
249 Follower
Im zweiten Band „Die dunkle Chroniken der Vanderborgs“ geht es um Amanda, die ihre Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt. Amanda ist in einer Anstalt, leidet an Gedächtnisverlust und hat den Drang nach Blut. Durch den Psychiater Lenz kommen Erinnerungen hoch und zwischen ihnen entsteht die Liebesgeschichte des Bandes. Amanda ist also die nächste Generation der Familienchronik der Vanderborgs. Während in Band eins sehr klar war, dass die Protagonistin ein Vampir ist, ist es in Band zwei nur dem Leser klar. Amanda wirkt am Anfang sehr apathisch und der Band nimmt schneller Fahrt auf. Er ist spannender und es ist interessant dem Prozess zu lesen, wie Amanda stärker wird. Conrad Lenz ist sehr einfühlsam und wirkt sehr sympathisch. Der Schreibstil der Autorin bleibt für mich weiterhin ungewohnt und an einigen Stellen sehr zäh zu lesen. Die Spannung blieb auch sehr kurzweilig und es gab viele historische Punkte im Buch und eine lange Geschichte über das dritte Reich, die es allen in allem langatmig machten. Es gab viel deutsche Geschichte, die es oft schwer machte. Die wichtigsten Handlungsstränge wurden kurz und nebenbei behandelt. Das Ende kam schnell und auch, wenn es sich um einen historischen Vampirroman handelt, war es einfach zu viel Geschichte. Ein guter Anfang, der viel zu schnell in einer Geschichtsstunde endete.
10. Feb. 2023
Im zweiten Band „Die dunkle Chroniken der Vanderborgs“ geht es um Amanda, die ihre Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt. Amanda ist in einer Anstalt, leidet an Gedächtnisverlust und hat den Drang nach Blut. Durch den Psychiater Lenz kommen Erinnerungen hoch und zwischen ihnen entsteht die Liebesgeschichte des Bandes. Amanda ist also die nächste Generation der Familienchronik der Vanderborgs. Während in Band eins sehr klar war, dass die Protagonistin ein Vampir ist, ist es in Band zwei nur dem Leser klar. Amanda wirkt am Anfang sehr apathisch und der Band nimmt schneller Fahrt auf. Er ist spannender und es ist interessant dem Prozess zu lesen, wie Amanda stärker wird. Conrad Lenz ist sehr einfühlsam und wirkt sehr sympathisch. Der Schreibstil der Autorin bleibt für mich weiterhin ungewohnt und an einigen Stellen sehr zäh zu lesen. Die Spannung blieb auch sehr kurzweilig und es gab viele historische Punkte im Buch und eine lange Geschichte über das dritte Reich, die es allen in allem langatmig machten. Es gab viel deutsche Geschichte, die es oft schwer machte. Die wichtigsten Handlungsstränge wurden kurz und nebenbei behandelt. Das Ende kam schnell und auch, wenn es sich um einen historischen Vampirroman handelt, war es einfach zu viel Geschichte. Ein guter Anfang, der viel zu schnell in einer Geschichtsstunde endete.
10. Feb. 2023




