tut natürlich alles was er will, was sie aber nicht will, aber das ist ja egal, weil Nick der Boss mit den seelischen Narben ist. Basta. Als Beispiel könnte ich die ca. 500 Sexszenen erörtern, in denen Nick Avery zu allem möglichen überredet, sie aber vorher drei Seiten lang darüber referiert, was für eine starke, unabhängige Frau sie doch sei. „Ich will jetzt keinen Sex, ich will mit Dir reden, Nick“ – „Doch, leg dich hin!“ „Ok.“ Die Frau verliert ihren Job, ihre Wohnung, aber egal, Hauptsache Nick ist mit seinem BMW (oder Mercedes) da. Dass die Tante völlig abhängig von ihm ist (in jeder Hinsicht) – egal! Nick hat mehrere Autos, ein Segelboot, eine Wohnung, die größer ist als der Taj Mahal…und natürlich seine seelischen Narben. Mehr braucht Avery nicht. Sie wird erpresst? Keine Sorge, Nick regelt das. Sie ist arbeitslos? Keine Sorge, Nick hat einen BMW. Sie hat eine tragische Familiengeschichte? Keine Sorge, Nick hat einen Mercedes. Sie hat kein Geld? Keine Sorge, Nick hat ein Segelboot. Sie hat nichts zum Anziehen, weil ihre vorherigen Klamotten nicht zu Nicks pompösen Lebensstil passen? Keine Sorge, Nick gehört die Unterwäschen-Boutique nebenan. Sie hat ihre künstlerische Kreativität verloren? Keine Sorge, Nick hat einen BMW. Sie hat keine eigene Meinung? Keine Sorge, Nick hat ein riesen Teil in der Hose. Weibliche Abhängigkeit vom charmanten, aber stets rolligen Kerl. So wichtig. In diesen Büchern wird jedes Klischee abgearbeitet, als hätte die Autorin eine Checkliste zum Abhaken gehabt: - Emotional seltsamer Mann: Check - Aber reich muss er sein: Check - Frau ohne jeglichen eigenen Willen: Check - Sex: Check - Noch mehr Sex: Check - Kriminalistische Nebenstory ohne Sinn: Check - Sex in der Badewanne: Check - Die Protagonisten dürfen nicht zu viele gehaltvolle Gespräche führen, am besten, es wird im Laufe der Zeit immer weniger: Check - Sex unter Einbezug von Lebensmitteln: Check - Eine mysteriöse Ex-Freundin: Check - Eine nicht vorhandene Handlung, aber das interessiert keinen, denn er hat einen Gürtel, den er auch einzusetzen weiß, oh baby: Doppel-Check Ein Schelm, wer denkt, die Bücher seien nur im Shades of Grey Strom entstanden. Nein, nein, die Autorin beteuert in ihrer Danksagung, die beiden Charaktere seien schon seit vielen Jahren in ihren Gedanken und erst jetzt habe sie die Energie gefunden, es zu Papier zu bringen. So ging es natürlich auch den tausenden anderen Autoren, die seit dem Shades of Grey-Erfolg Bücher geschrieben haben, die fast dieselbe Handlung haben. Hat mit der Möglichkeit damit Geld ohne Ende zu scheffeln rein gar nichts zu tun. Abschließend bleibt zu sagen, dass die coolsten Personen in den Büchern der Portier „Manny“ und der Chauffeur „Patrick“ sind. Und letzterer darf in allen Bänden nur maximal zehn Worte sagen, denn er ist ja tagelang damit beschäftigt, sich auf den Verkehr zu konzentrieren während sich Nick und Avery auf der Rückbank auf einen anderen Verkehr konzentrieren. Der arme Mann. Aber Patrick ist natürlich diskret, niemals, niiiiieeeemals würde er seinen Chauffeur-Kollegen in der Mittagspause von den ruhmreichen sexy Abenteuern seinen Chefs erzählen. Leid muss einem auch die gute Lilly (Nicks Sekretärin) tun, die arme Frau macht den ganzen Tag nichts anderes als Nicks Termine zu verschieben, da ihr ständig rolliger Boss lieber seine Männlichkeit in Avery versenkt anstatt wenigstens eine Stunde am Tag ernsthaft zu arbeiten. Und obwohl das Buch so schlecht war, habe ich alle Teile gelesen. Das ist wie bei einem Unfall, man will es nicht sehen, aber man sieht doch hin. Himmel.

    7. Sept. 2022

3 von 22 Rezensionen

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